Hoffmanns Erzählungen:
Opéra fantastique:
Jacques Offenbach:
Sa 10 10 2026:
Foto: Max Borchardt
Sprache:
In französischer Sprache mit deutschen und englischen ÜbertitelnInhalt:
Auf einem albtraumhaften Trip begegnet der desillusionierte Poet Hoffmann seinen eigenen Geschichten. Offenbachs Oper entwirft ein fantastisches Kaleidoskop um den Künstler und Romantiker E.T.A. Hoffmann, der 2026 seinen 250. Geburtstag feiert: mit kontrastreicher Musik zwischen dämonischen Klängen, Romanzen und humoristischen Kabinettstücken. Die Neuinszenierung führt das Publikum auf einen schillernden Jahrmarkt mit Zauberei und spektakulärer Artistik. Dort versucht der Nostalgiker Hoffmann einer modernen Gegenwart zu entfliehen, in der weder seine Liebe noch seine Kunst Anerkennung finden ‒ und verliert sich in den Fantasiewelten des Zirkus.
Regisseur Dennis Krauß gewann 2025 sowohl den Deutschen Theaterpreis „Der Faust“ als auch den Europäischen Opernregiewettbewerb, dessen Preis die Realisierung dieser Inszenierung in Wiesbaden ist.
Freuen Sie sich am Silvesterabend auf eine besonders festliche Vorstellung und ein Freigetränk an der Bar.
Regisseur Dennis Krauß gewann 2025 sowohl den Deutschen Theaterpreis „Der Faust“ als auch den Europäischen Opernregiewettbewerb, dessen Preis die Realisierung dieser Inszenierung in Wiesbaden ist.
Freuen Sie sich am Silvesterabend auf eine besonders festliche Vorstellung und ein Freigetränk an der Bar.
Das Konzept für Hoffmanns Erzählungen von Dennis Krauß wurde ausgezeichnet mit dem 1. Preis des European Opera Directing Prize 2025.
Mit großzügiger Unterstützung durch:
Opera Europa
Camerata Nuova e.V.
M.A.K.-Stiftung
Quirin-Bank Wiesbaden
Lotto-Stiftung
Mit großzügiger Unterstützung durch:
Opera Europa
Camerata Nuova e.V.
M.A.K.-Stiftung
Quirin-Bank Wiesbaden
Lotto-Stiftung
Termine:
So
18 10 2026
16 Uhr
Sa
24 10 2026
19.30 Uhr
So
08 11 2026
19.30 Uhr
Musiktheater: Großes Haus:
Hoffmanns Erzählungen:
Opéra fantastique
18.45 Uhr Einführung Foyer Großes Haus
Fr
20 11 2026
19.30 Uhr
Musiktheater: Großes Haus:
Hoffmanns Erzählungen:
Opéra fantastique
18.45 Uhr Einführung Foyer Großes Haus
Do
31 12 2026
19.30 Uhr
Musiktheater: Großes Haus:
Hoffmanns Erzählungen:
Opéra fantastique
Silvester-Galavorstellung inkl. einem Getränk
Pressestimmen
Erzähllust, szenischer Einfallsreichtum und Regiehandwerk fügen sich zu einem veritablen Theaterfest. Obendrein hat man Dennis Krauß eine Besetzung gegönnt, die bis zur kleinsten Nebenrolle musikalisch wie darstellerisch keine Wünsche offenlässt. Das Staatstheater Wiesbaden legt mit dieser Produktion zum Saisonauftakt eine szenische und musikalische Punktlandung hin.
So klar und distinkt, so plastisch und animiert erlebt man die Musik des Werks sonst kaum.
Eine mitreißende, kurzweilige, rundum so sehens- wie hörenswerte Neuproduktion. Dennis Krauß und Gal Fefferman machen aus der Oper ein Spektakel, das den mit scharfem bis schwarzem Humor gesegneten Operettenkomponisten Offenbach keineswegs leugnet. Ein Glücksfall ist Oreste Cosimo in der Titelpartie mit seinem jugendlich schwerelosen und zugleich perfekt fokussierten Tenor.
Dirigent Paul Taubitz und das starke Staatsorchester spielen mit den unterschiedlichen Tonfällen – jeder Akt hat seine eigene Klangfarbe. Auch stimmlich ist dieser Premierenabend ausnahmslos gut gelungen. Regie, Bühne und Kostüme von Dennis Kraus ergeben eine bemerkenswert durchkomponierte Inszenierung. Gal Feffermans einfallsreiche Choreografie unterstreicht die szenische Opulenz.
Langanhaltende, lautstarke Beifallsbekundungen, auch für das Regieteam.
Besetzung:
Musikalische Leitung:
Inszenierung, Bühne & Kostüme:
Choreografie & Mitarbeit Regie:
Mitarbeit Kostüm:
Annika Kuchnowski
Licht:
Oliver Porst
Chor:
Dramaturgie:
Abendspielleitung:
Musikalische Einstudierung:
Otto Itgenshorst/Julia Palmova
Musikalische Assistenz:
Holger Reinhardt/Otto Itgenshorst
Bühnenbildassistenz:
Vermittlung:
Hoffmann:
Oreste Cosimo
Lindorf | Coppélius | Dr. Miracle | Dapertutto:
Hovhannes Karapetyan
La Muse | Nicklausse:
Fleuranne Brockway
Olympia:
Sophia Theodorides
Antonia:
Sarah Yang
Giulietta:
Camille Sherman
Crespel | Maître Luther:
Fabian-Jakob Balkhausen
Spalanzani | Nathanaël:
Sascha Zarrabi
Andrès | Cochenille | Frantz | Pitichinaccio:
Vuyisa Xipu
Peter Schlémil | Hermann:
Benjamin Gautier
Stimme der Mutter:
Silvia Hauer
Stella:
Molly Ryan
Wilhelm:
Yoontaek Rhim
Wachtmeister:
Petro-Pavlo Tkalenko
Artistik:
Julia Kraus
Artistik:
Sven Samstag
Chöre:
Chor des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden
Chöre:
Extrachor des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden
Orchester:
Hessisches Staatsorchester Wiesbaden
Mediathek:

Fleuranne Brockway
Foto: Max Borchardt

Chor und Extrachor des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden
Foto: Max Borchardt

v.l.n.r. Camille Sherman, Sven Samstag, Julia Kraus, Vuyisa Xipu, Benjamin Gautier, Oreste Cosimo und Chor und Extrachor des HSTW
Foto: Lukas Anton

Chor des HSTW, Sascha Zarrabi, Oreste Cosimo
Foto: Lukas Anton

v.l.n.r. Molly Ryan, Oreste Cosimo, Hovhannes Karapetyan, Fleuranne Brockway, Chor des HSTW
Foto: Lukas Anton

Oreste Cosimo und Camille Sherman
Foto: Max Borchardt

Fabian-Jakob Balkhausen, Benjamin Gautier, Sascha Zarrabi
Foto: Lukas Anton

Oreste Cosimo
Foto: Lukas Anton

Sophia Theodorides, Oreste Cosimo
Foto: Lukas Anton

Sarah Yang
Foto: Lukas Anton

Hovhannes Karapetyan und Julia Kraus
Foto: Lukas Anton

Silvia Hauer, Sarah Yang
Foto: Lukas Anton

Hovhannes Karapetyan und Oreste Cosimo
Foto: Lukas Anton