Wolf Matthias Friedrich

Bass
Wolf Matthias Friedrich studierte in Leipzig. Er hat sich auf Musik des Barock spezialisiert, seine Partien reichen jedoch bis in die Moderne. Wichtige Partien sang der Bass unter anderem bei den Dresdner Musikfestspielen, den Händelfestspielen Halle, den Schwetzinger Festspielen sowie in Berlin, Hannover, Potsdam, Edinburgh und Australien. In Köln gastierte er regelmäßig an der Oper und war unter anderem in Monteverdis »L’Incoronazione di Poppea«, Händels »Rinaldo«, Brecht/ Weills »Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny« und in Mozarts »Don Giovanni« zu erleben. Nach den Partien Osmin (»Die Entführung aus dem Serail«), Bartolo (»Die Hochzeit des Figaro«) und Crespel (»Hoffmanns Erzählungen«) sang er in Wiesbaden 2015.2016 Don Alfonso (»Così fan tutte«), Dikoj (»Katja Kabanowa«), Melisso (»Alcina«), Pistola (»Falstaff«) sowie in »Elektra« und »Boris Godunow«. 2016.2017 war er hier neu in der Partie des Fürsten Gremin (»Eugen Onegin«) und erneut als Osmin und Bartolo zu erleben.
In der Spielzeit 2017.2018 übernimmt Wolf Matthias Friedrich neu die Partien Graf Waldner (»Arabella«), Zebul (»Jephtha«) und singt erneut Dikoj (»Katja Kabanowa«).

Galerie

Foto: Karl & Monika Forster
Wolf Matthias Friedrich
Foto: Karl & Monika Forster
Silvia Hauer, Wolf Matthias Friedrich, Heather Engebretson

Pressestimmen

Auch Franziska Gottwalds Cherubino, der Bartolo von Wolf Matthias Friedrich, Benedikt Nawraths Basilio, Aaron Cawleys Don Curzio, der Antonio von Monte Jaffe, Hilke Andersens Marcellina, der von Albert Horne einstudierte Chor und die berückende Barbarina von Stella An tragen zu diesem großen Mozart-Vergnügen bei.
Wiesbadener Kurier, Volker Milch, 29.09.2014