Das Hessische Staatstheater Wiesbaden muss Spielbetrieb einstellen

Das Hessische Staatstheater Wiesbaden muss kurzfristig den Spielbetrieb einstellen, weil das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst die Durchführung der Vorstellungen nach Maßgabe des durch das Gesundheitsamt der Landeshauptstadt Wiesbaden genehmigten Hygienekonzepts für das Hessische Staatstheater Wiesbaden untersagt hat.

Betroffen davon sind alle Aufführungen vom 25. bis einschließlich 27. September: »Die Hochzeit des Figaro«, »Frankenstein Junior« (25. & 26.9.), das Kammerkonzert »Die Prinzessin auf der Erbse«, »Der Barbier von Sevilla« und »Szenen einer Ehe«. Auch der Vorverkaufsstart für das diesjährige Weihnachtsstück »Kleiner König Kalle Wirsch«, der eigentlich für Samstag, den 26. September, um 10 Uhr vorgesehen war, muss ausgesetzt werden.
Das Hessische Staatstheater Wiesbaden arbeitet zeitnah an einer Lösung, um auch die anstehende Opern-Premiere von Dmitri Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk« am 2. Oktober 2020 durchführen zu können.

Umgang mit bereits gekauften oder reservierten Karten
Alle Karten der abgesagten Vorstellungen werden automatisch storniert, wenn Zuschauer*innen ihre Kontodaten hinterlegt haben. Der Betrag wird auf die hinterlegte Bankverbindung erstattet. Für die Stornierung müssen Karteninhaber*innen nicht eigens an die Theaterkasse kommen.
Alle Besucher*innen, deren Kontodaten nicht hinterlegt sind, oder die per Kreditkarte bzw. PayPal gekauft haben, wenden sich bitte an die Theaterkasse. Das geht vor Ort oder telefonisch unter Vorlage des Tickets bzw. Nennung der Auftragsnummer, damit die Eintrittskarten rückerstattet werden können. Karteninhaber*innen müssen sich auch nicht sofort melden und werden gebeten, sich immer an die Verkaufsstelle zu wenden, bei der die Karten erworben wurden.
Wenn als Gruppe gebucht wurde, ist das Gruppenbüro zuständig und telefonisch unter 0611.132 300 oder per E-Mail an gruppenticket@staatstheater-wiesbaden.de zu erreichen.
Abonnent*innen erhalten automatisch eine Rücküberweisung der ausgefallenen Vorstellung, wenn die Kontodaten hinterlegt sind. Wenn stattdessen ein Umtauschschein gewünscht ist, wird gebeten, sich an das Abonnementbüro zu wenden. Abonnent*innen erreichen bei Fragen das Abonnementbüro telefonisch unter 0611.132 340 oder per E-Mail an abonnement@staatstheater-wiesbaden.de.

Tilo Nest und Bryan Arias für den Deutschen Theaterpreis DER FAUST nominiert

Das Hessische Staatstheater Wiesbaden freut sich über die Nominierungen für den Deutschen Theaterpreis DER FAUST 2020 von Künstlerinnen und Künstlern, die dem Haus verbunden sind.

Regisseur Tilo Nest ist in der Kategorie »Regie Schauspiel« für seine Inszenierung »Tyll« nominiert. Das Stück feierte im August 2019 im Großen Haus des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden Premiere. »Ein idealer Ehemann« war seine erste Regiearbeit in Wiesbaden, gefolgt von der Kultinszenierung »Shockheaded Peter«. In dieser Spielzeit stellte er sich dem Wiesbadener Publikum mit Rossinis »Barbier von Sevilla«erstmals als Opernregisseurvor.
Tanz-Choreograf Bryan Arias ist in der Kategorie »Choreografie« für die Produktion »29 May 1913« nominiert. Das Stück wurde mit dem Hessischen Staatsballett im Rahmen des zweiteiligen Ballettabends »Le Sacre du printemps« aufgeführt und feierte im Februar 2020 Premiere am Staatstheater Darmstadt. Die Wiesbadener Premiere des zweiteiligen Ballettabends ist am Samstag, den 13. Februar 2021.
Am Samstag, den 21. November wird der Deutsche Theaterpreis DER FAUST am Staatstheater Hannover verliehen. Der Preis umfasst die Auszeichnungen in acht Kategorien sowie den Preis für das Lebenswerk. Der Deutsche Theaterpreis wird in Kooperation mit der Kulturstiftung der Länder und der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste vergeben. Weitere Informationen unter: http://www.buehnenverein.de/de/netzwerke-und-projekte/der-faust.html


Am Donnerstag, den 1. Oktober 2020, um 19.30 Uhr ist Schriftsteller Axel Hacke mit einer Lesung zu Gast im Kleinen Haus des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden.

Hacke liest – aber was liest er denn? Das lässt sich vorher nicht so genau sagen, denn Hackes Prinzip ist, alle seine Texte mit auf die Bühne zu bringen und erst im Laufe des Abends zu entscheiden, welche er vorträgt. Klar ist, dass er aus seinem neuesten und sehr aktuellen Buch liest: »Über den Anstand in schwierigen Zeiten und die Frage, wie wir miteinander umgehen.«

Jede Hacke-Lesung ist ein bisschen anders als alle anderen: eine kleine Wundertüte. Sicher ist am Ende nur jener Rat, den der Norddeutsche Rundfunk einmal dem Publikum gab: »Wenn er eine öffentliche Lesung macht, pflegen sich seine Zuhörer mit Taschentüchern auszustatten, weil sie wissen, dass die Lachtränen laufen werden.«
Am Dienstag, den 29. September 2020, um 19.30 Uhr wird im Kleinen Haus des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden die Wiederaufnahme von Clemens Bechtels Inszenierung »Casino«, nach dem Text von David Gieselmann, gezeigt.

Das Zeitgeschehen schreibt nicht selten die besten Geschichten. Im Fall von Wiesbaden ist es die Kommunalpolitik der letzten Jahre, die bühnenreifen Stoff lieferte: Nach und nach förderte die Lokalpresse Verdachtsfälle von Machenschaften, Intrigen, Bestechung und Rache in den obersten Rängen der Wiesbadener Kommunalpolitik zutage. Dabei geht es um Macht in all ihren Facetten, (falsche) Freunde, Rivalitäten und Intrigen, Geldtöpfe, Hinterzimmer und Urlaub, den man vielleicht lieber nicht gemacht hätte.

Regisseur Clemens Bechtel hat sich mit Protagonist*innen der Wiesbadener Politik-Szene getroffen und seine Recherchen zusammen mit dem Autor David Gieselmann in einem Stück verarbeitet. Dabei stellt sich das Team auf durchaus humorvolle Weise Fragen wie: Gibt es überhaupt Freundschaft in der Politik? Was ist persönliche und politische Moral? Macht Macht blind? Und: Welche Rolle spielt die Presse in diesem ganzen Drama?

Inszenierung Clemens Bechtel Text David Gieselmann Bühne Ulrich Frommhold Kostüme Vesna Hiltmann
Mit Michael Birnbaum, Uwe Kraus, Thomas Maria Peters, Paul Simon, Iris Atzwanger, Christina Tzatzaraki, Lena Hilsdorf, Martin Plass
Erweiterung des Sicherheits- und Hygienekonzepts ab dem 21. September 2020 | Erhöhung der Saalkapazität

Mit dem von der Stadt Wiesbaden genehmigten Hygienekonzept wird das Hessische Staatstheater Wiesbaden ab Montag, den 21. September 2020 die geplanten Vorstellungen mit einem modifizierten Saalplan, der eine Erhöhung der Platzausnutzung vorsieht, spielen können. Das geänderte Konzept sieht nun auch die Nutzung aller Spielstätten des Hessischen Staatstheaters, das Große und Kleine Haus, das Foyer, das Studio sowie die Wartburg, vor. Die Saalpläne und die dort festgelegte Personenanzahl basieren auf den im Mai und Juni gemachten Erfahrungen und dem Austausch mit anderen Theatern.

Im Großen Haus werden zunächst maximal 500 Personen und im Kleinen Haus 185 Personen Platz nehmen können. Im Foyer werden 112 Personen und im Studio 61 Personen Platz finden. In der Wartburg werden 90 Personen sitzen können. Es werden weiterhin feste Plätze verkauft.

Der Spielplan wird bis zum 31. Dezember 2020 leicht modifiziert. Alle Vorstellungen der Operette »Gräfin Mariza« müssen leider entfallen. Das Musical »Jesus Christ Superstar« ist ab dem 11. Oktober und das Schauspiel »Tyll« ist ab dem 30. Oktober wieder im Großen Haus zu erleben. Im JUST feiern »König Midas - ich! Oder: Wie werde ich klug?« am 6. Oktober und »Konrad oder Das Kind aus der Konservenbüchse« am 31. Oktober im Studio Premiere. Ein aktualisierter Spielplan bis Ende Oktober 2020 liegt anbei.

Aufgrund der Maßnahmen zur Eindämmung der Infektion mit dem Corona-Virus finden alle Vorstellungen unter strengen Schutz-und Hygienemaßnahmen statt. Um den Theaterbesuch während der Corona-Pandemie weiterhin sicher zu gestalten, werden u.a. folgende Maßnahmen beachtet bzw. sind zu beachten:


· Alle neuralgischen Punkte bzw. Bereiche in den Räumlichkeiten werden täglich gründlich gereinigt und desinfiziert.

· Die raumlufttechnischen Anlagen werden fortlaufend vom TÜV geprüft und entsprechen den geltenden Normen der Spielstätten. Die Luftwechselrate in den Spielstätten Großes und Kleines Haus liegt bei ca. 6- bis 7-fachem Frischluftaustausch pro Stunde.

· Jede*r Besucher*in muss beim Kartenkauf Name, Anschrift und Telefonnummer hinterlassen. Kartenkäufer*innen von mehreren Karten sind verpflichtet die Kontaktdaten aller Kartennutzer*innen bereitzuhalten und auf Nachfrage mitzuteilen. Kartenkäufer*innen müssen einen aktuellen Personalausweis mit sich tragen. Die Daten werden als gesetzlich erforderliche Daten angesehen und im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften gelöscht.

· Innerhalb des Theatergebäudes ist das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung vorgeschrieben. Nach Beginn einer Vorstellung darf die Mund-Nase-Bedeckung abgenommen werden, so lange der Sitzplatz nicht verlassen wird.

· Die Hygieneregeln, wie etwa die Einhaltung der Nies- und Husten-Etikette, sind zu befolgen. Auf diese Regelung wird gesondert im Theatergebäude durch Aushänge und Durchsagen hingewiesen.

· Der Mindestabstand wird durch ein Einlass- sowie Wegeleitsystem gewährleistet.

· Der Einlassbeginn im Großen und Kleinen Haus sowie im Studio ist 40 Minuten vor Beginn der jeweiligen Vorstellung möglich. Eine Stunde vor Beginn der jeweiligen Vorstellung wird mindestens eine Verkaufsstelle als Abendkasse eingerichtet, so dass nur Karten für diese Vorstellung veräußert werden.

· Desinfektionsspender stehen im Eingangsbereich bereit.

· Die Garderoben bleiben vorerst geschlossen. Das Hessische Staatstheater Wiesbaden wird an ausgewiesenen Stellen die Möglichkeit zur Ablage der Garderobe bereitstellen. Das Hessische Staatstheater Wiesbaden übernimmt für die Garderobe keine Haftung.

· Der Gastronomiebetrieb wird vorläufig in den Kolonnaden geöffnet sein. Vorbestellungen sind nicht möglich. Das Foyer ist vorerst geschlossen, soll aber so bald als möglich für Vorbestellungen geöffnet werden.


Zusatz zur Wartburg:

· Der Einlassbeginn ist 30 Minuten vor Beginn der jeweiligen Vorstellung möglich.

· Die Einrichtung einer Abendkasse ist im Bereich des Foyers vorgesehen.

· Es gibt keine Pausen und keinen Gastronomiebetrieb.

· Nach der Vorstellung werden die Zuschauer reihenweise durch das Abendpersonal nach draußen geleitet.


Umgang mit bereits gekauften oder reservierten Karten
Nicht alle Tickets können aufgrund der reduzierten Kapazität ihre Gültigkeit behalten. Karteninhaber, die neue Tickets brauchen, werden einerseits vom Theater informiert und andererseits gebeten, die Hinweise auf der Website des Theaters zu beachten.
Bereits gekaufte Tickets können gegen einen Gutschein umgetauscht oder gänzlich zurückerstattet werden.
Wenn als Gruppe gebucht wurde, bearbeitet das Gruppenbüro die Anfragen und eventuelle Umbuchungen.
Alle Abonnenten erhalten vom Abonnementbüro per E-Mail oder Post Nachricht mit allen nötigen Details.
Alle Karten- oder Abonnementinhaber können sich ab Montag, den 21. September wegen der Vorstellungen bis Sonntag, den 4. Oktober an die Theaterkasse oder das Abonnementbüro wenden. Für alle Vorstellungen ab Montag, den 5. Oktober können Nachfragen und Wünsche ab dem 25. September bearbeitet werden.

Infos
Theaterkasse:
Telefonisch Montag bis Freitag von 10 – 19.30 Uhr, Samstag von 10 – 14 Uhr Sonntag & Feiertag von 11 – 13 Uhr unter der 0611.132 325
Per E-Mail unter vorverkauf@staatstheater-wiesbaden.de

Abonnement-Büro:
Telefonisch Montag, Mittwoch und Freitag von 10 – 18 Uhr, Dienstag und
Donnerstag von 10 – 19 Uhr und Samstag 10– 14 Uhr unter der 0611.132 340
Per E-Mail unter abonnement@staatstheater-wiesbaden.de

Gruppenbüro:
Telefonisch Montag bis Donnerstag von 9 – 16 Uhr sowie Freitag von 9 – 15 Uhr
unter der 0611.132 300
Per E-Mail unter gruppenticket@staatstheater-wiesbaden.de
Solidarität in der Corona-Krise: Hessisches Staatstheater Wiesbaden bedankt sich bei allen Spendern


Die Theaterleitung des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden bedankt sich im Namen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei seinem Publikum, das seit Beginn der Corona-Krise mit Spenden die Künstlerinnen und Künstler sowie alle Kulturschaffenden unterstützt.

Einige Kartenkäufer haben seit März 2020 auf die Erstattung des Kartenpreises ihrer gekauften Karten verzichtet und den Betrag gespendet. Dadurch sind bislang 18.800 Euro gespendet worden.

»Dieser Beweis, dass unser Publikum ihr Hessisches Staatstheater Wiesbaden und alle Mitarbeiter so großzügig unterstützt, hilft einem über viele tägliche Hindernisse und Probleme hinweg. Und es zeigt uns: Unser Theater ist gesellschaftlich relevant.«, sagt Intendant Uwe Eric Laufenberg.
Neuer Vorverkaufstermin des Weihnachtsmärchens: »Kleiner König Kalle Wirsch« am 26. September

Da es noch entscheidende behördliche Verordnungen abzuwarten gilt, verschiebt sich der diesjährige Vorverkaufstermin des Weihnachtsmärchens vom 12. September auf dem 26. September 2020.
Ab Samstag, den 26. September, um 10 Uhr sind Karten für die Familienvorstellungen des diesjährigen Weihnachtsmärchens »Kleiner König Kalle Wirsch« am Hessischen Staatstheater Wiesbaden an der Theaterkasse erhältlich.

Jenny und Max möchten ihrem Großvater ein ganz besonderes Geschenk zu Weihnachten machen. In einem kleinen Töpferladen entdecken sie einen Gartenzwerg, der sie mit seinen funkelnden Augen in den Bann zieht. Was sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht wissen: In dem Zwerg steckt der gefangene König der Erdmännchen, Kalle Wirsch. Der heimtückische Zoppo Trump hat ihn in diese Lage gebracht, um ihn von seinem Thron zu stürzen. Jenny und Max befreien Kalle Wirsch, machen sich gemeinsam mit ihm auf den Weg in das Reich der Erdvölker, und helfen ihm, die gemeinen Pläne Zoppo Trumps zu durchkreuzen. Ihr Weg führt sie durch die geheimnisvollen Welten des Erdinnern und lässt sie so manches Abenteuer bestehen.

Mit »Kleiner König Kalle Wirsch«, in einer Fassung von Dirk Schirdewahn, ist ein festliches Weihnachtserlebnis für die ganze Familie garantiert. Für alle ab 6 Jahren.

Inszenierung Dirk Schirdewahn Ausstattung Nina Wronka Musik Timo Willecke
Kalle Wirsch Andreas Gießer Jenny Otiti Engelhardt Max Philipp Steinheuser Zoppo Trump / Kohlenjuke Martin Bringmann Tutulla / Fährmann Sophie Pompe Spinne Lena Merle Ratte / Wächter Vanessa Bolder Bolle Michael Graf Musiker Timo Willecke, Lucas Dillmann

»Kleiner König Kalle Wirsch« feiert am Samstag, den 14. November, um 11 Uhr Premiere im Großen Haus. Weitere Vorstellungen am:


Sa 14.11.2020 11.00
So 15.11.2020 10.30
Sa 21.11.2020 10.30
So 29.11.2020 11.00
Sa 05.12.2020 10.30
Sa 05.12.2020 13.00
So 06.12.2020 10.30
So 06.12.2020 13.00
Sa 12.12.2020 10.30
Sa 12.12.2020 13.00



So 13.12.2020 10.30
Fr 18.12.2020 12.30
Sa 19.12.2020 10.30
So 20.12.2020 10.30
So 20.12.2020 13.00
Mo 21.12.2020 11.00
Di 22.12.2020 10.30
Di 22.12.2020 12.30
Mi 23.12.2020 11.00
Fr 25.12.2020 10.30

Fr 25.12.2020 13.00
Sa 26.12.2020 10.30
Sa 26.12.2020 13.00
So 27.12.2020 10.30
Mo 28.12.2020 11.00
Mo 28.12.2020 13.00
Di 29.12.2020 10.30
Di 29.12.2020 12.30
Mi 30.12.2020 10.30
Mi 30.12.2020 12.30
So 02.01.2021 11.00

Karten erhältlich unter: Telefon 0611.132 325 | E-Mail: vorverkauf@staatstheater-wiesbaden.de | www.staatstheater-wiesbaden.de
Neuer Vorverkaufstermin des Weihnachtsmärchens: »Kleiner König Kalle Wirsch« am 29. September

Da es noch entscheidende behördliche Verordnungen abzuwarten gilt, verschiebt sich der diesjährige Vorverkaufstermin des Weihnachtsmärchens vom 12. September auf dem 26. September 2020.
Ab Samstag, den 26. September, um 10 Uhr sind Karten für die Familienvorstellungen des diesjährigen Weihnachtsmärchens »Kleiner König Kalle Wirsch« am Hessischen Staatstheater Wiesbaden an der Theaterkasse erhältlich.

Jenny und Max möchten ihrem Großvater ein ganz besonderes Geschenk zu Weihnachten machen. In einem kleinen Töpferladen entdecken sie einen Gartenzwerg, der sie mit seinen funkelnden Augen in den Bann zieht. Was sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht wissen: In dem Zwerg steckt der gefangene König der Erdmännchen, Kalle Wirsch. Der heimtückische Zoppo Trump hat ihn in diese Lage gebracht, um ihn von seinem Thron zu stürzen. Jenny und Max befreien Kalle Wirsch, machen sich gemeinsam mit ihm auf den Weg in das Reich der Erdvölker, und helfen ihm, die gemeinen Pläne Zoppo Trumps zu durchkreuzen. Ihr Weg führt sie durch die geheimnisvollen Welten des Erdinnern und lässt sie so manches Abenteuer bestehen.

Mit »Kleiner König Kalle Wirsch«, in einer Fassung von Dirk Schirdewahn, ist ein festliches Weihnachtserlebnis für die ganze Familie garantiert. Für alle ab 6 Jahren.

Inszenierung Dirk Schirdewahn Ausstattung Nina Wronka Musik Timo Willecke
Kalle Wirsch Andreas Gießer Jenny Otiti Engelhardt Max Philipp Steinheuser Zoppo Trump / Kohlenjuke Martin Bringmann Tutulla / Fährmann Sophie Pompe Spinne Lena Merle Ratte / Wächter Vanessa Bolder Bolle Michael Graf Musiker Timo Willecke, Lucas Dillmann


»Kleiner König Kalle Wirsch« feiert am Samstag, den 14. November, um 11 Uhr Premiere im Großen Haus. Weitere Vorstellungen am:


Sa 14.11.2020 11.00
So 15.11.2020 10.30
Sa 21.11.2020 10.30
So 29.11.2020 11.00
Sa 05.12.2020 10.30
Sa 05.12.2020 13.00
So 06.12.2020 10.30
So 06.12.2020 13.00
Sa 12.12.2020 10.30
Sa 12.12.2020 13.00



So 13.12.2020 10.30
Fr 18.12.2020 12.30
Sa 19.12.2020 10.30
So 20.12.2020 10.30
So 20.12.2020 13.00
Mo 21.12.2020 11.00
Di 22.12.2020 10.30
Di 22.12.2020 12.30
Mi 23.12.2020 11.00
Fr 25.12.2020 10.30

Fr 25.12.2020 13.00
Sa 26.12.2020 10.30
Sa 26.12.2020 13.00
So 27.12.2020 10.30
Mo 28.12.2020 11.00
Mo 28.12.2020 13.00
Di 29.12.2020 10.30
Di 29.12.2020 12.30
Mi 30.12.2020 10.30
Mi 30.12.2020 12.30
So 02.01.2021 11.00

Karten erhältlich unter: Telefon 0611.132 325 | E-Mail: vorverkauf@staatstheater-wiesbaden.de | www.staatstheater-wiesbaden.de
»WIR 1 im Großen Haus« –
Konzerte am 9. & 13. September im Großen Haus

Am Mittwoch, den 9. September 2020, jeweils um 18 Uhr und 20.30 Uhr, sowie am Sonntag, den 13. September, um 11 Uhr, spielt das Hessische Staatsorchester Wiesbaden anstelle des Eröffnungskonzertes der neuen Saison ein leicht gekürztes Konzertprogramm ohne Pause. Die Konzerte »WIR 1 im Großen Haus«, unter der Leitung von GMD Patrick Lange, finden im Großen Haus und nicht wie gewohnt im Kurhaus statt.
GMD Patrick Lange setzt die Tradition fort, dem Publikum Orchestermusiker des Hessischen Staatsorchesters Wiesbaden als Solisten vorzustellen. Solo-Harfenistin Kristina Kuhn ist in Debussys »Deux Danses« für Harfe und Streichorchester zu erleben. Zudem steht die 8. Sinfonie des böhmischen Komponisten Antonín Dvořák auf dem Programm.

Programm:
Claude Debussy »Deux Danses« für Harfe und Streichorchester
Antonín Dvořák Sinfonie Nr. 8 G-Dur

Dirigent GMD Patrick Lange
Harfe Kristina Kuhn
Hessisches Staatsorchester Wiesbaden

Eine Konzerteinführung findet nicht statt.

Abonnementausweise und Karten, die vor dem 28. August.2020 gekauft wurden, behalten nicht ihre Gültigkeit. Diese Karten müssen gegen neue, dem Hygienekonzept entsprechende Tickets eingetauscht werden. Karteninhaber werden gebeten, sich dafür an die Theaterkasse zu wenden, bzw. an die Vorverkaufsstelle, bei der sie die Karten erworben haben.

Karten erhältlich unter: Telefon 0611.132 325 | E-Mail: vorverkauf@staatstheater-wiesbaden.de | www.staatstheater-wiesbaden.de
LIGNA mit »Zerstreuung überall!« am 5. September am Warmen Damm

Im Rahmen der Tanzplattform Rhein-Main


Am Samstag, den 5. September 2020, um 17.30 Uhr, findet im Rahmen der Tanzplattform Rhein-Main das Gastspiel »Zerstreuung überall!« mit dem Performance-Kunst-Kollektiv LIGNA am Warmen Damm statt. Das Publikum ist eingeladen in einer vielstimmigen Choreografie andere Erfahrungen kollektiver Handlungsmöglichkeiten auszuloten.
Das Medien- und Performance-Kunst-Kollektiv LIGNA hat Choreografinnen und Choreografen aus aller Welt die Frage gestellt, wie sich unsere Gesellschaft und unsere Körper in Zeiten einer globalen Bedrohung verändert haben. Ihre Antworten sind Teil von LIGNAs neuem Radioballett »Zerstreuung überall!«: Das teilnehmende Publikum lauscht und folgt über Kopfhörer – verteilt im öffentlichen Raum nach geltenden Abstandsregeln – den Bewegungsanweisungen, die Erfahrungen von Verletzlichkeit und Solidarität thematisieren. Die Probleme der Welt lassen sich nicht im nationalen Rahmen lösen.