Metropolis Wiesbaden:
mit der Filmmusik zu „Metropolis“ von Gottfried Huppertz:
Sa 12 09 2026:
Foto: Max Borchardt
Dauer:
ca. 2 Stunden 30 Minuten, keine Pause
Sprache:
In deutscher SpracheInhalt:
Wiesbaden durch die Linse: Schauspielende ziehen – begleitet von einer Live-Kamera – in den Stadtraum. Was bedeutet uns die Stadt? Wer gehört dazu, wer wird sichtbar, wer nicht? Was kommt hinter der Fassade zum Vorschein? Und wie wirkt die Stadt als Bühne?
Regisseur Sebastian Nübling und sein Team schaffen ausgehend von Fritz Langs Stummfilmklassiker „Metropolis“ ein Live-Theater-Film-Event, das neue Perspektiven auf die Stadt Wiesbaden eröffnet. Gottfried Huppertz' monumentale Filmmusik wird vom Hessischen Staatsorchester Wiesbaden gespielt, während die Videos aus dem Stadtraum live ins Große Haus übertragen werden.
„Metropolis Wiesbaden“ erkundet ein innovatives Formterrain zwischen Schauspiel, Performance, Musiktheater und Film und begeht den Auftakt zu einem besonderen Stadtjubiläum: Der Film „Metropolis“ lagert im Original in der Wiesbadener Murnau-Stiftung und wurde durch sie aufwändig restauriert. Inzwischen ist er Teil des UNESCO-Weltdokumentenerbe – und wird im Jahr 2027 100 Jahre alt.
Regisseur Sebastian Nübling und sein Team schaffen ausgehend von Fritz Langs Stummfilmklassiker „Metropolis“ ein Live-Theater-Film-Event, das neue Perspektiven auf die Stadt Wiesbaden eröffnet. Gottfried Huppertz' monumentale Filmmusik wird vom Hessischen Staatsorchester Wiesbaden gespielt, während die Videos aus dem Stadtraum live ins Große Haus übertragen werden.
„Metropolis Wiesbaden“ erkundet ein innovatives Formterrain zwischen Schauspiel, Performance, Musiktheater und Film und begeht den Auftakt zu einem besonderen Stadtjubiläum: Der Film „Metropolis“ lagert im Original in der Wiesbadener Murnau-Stiftung und wurde durch sie aufwändig restauriert. Inzwischen ist er Teil des UNESCO-Weltdokumentenerbe – und wird im Jahr 2027 100 Jahre alt.
Gefördert durch:
Content Notes:
In der Inszenierung „Metropolis Wiesbaden" kommt flackerndes Licht zum Einsatz.
Termine:
Fr
02 10 2026
19.30 Uhr
Uraufführung: Musiktheater: Schauspiel: Großes Haus:
Metropolis Wiesbaden:
mit der Filmmusik zu „Metropolis“ von Gottfried Huppertz
18.45 Uhr Einführung
So
25 10 2026
19.30 Uhr
Uraufführung: Musiktheater: Schauspiel: Großes Haus:
Metropolis Wiesbaden:
mit der Filmmusik zu „Metropolis“ von Gottfried Huppertz
18.45 Uhr Einführung
Fr
13 11 2026
19.30 Uhr
Uraufführung: Musiktheater: Schauspiel: Großes Haus:
Metropolis Wiesbaden:
mit der Filmmusik zu „Metropolis“ von Gottfried Huppertz
18.45 Uhr Foyer Großes Haus
Do
19 11 2026
19.30 Uhr
Uraufführung: Musiktheater: Schauspiel: Großes Haus:
Metropolis Wiesbaden:
mit der Filmmusik zu „Metropolis“ von Gottfried Huppertz
18.45 Uhr Foyer Großes Haus
Mi
02 12 2026
19.30 Uhr
Uraufführung: Musiktheater: Schauspiel: Großes Haus:
Metropolis Wiesbaden:
mit der Filmmusik zu „Metropolis“ von Gottfried Huppertz
So
10 01 2027
18 Uhr
Uraufführung: Musiktheater: Schauspiel: Großes Haus:
Metropolis Wiesbaden:
mit der Filmmusik zu „Metropolis“ von Gottfried Huppertz
Pressestimmen
Wer in Wiesbaden nicht heimisch ist, wird mit "Metropolis Wiesbaden" überraschende Eindrücke gewinnen. Wer dort lebt, vermutlich auch, denn es fällt ein fremder Blick auf das Gewohnte.
Die Inszenierung ist ein ungewöhnliches Theaterexperiment. So haben die Wiesbadener ihr Staatstheater und ihre Stadt noch nie erlebt. Dank Videoübertragung werden die Zuschauer zu Augenzeugen. Sie sehen, wie die drei Männer und zwei Frauen im Gleichschritt durch den Park, die Fußgängerzone, ein Parkhaus und andere Teile der Wiesbadener Innenstadt streifen. Die Musik von Gottfried Huppertz und der Sound der Straße liegen manchmal übereinander. Mal hört man nur die Musik, mal nur die Straßenatmosphäre.
Durchweg live dabei ist das Theaterpublikum bei der Uraufführung. Obwohl die Inszenierung sich zwischen der Bühne des Großen Hauses und dem Wiesbadener Hauptbahnhof abspielt, gelingt dies durch Videos und Live-Kamera von Jelïn Nichele und Robin Nidecker, die den beiden Darstellerinnen und drei Darstellern auf ihrem Weg von der blauen Stunde bis in die frühe Nacht hinein folgen. Am Ende feiert das Publikum mit viel Applaus die Rückkehr des Quintetts und der beiden Bildgestalter auf der Bühne des Großen Hauses.
Besetzung:
Musikalische Leitung:
Inszenierung:
Sounddesign & Komposition:
Jackie Poloni
Video:
Robin Nidecker/Jelïn Nichele
Text:
Stephan Langer/Sophie Steinbeck
Bühne:
Dominic Huber
Licht:
Klaus Krauspenhaar
Kostüme:
Ursula Leuenberger
Abendspielleitung / Regieassistenz:
Paul Ansmann
Dramaturgie:
Künstlerische Produktionsleitung:
Hannah M. Frost
Musikalische Assistenz:
Bühnenbildassistenz:
Kostümassistenz:
Julia Friesinger/Dongjin Park
Mit:
Timur Frey
Mit:
Tabea Buser
Mit:
Sandrine Zenner
Mit:
Adi Hrustemović
Mit:
Lennart Preining
Orchester:
Hessisches Staatsorchester Wiesbaden
Statisterie:
Statisterie des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden
Mediathek:

Lennart Preining, Sandrine Zenner, Tabea Buser, Adi Hrustemović, Timur Frey
Foto: Max Borchardt

Lennart Preining, Sandrine Zenner, Tabea Buser, Adi Hrustemović, Timur Frey
Foto: Max Borchardt

Lennart Preining, Sandrine Zenner, Tabea Buser, Adi Hrustemović, Timur Frey
Foto: Max Borchardt

Sandrine Zenner, Timur Frey, Adi Hrustemović
Foto: Max Borchardt

Mitglieder des Hessischen Staatsorchesters
Foto: Max Borchardt

Tabea Buser
Foto: Max Borchardt

Foto: Max Borchardt

Lennart Preining, Sandrine Zenner, Tabea Buser, Adi Hrustemović, Timur Frey
Foto: Max Borchardt
Alejandro Jassán und das auf hohem musikalischem Niveau spielende Staatsorchester liefern aus dem Graben Teile des originalen Film-Soundtracks, von Sounddesignerin Jackie Poloni hört man zusätzliche Einspielungen, die Huppertz‘ Musik zur urbanen Sound-Collage erweitern.