Am Sonntag, den 1. September 2019, um 11 Uhr findet das erste Kammerkonzert der Spielzeit 2019.2020 im Foyer des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden statt.

Am 27. Januar 1719 wurde der Verlag Breitkopf & Härtel in Leipzig gegründet. Heute sitzt er in Wiesbaden und wird hier zum 300. Jubiläum von der Kammermusikvereinigung des Hessischen Staatsorchesters in einem Konzert gefeiert, in dem Verlags-Komponisten wie Beethoven, Mendelssohn Bartholdy, Schumann und Sibelius natürlich nicht fehlen.


Programm:
Johann Nepomuk Hummel Septett C-Dur (»Militärseptett«) für Klavier, Flöte, Klarinette, Trompete, Violine, Violoncello und Kontrabass
Ludwig van Beethoven Irische Volkslieder für Bariton und Klaviertrio
Felix Mendelssohn Bartholdy Konzertstück Nr. 1 f-Moll für Klarinette, Bassetthorn und Klavier
Franz Schubert Notturno Es-Dur für Klaviertrio
Robert Schumann Klavierquartett Es-Dur
Jean Sibelius »Valse triste« aus dem Drama »Kuolema« für Kammerensemble


Benjamin Russell Bariton
Violine Karl-Heinz Schultz, Sebastian Max
Viola Sabine Schultz
Violoncello Tobias Galler
Kontrabass Nicolá von Goetze
Flöte Thomas Richter
Klarinette Tomas Eckardt
Bassetthorn Bernhard Hens
Trompete Martin Schneider
Klavier Erika le Roux




Wiederaufnahme am 29. August 2019

Ab Donnerstag, den 29. August 2019 um 19.30 Uhr, ist »Kabale und Liebe« wieder im Kleinen Haus des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden zu sehen. Regisseurin Johanna Wehner, die 2017 mit dem Deutschen Theaterpreis »Der Faust« für die beste Schauspielregie ausgezeichnet wurde, hat Friedrich Schillers Klassiker in einer eigenen Bühnenfassung inszeniert.

Schillers Sturm-und-Drang-Stück »Kabale und Liebe« erzählt von der Liebe zwischen Ferdinand und Luise. Eigentlich zwei junge Menschen, die nicht nach Herkunft oder Bankauszug fragen, sondern ihre Jugend und ihre Liebe feiern wollen. Doch nicht nur die Eltern der beiden sind gegen die Verbindung, auch die Gesellschaft stellt sich gegen die Heirat des adligen jungen Mannes und der Tochter eines Musiklehrers.

Eine politisch aufgeladene Romeo-und-Julia-Version und Anklage gegen höfische Arroganz, ein starres Ständesystem und eine korrupte Gesellschaft, die eher gewillt ist, die Katastrophe in Kauf zu nehmen als das Glück ihrer Kinder, um das Ungleichgewicht der Verhältnisse nicht in Frage stellen zu müssen.


Diese Produktion wird theaterpädagogisch betreut.


Regie und Textfassung Johanna Wehner Bühne Volker Hintermeier Kostüme Su Bühler Musik Felix Johannes Lange Dramaturgie Anika Bárdos

Mit Mira Benser, Evelyn M. Faber, Janning Kahnert, Benjamin Krämer-Jenster, Tobias Lutze, Karoline Reinke, Felix Strüven, Atef Vogel


Pressefotos stehen hier zum Download bereit:
http://www.staatstheater-wiesbaden.de/service/presse/pressefotos/produktionen/k-o/kabale-und-liebe/


Der zur Spielzeit 2019.2020 ins Leben gerufene Kompositionswettbewerb des Hessischen Staatsorchesters Wiesbaden für zeitgenössische Musik hat in seiner ersten Auflage drei Preissieger. Ziel des Wettbewerbs ist es, regionale und mit Wiesbaden und der Rhein-Main-Region verbundene Komponistinnen und Komponisten zu fördern. Durch die Anbindung des diesjährigen Wettbewerbs an die Ausstellung des Museum Wiesbaden (Schenkung Neess) »Jugendstil in Wiesbaden« und das »Jugendstiljahr Wiesbaden 2019.2020« soll zudem ein Schlaglicht auf diese Epoche, ihre Themen und ihre spezifischen Erscheinungsformen geworfen werden.

Die Jury aus Generalmusikdirektor Patrick Lange, Jörg-Uwe Funk (Vertreter des Kulturamts der Stadt Wiesbaden), Christoph Nielbock (Vertreter der Wiesbadener Musikakademie) und Johann Ludwig (Vertreter des Hessischen Staatsorchesters Wiesbaden) hat am 15. August 2019 in einem anonymisierten Verfahren unter den eingesendeten Wettbewerbsbeiträgen einstimmig drei Preise vergeben. Die drei mit jeweils 5.000 EUR dotierten Preise gehen an Oliver Mattern, der in Mainz lebt und arbeitet, an den gebürtigen Wiesbadener Emanuel Reichert-Lübbert und an den im Rheingau ansässigen Irineos Triandafillou.

Die Jury begründet die Vergabe der Preise wie folgt:
»Alle drei prämierten Werke sind auf einem professionellen, qualitativ hohen kompositorischen Niveau. Gleichermaßen werden sie interessant für das Wiesbadener Publikum sein. Es sind drei sehr unterschiedliche Werke. Während Oliver Matterns Orchesterwerk Nacht-Tisch-Lampe MEDUSA direkt bezugnimmt auf Kunstwerke der Jugendstil-Sammlung im Museum Wiesbaden, beschäftigt sich Emanuel Reichert-Lübbert mit seinem Orchesterwerk Diplomatie II auf philosophischer Ebene mit dem Jugendstil, und Irineos Triandafillou streift mit )Elements( den historischen Hintergrund dieser Epoche.«

Die Uraufführungen der drei preisgekrönten Werke finden einzeln in drei Sinfoniekonzerten des Hessischen Staatsorchesters im Friedrich-von-Thiersch-Saal des Kurhauses Wiesbaden unter der Leitung von GMD Patrick Lange statt:

WIR 1
Mittwoch, 25. September 2019 | 20.00 Uhr | Kurhaus
Uraufführung von Emanuel Reichert-Lübbert: Diplomatie II

WIR 3
Mittwoch, 20. November 2019 | 20.00 Uhr | Kurhaus
Uraufführung von Irineos Triandafillou: )Elements(

WIR 4
Mittwoch, 29. Januar 2020 | 20.00 Uhr | Kurhaus
Uraufführung von Oliver Mattern: Nacht-Tisch-Lampe MEDUSA

Die Urkunden werden den Preissiegern offiziell beim 8. Sinfoniekonzert am 1. Juli 2020 im Friedrich-von-Thiersch-Saal des Kurhauses Wiesbaden überreicht. Zu diesem Anlass werden die drei preisgekrönten Werke erneut aufgeführt, und das Publikum vergibt per Abstimmung einen Publikumspreis, der mit 2.500 EUR dotiert ist. Dieser Preis wird vom Kulturamt der Stadt Wiesbaden gestiftet.


Biografien der Preisträger

Oliver Mattern
Oliver Mattern, geboren 1969 in Harderberg, jetzt Georgsmarienhütte, hat an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz Musikwissenschaft, Kunstgeschichte und Osteuropäische Geschichte studiert. Schon in frühen Jahren nahm er an der musikalischen Früherziehung sowie am Gitarrenunterricht am städtischen Konservatorium Osnabrück teil.
Von 1982 bis 1995 war Oliver Mattern Mitglied im Osnabrücker Dom- und Jugendchor.
Seit 1992 ist er freier Mitarbeiter bei »Schott Music«, einem der ältesten noch bestehenden Musik- und Musikbuchverlage in Mainz.

Emanuel Reichert-Lübbert
Emanuel Reichert-Lübbert, geboren 1998 in Wiesbaden, ist Instrumentalist und Komponist aus Bad Schwalbach und wurde in frühen Jahren von den Eltern an Violine und Klavier unterrichtet. Bis 2013 gewann er mehrere 1. Preise bei »Jugend Musiziert« und Regionalwettbewerben in Geige und Klavier.
Seit 2016 ist er Mitglied der »Mainzer Virtuosi«, einem jungen Streicherensemble, die seit 2007 international erfolgreiche Konzerte geben. Seit 2017 studiert Emanuel Reichert-Lübbert Violine an der Hochschule für Musik in Mainz.

Irineos Triandafillou
Irineos Triandafillou, geboren 1969 in Larissa/Griechenland, erhielt seinen ersten Musikunterricht am griechischen Nationalkonservatorium. An der Universität zu Patras studierte er Akkordeon, Musik sowie Mathematik. Parallel zu seiner Promotion im Fach Mathematik studierte er an der Musikakademie »Athenaeum« Komposition. Für sein Diplom bekam er eine Sonderauszeichnung des griechischen Kulturministeriums.
In Weimar studierte Irineos Triandafillou das Fach Dirigieren. Als Dirigent leitete er diverse Orchester wie z. B. die Jenaer Philharmonie, das Peçs Symphonie Orchestra in Ungarn und das Landesorchester Thüringen in Gothar. Als Komponist hat er Kammer- und symphonische Musik sowie eine Oper und vier Ballette geschrieben. Seine Werke werden sowohl in der Heimat als auch im Ausland aufgeführt. Heute wohnt er in Wiesbaden, wo er als Lehrer für Musik und Mathematik arbeitet.


Wiederaufnahme am 25. August 2019

Ab Sonntag, den 25. August 2019 um 19.30 Uhr ist »Saturday Night Fever« wieder im Kleinen Haus zu sehen. Die Inszenierung von Iris Limbarth, die von der Presse als „Publikumsmagnet“ ausgezeichnet wurde, ist für alle ab 14 Jahren.

Es ist das Jahr 1976 und in Brooklyn, New York, hat Tony Manero, der beruflich in einer Sackgasse steckt und herausragend tanzen kann, nur ein Ziel für sein Leben: Der König des Disco zu werden. Als er Stephanie trifft, die ebenfalls davon träumt endlich aus Brooklyn hinaus zu kommen, und beide beschließen, gemeinsam für einen Tanzwettbewerb zu trainieren, ändert sich beider Leben für immer.

Saturday Night Fever erzählt eine der meistgeliebten Tanz-Geschichten aller Zeiten mit legendären Hits der Bee Gees wie »Stayin’ Alive«, »Night Fever«, »Jive Talking«, »You Should Be Dancing« und »How Deep is Your Love?«

Inszenierung Iris Limbarth Musikalische Leitung Frank Bangert Musikalische Einstudierung Ulrich Bareiss Choreografie Myriam Lifka Bühne Britta Lammers Kostüme Heike Korn Video Gérard Naziri

Ensemble des Jungen Staatsmusicals


Pressefotos stehen hier zum Download bereit:
http://www.staatstheater-wiesbaden.de/service/presse/pressefotos/produktionen/p-t/saturday-night-fever/


Bilanz der Spielzeit 2018.2019
Das Hessische Staatstheater Wiesbaden verabschiedet sich am Montag, den 1. Juli 2019 in die Sommerpause und zieht Bilanz der Spielzeit 2018.2019.
Rund 300.000 Zuschauerinnen und Zuschauer besuchten die insgesamt 1.136 Vorstellungen und Veranstaltungen des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden in der Spielzeit 2018.2019. Das Hessische Staatstheater Wiesbaden verzeichnet für die Spielzeit 2018.2019 die voraussichtlich zweithöchste Auslastung in zehn Jahren. Die durchschnittliche Auslastung lag insgesamt bei 83,5 %; im Großen Haus lag die durchschnittliche Auslastung bei 82,9 % und im Kleinen Haus bei 85,2 %.

Zu den beim Publikum beliebtesten Produktionen zählten in der Sparte Oper »Rigoletto« (91,8 %*), »Madama Butterfly« (88,7 %*) und »Hänsel und Gretel« (86,9 %*). Außerdem das Musical »My Fair Lady« (98,8 %*). Die Sparte Konzert verzeichnete die höchste Auslastung im Sinfoniekonzert »WIR 6« (88,3 %*). Im Schauspiel waren es »Der fröhliche Weinberg« (98,9 %*), »Arsen und Spitzenhäubchen« (95,9 %*)  und »Der eingebildete Kranke« (93,7 %*). Der beliebteste Ballettabend war »Sommernachtstraum« (93,5 %*). Im Jungen Staatstheater besuchten die meisten Zuschauerinnen und Zuschauer, neben dem Weihnachtsmärchen »Alice im Wunderland« (98,5 %*), die Produktionen »35 Kilo Hoffnung« (93,9 %*) und »Die Zauberflöte für Kinder« (91,2 %*). Die bestbesuchten Produktionen des Jungen Staatsmusicals waren »Saturday Night Fever« (100 %*) und »3 Musketiere – das Musical« (96,4 %*).

Sommeröffnungszeiten der Theaterkasse, des Abobüros & des Gruppenbüros
Die Theaterkasse im Großen Haus bleibt von Montag, den 1. Juli bis Sonntag, den 11. August 2019 geschlossen. Das Abo-Büro verabschiedet sich am Donnerstag, den 11. Juli in die Sommerpause und ist ab Donnerstag, den 1. August 2019 wieder geöffnet. Das Gruppenbüro schließt am 8. Juli und ist ab 29. Juli 2019 wieder geöffnet.
Theaterkarten für die Spielzeit 2019.2020 sind auch während der Sommerpause der Theaterkasse unter www.staatstheater-wiesbaden.de durchgehend erhältlich.

Spielzeitstart 2019.2020
Die Spielzeit 2019.2020 wird am Samstag, den 24. August 2019 ab 14 Uhr mit dem Theaterfest feierlich eröffnet. Die fünf Sparten des Hessischen Staatstheaters präsentieren Ausschnitte aus dem neuen Programm, Interessierten wird ein Blick hinter die Kulissen ermöglicht und es werden viele Aktionen für die Besucherinnen und Besucher bereitgehalten.


*Auslastung

Am Samstag, den 24. August 2019, ab 14 Uhr, öffnet das Hessische Staatstheater Wiesbaden nach der Sommerpause seine Türen für das Publikum.


Mit einem Kostümverkauf auf der Hinterbühne des Großen Hauses und der beliebten Kostümversteigerung, Chor- und Kammerkonzerten sowie Ausschnitten aus dem Programm der Spielzeit 2019.2020 aller Sparten an verschiedenen Orten des Hauses wie in den Kolonnaden und der Außenbühne am Warmen Damm bietet das Theaterfest ein reichhaltiges Programm für Groß und Klein. Die Werkstätten gewähren Einblicke in ihre Arbeit. Bei Führungen durch die Kostüm- und Maskenabteilungen werfen die Besucher einen Blick hinter die Kulissen. Ein Meet & Greet mit der Theaterleitung und der Dramaturgie gibt Gelegenheit, ins Gespräch zu kommen. In den Theaterkolonnaden informieren Stände unterschiedlicher Abteilungen und Kooperationspartner über das Angebot der neuen Spielzeit. Für das leibliche Wohl sorgt die Theaterkantine.

Neu in diesem Jahr ist das »Yourspace - Open Air«:
Das »Yourspace - Open Air« bietet die Möglichkeit, das eigene Können unter Beweis zu stellen. Auf 3 mal 3 Metern, der kleinen Bühne am Warmen Damm, haben Interessierte die Chance für 3-4 Minuten aufzutreten. Eine Jury kürt aus den Teilnehmern und Teilnehmerinnen einen Gewinner, der noch am selben Abend, um 19.45 Uhr, auf der Bühne im Großen Haus auftreten kann. Um Anmeldung wird gebeten: Im Voraus unter: yourspace@staatstheater-wiesbaden.de oder vor Ort am Info-Point am Warmen Damm.

Für viele attraktive und ausgewählte Vorstellungen gewährt die Theaterkasse an diesem Tag spezielle Angebote zum Spielzeitstart, so erhalten Theaterfestbesucher beispielsweise 50 % Rabatt auf den regulären Kartenpreis. Der Start dieser Aktion beginnt bereits um 13 Uhr.


Theaterfest
Samstag, 24. August 2019
Beginn: 14 Uhr
Kolonnaden & verschiedene Orte in & um das Hessische Staatstheater Wiesbaden

Am Sonntag, den 30. Juni 2019, um 20.45 Uhr ist die nächste und letzte Ausgabe des absurd-sinnlichen Künstlerformats »Kunstgefixe« in dieser Spielzeit in der Wartburg zu erleben.

Die Reihe richtet sich explizit an ein junges Publikum. »Kunstgefixe« ist selbstironische Unterhaltungsshow und tiefsinniger Bühnenwahn. Absurde Lyrik trifft auf poetische Gewalt und unberechenbare musikalische Darbietung. Die Speerspitze der Kreativität formiert sich aus den unerschöpflichen Reihen des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden zu einer Phalanx der Extreme. Im Anschluss an die ca. 1-stündige, einmalige Show folgt immer eine Party mit DJ.

Programm:
Richard Wagner Vorspiel zur Oper »Tristan und Isolde«
Franz Schreker »Nachtstück« aus der Oper »Der ferne Klang«
Arnold Schönberg »Pelleas und Melisande«

Am Mittwoch, den 26. Juni 2019, um 20 Uhr, findet das 8. Sinfoniekonzert »WIR 8« mit dem Hessischen Staatsorchester Wiesbaden im Kurhaus statt. Das Abschlusskonzert der Saison unter der Leitung von GMD Patrick Lange ist der Auftakt für das Jugendstiljahr 2019.2020, das das Museum Wiesbaden anlässlich der Eröffnung seiner Jugendstilausstellung ausruft. Mit Arnold Schönbergs Pelleas-Komposition steht eines der letzten Werke aus der tonalen Phase des Komponisten im Zentrum des Konzerts.

Wiesbaden ist Stadt des Jugendstils. Ein Beispiel für die Architektur dieser Stilepoche an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert ist der Veranstaltungsort der Sinfoniekonzerte, der Friedrich-von-Thiersch-Saal im Kurhaus. Jugendstil zelebrierte den Kreislauf der Natur, das Werden und Vergehen. Geschwungene Linien und dekorative Ornamentik von Pflanzen- und Tierformen zieren die Kunstwerke und Möbelentwürfe. Die Künstler des Jugendstils fanden ihre Motive aber auch in den Rittererzählungen des Mittelalters, zu denen sowohl der „Tristan“- Stoff als auch die vielfach vertonte Geschichte von Pelleas und Melisande gehört.


Dirigent GMD Patrick Lange
Hessisches Staatsorchester Wiesbaden

Am Sonntag, den 23. Juni 2019, um 11 Uhr findet im Foyer des Großen Hauses das alljährliche Kammerkonzert der Orchesterakademie des Hessischen Staatsorchesters Wiesbaden statt, das von den neun jungen Akademistinnen und Akademisten der Spielzeit 2018.2019 gestaltet wird.

Die Orchesterakademie des Hessischen Staatsorchesters Wiesbaden hat sich der Förderung junger Instrumentalisten zu hochqualifizierten Orchestermusikern verschrieben. Die diesjährigen neun Akademistinnen und Akademisten feiern den Abschluss ihres Jahres in Wiesbaden mit einem abwechslungsreichen Konzert: Neben Tschaikowskis »Souvenir de Florence« in einer Septett-Fassung stehen Tangos von Piazzolla und ein Quartett-Satz von Schumann auf dem Programm.

Programm:
Astor Piazzolla Drei Tangos für Violine und Kontrabass
Robert Schumann Streichquartett A-Dur op. 41/3
Astor Piazzolla »Oblivion« für Vibraphon und Streichquintett
Pjotr Iljitsch Tschaikowski Streichsextett d-Moll op. 70 (Septettfassung)

Violine Katharina Jungwirt, Kristin Schorr, Anna Meyer Viola Suebin Jo, Anna Hoffmann Violoncello Hannah Schmidt, Anton Micke Kontrabass Otoaki Muroi Schlagwerk Seungmin Lee

I. Sommer-Special zum Spielzeitstart: Theater-Spontan-Card für 5 Euro im September
Neugierige und Interessierte können mit dieser Aktion die Vorteile der Theater-Spontan-Card testen und erhalten 50 % Rabatt auf alle Vorstellungen des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden an der Abendkasse im September 2019. Die Karte kostet einmalig 5 Euro und ist ab Montag, den 17. Juni 2019 an der Theaterkasse erhältlich. 

Auf Wunsch kann die Theater-Spontan-Card im Anschluss für einmalig 45 Euro erworben werden. Der Testpreis von 5 Euro wird angerechnet.

Die Theater-Spontan-Card ist bei nicht ausverkauften Vorstellungen an der Abendkasse, je eine Stunde vor Vorstellungsbeginn einsetzbar. Die Karte ist nicht übertragbar und ist ab Kaufdatum ein Jahr lang und unabhängig von der Spielzeit gültig.

II. Sommeröffnungszeiten der Theaterkasse, des Abo-Büros & des Gruppenbüros
Die Theaterkasse im Großen Haus bleibt von Montag, den 1. Juli bis Sonntag, den 11. August 2019 geschlossen. Das Abo-Büro verabschiedet sich am Donnerstag, den 11. Juli in die Sommerpause und ist ab Donnerstag, den 1. August 2019 wieder geöffnet. Das Gruppenbüro schließt am 8 Juli und ist ab 29. Juli 2019 wieder geöffnet.
Theaterkarten für die Spielzeit 2019.2020 sind auch während der Sommerpause der Theaterkasse unter www.staatstheater-wiesbaden.de durchgehend erhältlich.

III. Save the Date: Spielzeitstart 2019.2020 mit Theaterfest
Die Spielzeit 2019.2020 beginnt am Samstag, den 24. August 2019, ab 14 Uhr mit dem Theaterfest. Das Hessische Staatstheater Wiesbaden präsentiert an verschiedenen Orten des Hauses Ausschnitte aus dem neuen Programm, ermöglicht einen Blick hinter die Kulissen und hält viele Aktionen für die Besucherinnen und Besucher bereit. Das Programm wird zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht.