Der Theaterclub 16+ bringt am Sonntag, den 11. Dezember 2022 in einer Werkschau die Ergebnisse seiner szenischen Recherche zum Thema Ohnmacht auf die Bühne.

16 Spieler:innen im Alter zwischen 16 und 25 Jahren treffen sich seit Mitte September jede Woche für zwei Stunden, um szenisch zu arbeiten und diverse Darstellungsformen auszuprobieren.

In dieser Spielzeit beschäftigen sich die Theaterclubs des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden mit verschiedenen Gefühlszuständen. Der Theaterclub 16+ arbeitet zum Thema »Fühlst du's? Ohnmacht.«. Das Gefühl der Ohnmacht ist sehr vielschichtig und hängt eng mit unserer Gesellschaft zusammen. Man kann sich aufgrund der vielen komplexen Probleme, die einen umgeben, ohnmächtig fühlen. Man kann aber auch theatral in Ohnmacht fallen. Die Spieler:innen erforschen, was alles hinter diesem Gefühl steckt und wie man diese Emotion auf die Bühne bringen kann.

Werkschau des Theaterclubs 16+
»Fühlst du's? Ohnmacht.«
Am Sonntag, 11. Dezember 2022 um 18:00 Uhr in der Wartburg Spielleitung: Laura zur Nieden, Anne Tysiak
Choreografie: Mareike Buchmann

Anmeldung für Pressevertreter:innen zur Werkschau per Mail an: theaterpaedagogik@staatstheater-wiesbaden.de.
Zauberhafte Weihnachtsstimmung an den Adventswochenenden
Termine: 27. November, 3./ 4./ 10./ 11./ 17. & 18. Dezember 2022, jeweils um 15 Uhr in den Kolonnaden.
An den Adventswochenenden öffnet sich jeweils um 15 Uhr die Tür des Großen Hauses und heraus kommt eine musikalische Adventsüberraschung. Erleben Sie u.a. Mitglieder des Junges Staatsmusicals, Akademist:innen des Hessischen Staatsorchesters Wiesbaden und viele andere Künstler:innen.
Bei der anschließenden Verlosung gibt es schon vorab die Chance auf Geschenke: Besucher:innen können tolle Preise gewinnen – ganz einfach und unkompliziert!
Gegen kalte Hände und gefrorene Nasen gibt es in den Kolonnaden an der Hütte von Frau Kreuter zwischen 14.30 und 15.30 Uhr Hot Aperol und Kinderpunsch.
Die Aktion beginnt am 1. Adventssonntag, den 27.11.202

Nikolaussocken mit Überraschungseffekt
Ab dem 29. November sind die beliebten Nikolaussocken zurück.
In jeder kunterbunten Socke stecken zwei Karten für eine Überraschungsvorstellung im Januar oder Februar 2023 – oft sogar auf den besten Plätzen!
Die Nikolaussocken sind für 19 Euro ausschließlich an der Theaterkasse erhältlich, Socken samt Karten sind vom Umtausch ausgeschlossen.
Das Angebot gilt solange der Vorrat reicht.
Am 22. November 2022 startet um 10 Uhr am Hessischen Staatstheater Wiesbaden der Vorverkauf für alle Vorstellungen im Januar 2023

Neu im Vorverkauf für Dezember 2022 sind außerdem folgende Produktionen:
  • Solo-Matinée von und mit dem 1. Schlagzeuger Edzard Locher mit Werken von Peter Tschaikowski & Edzard Locher am 4. Dezember 2022 um 11 Uhr im Studio
  • ’märmə,lād, ein Überraschungsprogramm der Tänzer:innen des Hessischen Staatsballett am 6. Dezember 2022 um 21 Uhr in der Wartburg
Das Hessische Staatstheater Wiesbaden weist darauf hin, dass ab dem 1. Dezember 2022 neue Kassenöffnungszeiten gelten. Die Kasse ist dann von Dienstag bis Freitag von 10 bis 19 Uhr, am Samstag von 10 bis 14 Uhr sowie an den Adventssonntagen von 11 bis 13 Uhr geöffnet. Die Abendkasse ist jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn in der jeweiligen Spielstätte geöffnet.

Alle Informationen zu den neuen Öffnungszeiten stehen auch unter folgendem Link bereit: https://www.staatstheater-wiesbaden.de/servicezeiten/.
Für eine neue Musical-Produktion des Jungen Staatsmusicals unter der Leitung von Iris Limbarth werden begabte junge Leute im Alter von 15 - 25 Jahren für verschiedene Hauptrollen und das Ensemble gesucht.

Das Casting findet statt am: Samstag, den 10. Dezember ab 11 Uhr.
Eine eventuelle Fortsetzung findet statt am: Sonntag, den 11. Dezember 2022 ab 13 Uhr.

Vorzubereiten sind zwei Songs nach Wahl (bitte Noten oder Playback-Band selbst mitbringen) und ein gestalteter Schauspieltext. Die Songs sollten aus dem Bereich Musical/Pop kommen. Außerdem findet ein Tanz- und Bewegungstraining statt, deshalb bitte auch bequeme Trainingsbekleidung mitbringen. Da der Ballettsaal nicht mit Straßenschuhen betreten werden darf, sind zusätzlich Schläppchen, Dance-Sneaker oder Socken mitzubringen. Eine Anmeldung ist erforderlich unter junges-staatsmusical@staatstheater-wiesbaden.de. Bitte einen gültigen Corona-Schnelltest-Nachweis mitbringen (nicht älter als 24 Stunden).

Treffpunkt ist Samstag den 10. Dezember um 10.30 Uhr an der Pforte des Bühneneingangs des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden (Am Warmen Damm). Es beginnt für alle gemeinsam um 11 Uhr und man sollte bis 18 Uhr Zeit einplanen.

Für unschlüssige Interessent:innen gibt es eine Infoveranstaltung am Montag, den 28. November 2022 um 18.30 Uhr. Treffpunkt ist auch hier die Pforte am Bühneneingang. Es müssen medizinische oder FFP2-Maske getragen werden.

Außerdem sucht das Junge Staatsmusical für die nächsten Produktionen eine Regiehospitanz, welche die Möglichkeit hat, bei Proben dabei zu sein und den Theateralltag hinter den Kulissen in verschiedenen Tätigkeitsfeldern kennenzulernen. Interessierte können sich formlos per Email an junges-staatsmusical@staatstheater-wiesbaden.de wenden.
»Schöne neue Welt«
Nach einem Roman von Aldous Huxley

Wiederaufnahme am Freitag, 11. November 2022 um 19.30 Uhr im Kleinen Haus.
Weitere Vorstellungen am 20. November, 3. & 20. Dezember 2022

Die Welt im Jahr 2540: Die Menschen führen ein (scheinbar) perfektes Leben, fernab von Sorgen und Existenzängsten. Doch der Preis dafür ist hoch: der Verlust der individuellen Freiheit und Selbstbestimmung. Mittels eines strengen Kontrollsystems, der Unterteilung in Kasten und der ständigen Versorgung mit der Droge Soma gelingt es der Regierung, der Gesellschaft das kritische Denken abzugewöhnen. Aldous Huxley beschreibt in seinem Weltbestseller von 1932 eine erschreckend zeitlose Dystopie.

Inszenierung/Bühne/Musik Malte Kreutzfeldt Kostüme Christine Hielscher Choreografie Gabriel Galindez Cruz Dramaturgie Marie Johannsen

Mit Evelyn M. Faber, Martin Plass, Tobias Lutze, Paul Simon, Felix Strüven, Klara Wördemann, Christina Tzatzaraki, Lukas Schrenk, Sybille Weiser


Pressefotos stehen hier zum Download bereit: https://www.staatstheater-wiesbaden.de/service/presse/pressefotos/produktionen/p-t/schoene-neue-welt/

»Wutschweiger«
Von Jan Sobrie und Raven Ruëll

Wiederaufnahme am Donnerstag, 17. November 2022 um 10.00 Uhr im Studio.
Weitere Vorstellung am 19. November 2022.

»Willkommen im Club. Im ›Du sitzt in der Scheiße-Club‹«. So begrüßt Sammy den neuen Jungen Ebeneser auf der Straße in einem düsteren Wohnviertel. Sammy und Ebeneser kennen einander aus der Schule. Ebeneser ist klug und kommt aus einer Bildungs-Familie; Sammy ist rau, lebhaft und hat Probleme mit dem Lernen und dem Sozialverhalten. Aber sie ist ehrlich. Blitzschnell freunden die beiden sich an. Als klar wird, dass Sammy und Ebeneser nicht mit auf die Klassenfahrt, die Ski-Woche kommen dürfen, weil die Eltern die Kosten nicht tragen können, reagieren die Kinder zunächst mit Schmerz und Wut. Aber dann fassen sie den Entschluss, von nun an in der Schule nicht mehr zu sprechen, bis Sammy ihr Schweigen bricht . »Wutschweiger« (»Woestzoeker«) wurde 2019 mit dem niederländisch-deutschen Kinder- und Jugenddramatikerpreis Kaas & Kappes sowie 2020 mit dem Jugendtheaterpreis Baden-Württemberg ausgezeichnet und war 2020 für den Deutschen Kindertheaterpreis nominiert.

Inszenierung Mia Constantine Ausstattung Brigitte Schima
Dramaturgie Marie Johannsen Theaterpädagogik Luisa Schumacher

Mit Marlene-Sophie Haagen, Philipp Steinheuser


Pressefotos stehen hier zum Download bereit: https://www.staatstheater-wiesbaden.de/service/presse/pressefotos/produktionen/u-z/wutschweiger/

Theaterkasse: Telefon 0611.132 325 | E-Mail: vorverkauf@staatstheater-wiesbaden.de | www.staatstheater-wiesbaden.de Abo-Büro: Telefon: 0611.132 340 | abonnement@staatstheater-wiesbaden.de Gruppenbüro: Telefon 0611.132 300 | gruppenticket@staatstheater-wiesbaden.de

Pressekartenwünsche bis zum 9. November 2022 bitte an presse@staatstheater-wiesbaden.de
»3. Sinfoniekonzert«

Am Mittwoch, 16. November 2022, um 19.30 Uhr im Kurhaus
Einführung um 18.45 Uhr im Friedrich-von-Thiersch-Saal.

Michail Glinka Ouvertüre zu Ruslan und Ljudmila
Dmitri Schostakowitsch Cello Konzert Nr. 1 Es-Dur op. 107
Sergei Rachmaninow Sinfonie Nr. 2 e-Moll op. 27

Zensur, Vereinnahmung, Bedrohung: Nicht erst seit heute ist die Beziehung der russischen Machthaber zu Künstler:innen spannungsvoll. Im 3. Sinfoniekonzert kommen Werke dreier Komponisten zur Aufführung, die ein je eigenes Schicksal im Konflikt oder auch in der Kollaboration mit der Macht erfahren haben, dabei aber ein Repertoire geschaffen haben, das Teil der europäischen Kulturgeschichte geworden ist. Das Hessische Staatsorchester spielt unter der Leitung von Michael Güttler, Solist in Schostakowitschs 1. Cellokonzert ist Johann Ludwig.
»›Volksfeinde‹, ›Verräter‹, Diener der Macht, Nationalisten: russische Künstlerschicksale exemplarisch im Spannungsfeld zwischen äußerer und innerer Emigration.« – Michael Güttler

Dirigent Michael Güttler Cello Johann Ludwig Hessisches Staatsorchester Wiesbaden

Weitere Informationen unter www.staatstheater-wiesbaden.de
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Pressekartenwünsche bitte bis zum 14. November an presse@staatstheater-wiesbaden.de
Das Programm in Wiesbaden

Das Tanzfestival Rhein-Main steht vor der Tür! In seiner nunmehr siebten Ausgabe präsentiert das alljährliche Highlight der Tanzplattform Rhein-Main vom 27. Oktober bis zum 13. November herausragende Gastspiele von führenden Choreograf:innen und Kompanien aus aller Welt. Nach seiner spektakulären Eröffnung am 27. Oktober in der Eissporthalle Darmstadt mit dem Stück »Murmuration« von Le Patin Libre feiert der neueste Doppelabend des Hessischen Staatsballetts »V/ertigo« am 28. Oktober seine Wiesbadener Premiere im Rahmen des Tanzfestivals Rhein-Main.

»V/ertigo«Am Freitag, 28. Oktober 2022 um 19.30 Uhr im Großen Haus.
Weitere Vorstellungen finden statt am 2. & 12. November 2022

Das Hessische Staatsballett zeigt im Doppelabend »V/ertigo« Extremsituationen eines ungewissen Lebens. Zwischen dem Wunsch aufzusteigen und der Angst vor dem Fallen setzt »Skid« die Tänzer:innen dem Gesetz der Schwerkraft aus und im Sinne einer Poesie des Widerstands in Bewegung; auf einer um 34 Grad abgewinkelten Plattform, die direkt in den Orchestergraben eintaucht. »Skid« ist nach der für den Theaterpreis »Der Faust« 2017 nominierten Choreografie »Thr(o)ugh« die zweite Zusammenarbeit des Hessischen Staatsballetts mit dem belgischen Ausnahmechoreografen Damien Jalet.
Das niederländische Geschwisterpaar Imre & Marne van Opstal sind die Shootingstars in der europäischen Tanzszene. In enger Zusammenarbeit mit dem Ensemble des Hessischen Staatsballetts und unter Einbezug von Chören erforschen die beiden Choreograf:innen in »I'm afraid to forget your smile« den Moment des Loslassens als einen Übergangszustand in der Hingabe an den Verlust. Ein Moment so greifbar und vergänglich zugleich.

»Tanztag Rhein-Main 2022«
Am Samstag, 05. November 2022 ganztägig im Großen Ballettsaal des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden und in der Wartburg.

Was am Tanztag passiert, ist bundesweit einmalig: Einen Tag lang finden im gesamten Rhein-Main-Gebiet Kurse zum Ausprobieren in allen Tanzstilen statt – von klassischem Ballett und zeitgenössischem Tanz über historische Tänze und Flamenco bis hin zu Hip-Hop und Swing. Initiiert und organisiert wird der Tanztag Rhein-Main von der Tanzplattform Rhein-Main, die Kurse werden von vielen verschiedenen Tanzschulen, Institutionen und Tanzlehrer:innen aus der Region angeboten. Diese Vielfalt in der Region an einem einzigen Tag nicht nur sichtbar zu machen, sondern gleichzeitig zum Erleben und (Wieder-) Entdecken des Tanzens und verschiedener Tanzstile anzuregen, steht im Fokus dieses besonderen Ereignisses.

»Quartiers Libres / Performance«
Am Montag, 7. November 2022 um 19.30 Uhr in der Wartburg

Kampf, Frauen, Freiheit – in ihrem 2012 uraufgeführten Stück »Quartiers libres« konfrontiert die Choreografin Nadia Beugré ihr Publikum mit Vorstellungsinhalten und Tatsachen, die es am liebsten verdrängt.
Eine kraftvolle Tänzerin, die singt, tanzt und manchmal auch schreit. Sie droht sich in dem endlosen Mikrofonkabel zu verheddern, das sie wie eine Schlange um den Hals würgt. Eine Welt aus Müll nimmt ihr den Raum. Sie kämpft sich frei, ermächtigt sich und kämpft, um die Menschen um sich herum zu erreichen. Denn während Afrika unter einem Berg von Plastikmüll und Abfall ertrinkt, bleibt der globale Norden untätig, apathisch und unbeteiligt.
Und es ist genau dieser Mangel an Engagement, den Nadia Beugré umkehren will, indem sie sich unter das Publikum mischt. Ganz unmittelbar drückt sie mit ihrem Körper all die Dinge aus, die nicht gesagt werden können, Gefühle, die zu komplex sind. Getragen von beklemmenden Sounds erschafft sie in ihrem Solo einen freien Raum, in dem der Schrei einer afrikanischen Frau nach Gerechtigkeit gehört werden kann.

»Burnt [The Eternal Long Now]« Deutschland PremiereAm Dienstag, 8. November 2022 um 19.30 Uhr im Kleinen Haus.
Weitere Vorstellung am 9. November 2022 um 19.00 Uhr.

»Jeder Mensch führt ein Doppelleben«, sagte der niederländische Soziologe Fred L. Polak im Jahr 1961. Heute dagegen sind wir in unzähligen Plattformen, Räumen, Orten unterwegs und begegnen einer Vielzahl von Menschen on- und offline. Unser Ich scheint aus einem Mosaik an Identitäten zu bestehen – stets verfügbar, stets präsent.
In »Burnt [The Eternal Long Now]« untersuchen LEE\VAKULYA das Burnout-Syndrom auf choreografische Weise als ein kollektives, soziales Phänomen. Drei Tänzer:innen verbrennen ihre Energie in einem getanzten Rattenrennen – das ein weit verbreitetes Gefühl von Unruhe und Erschöpfung widerspiegelt. Ausgehend von dieser Realität schufen Chen-Wei Lee und Zoltán Vakulya einen Tanz, der extreme Erschöpfung im Verhältnis zu anderen erforscht. Lee Chen-Wei, Charlotte Petersen und Esse Vanderbruggen treiben sich gemeinsam und alleine in einen Zustand der Entkräftung; Schweiß und Entschlossenheit werden geteilt, Eifer nährt noch mehr Eifer und bringt ihren gemeinsamen Motor zur Überhitzung. Es bleibt die Frage, ob die Schönheit ihrer Bemühungen, sich gegenseitig zu unterstützen, nicht auf tragische Weise ihren kollektiven Untergang auslöst.

»BEAT ›I just wish to feel you‹« Deutschland Premiere
Am Mittwoch, 9. November 2022 um 21.00 Uhr in der Wartburg.
Weitere Vorstellung am Donnerstag, 10. November um 19.30 Uhr.
Leben entsteht durch Energiewellen. Diese Schwingungen erzeugen einen Rhythmus, der unsere Herzen schlagen lässt. Wir alle haben einen Puls und unsere Bewegungen, unsere Berührungen verbinden uns. Doch was passiert, wenn der »beat«, der Lebenspuls verschwindet?
Die Tänzer:innen Jenna Jalonen und Jonas Garrido Verwerft lassen in ihrem Stück BEAT »I just wish to feel you« in pulsierender Nähe ihre Körper zu einem werden. Gemeinsam entschlüsseln sie neue Formen der Bewegung zwischen aktiv und passiv, Stärke und Schwäche, Macht und Verletzlichkeit – zwischen dem lebenden und dem toten Körper. Der Soundkünstler Adrian Newgent komponiert dazu live auf der Bühne Klanglandschaften, die im ständigen Dialog mit den beiden Tänzer:innen stehen. Es entsteht so ein körperlich intensives und berührendes Duett über menschliche Beziehungen.

Weitere Informationen unter www.staatstheater-wiesbaden.de und unter https://www.staatstheater-wiesbaden.de/ballett/tanzplattform-rhein-main/tanzfestival-rhein-main/

Theaterkasse: Telefon 0611.132 325 | E-Mail: vorverkauf@staatstheater-wiesbaden.de | www.staatstheater-wiesbaden.de Abo-Büro: Telefon: 0611.132 340 | abonnement@staatstheater-wiesbaden.de Gruppenbüro: Telefon 0611.132 300 | gruppenticket@staatstheater-wiesbaden.de

Pressekartenwünsche bis zum 3. November 2022 bitte an presse@staatstheater-wiesbaden.de




Am 21. Oktober 2022 um 10 Uhr startet am Hessischen Staatstheater Wiesbaden der Vorverkauf für alle Dezember-Vorstellungen sowie für das Neujahrskonzert am 1. Januar 2023.

Weitere Informationen unter www.staatstheater-wiesbaden.de

Theaterkasse: Telefon 0611.132 325 | E-Mail: vorverkauf@staatstheater-wiesbaden.de | www.staatstheater-wiesbaden.de Abo-Büro: Telefon: 0611.132 340 | abonnement@staatstheater-wiesbaden.de Gruppenbüro: Telefon 0611.132 300 | gruppenticket@staatstheater-wiesbaden.de

Mit Uwe Kraus & Tim Hawken (Klavier)
Am Donnerstag, 03. November 2022 um 19.30 Uhr im Foyer des Großen Hauses.

Joseph Roths Roman »Hiob«, der seit Oktober mit Uwe Kraus in der Titelrolle am Hessischen Staatstheater Wiesbaden zu erleben ist, heißt im Untertitel »Roman eines einfachen Mannes«. Auch in seinen Erzählungen hat sich Roth immer wieder auf herzzerreißende Weise den einfachen Menschen gewidmet, mit präziser Beobachtung, doch ohne falsches Pathos. Zwei dieser Erzählungen wird Uwe Kraus an diesem Abend vorstellen: »Barbara« und »Karriere«. Musikalisch gerahmt wird die Lesung von Tim Hawken am Klavier.


Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.staatstheater-wiesbaden.de/programm/spielplan/so-steht-es-geschrieben/

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Pressekartenwünsche bitte bis zum 1. November an presse@staatstheater-wiesbaden.de