Regie:
Aileen Schneider:
Foto: A. Stolz
Aileen Schneider ist Regisseurin, Librettistin, Spoken-Word-Künstlerin und Performerin. 2025 erhielt sie den Götz-Friedrich-Preis der Deutschen Oper Berlin für ihre Neuproduktion von Aribert Reimanns „Melusine“ an der Oper Frankfurt und kehrte für eine Neuproduktion von „Carmen“ an das Staatstheater Augsburg zurück, wo sie bereits zahlreiche Projekte geleitet hat.
Von 2020 bis 2025 war sie als Regieassistentin und Spielleiterin an der Oper Frankfurt tätig und arbeitete dort mit Regisseurinnen wie Christof Loy, Claus Guth, Katharina Thoma und Nadja Loschky zusammen. Zuvor hatte sie dieselbe Position am Staatstheater Augsburg inne, wo sie mit Regisseurinnen wie Dirk Schmeding, Andrea Schwalbach, Roland Schwab und Mareike Mikat arbeitete und an mehreren Inszenierungen mitwirkte, darunter die Kinderoper „Die große Wörterfabrik“ sowie Philip Glass’ „In the Penal Colony“.
2022 inszenierte sie den Doppelabend „Il combattimento / Through His Teeth“ am Pfalztheater Kaiserslautern. 2023 folgte die Uraufführung von „Ich/Ich/Ich“ am Landestheater Detmold, die sie gemeinsam mit dem Komponisten Linus Mahler entwickelte und zu der sie auch das Libretto schrieb.
Ihr Studium der Opernregie schloss sie 2016 an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg ab. Während ihrer Studienzeit nahm sie an Meisterklassen bei Willy Decker und Achim Freyer teil. Bereits 2015 inszenierte sie Philip Glass’ „The Sound of a Voice“ an der Opera Stabile der Staatsoper Hamburg. Ihren Abschluss machte sie mit einer vielbeachteten Interpretation von Viktor Ullmanns „Der Kaiser von Atlantis“.
In ihrer Jugend erhielt sie eine fundierte musikalische Ausbildung und wurde mehrfach als Pianistin ausgezeichnet, u. a. bei „Jugend musiziert“. Zudem war sie früh als Komponistin aktiv: Sie erhielt ein Kompositionsstipendium der YAMAHA Music Foundation und gewann beim Bundeswettbewerb Komposition der Jeunesses Musicales.
Aileen Schneider ist Lehrbeauftragte für Szenisches Spiel an der Hochschule für Musik Würzburg. 2022 gewann sie die Hessische Poetry-Slam-Meisterschaft.
Von 2020 bis 2025 war sie als Regieassistentin und Spielleiterin an der Oper Frankfurt tätig und arbeitete dort mit Regisseurinnen wie Christof Loy, Claus Guth, Katharina Thoma und Nadja Loschky zusammen. Zuvor hatte sie dieselbe Position am Staatstheater Augsburg inne, wo sie mit Regisseurinnen wie Dirk Schmeding, Andrea Schwalbach, Roland Schwab und Mareike Mikat arbeitete und an mehreren Inszenierungen mitwirkte, darunter die Kinderoper „Die große Wörterfabrik“ sowie Philip Glass’ „In the Penal Colony“.
2022 inszenierte sie den Doppelabend „Il combattimento / Through His Teeth“ am Pfalztheater Kaiserslautern. 2023 folgte die Uraufführung von „Ich/Ich/Ich“ am Landestheater Detmold, die sie gemeinsam mit dem Komponisten Linus Mahler entwickelte und zu der sie auch das Libretto schrieb.
Ihr Studium der Opernregie schloss sie 2016 an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg ab. Während ihrer Studienzeit nahm sie an Meisterklassen bei Willy Decker und Achim Freyer teil. Bereits 2015 inszenierte sie Philip Glass’ „The Sound of a Voice“ an der Opera Stabile der Staatsoper Hamburg. Ihren Abschluss machte sie mit einer vielbeachteten Interpretation von Viktor Ullmanns „Der Kaiser von Atlantis“.
In ihrer Jugend erhielt sie eine fundierte musikalische Ausbildung und wurde mehrfach als Pianistin ausgezeichnet, u. a. bei „Jugend musiziert“. Zudem war sie früh als Komponistin aktiv: Sie erhielt ein Kompositionsstipendium der YAMAHA Music Foundation und gewann beim Bundeswettbewerb Komposition der Jeunesses Musicales.
Aileen Schneider ist Lehrbeauftragte für Szenisches Spiel an der Hochschule für Musik Würzburg. 2022 gewann sie die Hessische Poetry-Slam-Meisterschaft.
Aktuelle Produktionen:
La Bohème: Inszenierung
Nächste Termine:
Sa
28 11 2026
19.30 Uhr
Do
03 12 2026
19.30 Uhr
So
13 12 2026
19.30 Uhr
Fr
18 12 2026
19.30 Uhr
Sa
26 12 2026
19.30 Uhr
Mi
30 12 2026
19.30 Uhr
Sa
09 01 2027
19.30 Uhr
Fr
19 02 2027
19.30 Uhr
Fr
19 03 2027
19.30 Uhr
So
28 03 2027
19.30 Uhr
Mi
07 04 2027
19.30 Uhr