Oper

Falstaff

Giuseppe Verdi (1813 – 1901)
Oper in drei Akten
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln.
Libretto von Arrigo Boito nach William Shakespeares »Die lustigen Weiber von Windsor«
Uraufführung 1893 in Mailand

Trailer: Theater TV – Ullrich Bohn
Željko Lučić, Erik Biegel, Michael Pflumm
Foto: Karl und Monika Forster
Romina Boscolo, Anastasiya Taratorkina, Alyona Rostovskaya, Fleuranne Brockway
Foto: Karl und Monika Forster
Anastasiya Taratorkina, Francisco Brito
Foto: Karl und Monika Forster
Darcy Carroll, Aluda Todua, Michael Pflumm
Foto: Karl und Monika Forster
Željko Lučić
Foto: Karl und Monika Forster
Romina Boscolo, Fleuranne Brockway, Alyona Rostovskaya
Foto: Karl und Monika Forster
Aluda Todua, Michael Pflumm, Darcy Carroll, Chor
Foto: Karl und Monika Forster
Ensemble, Chor
Foto: Karl und Monika Forster
Romina Boscolo, Željko Lučić
Foto: Karl und Monika Forster
Željko Lučić, Fleuranne Brockway, Aluda Todua, Alyona Rostovskaya, Anastasiya Taratorkina, Erik Biegel
Foto: Karl und Monika Forster
Romina Boscolo
Foto: Karl und Monika Forster
Alyona Rostovskaya
Foto: Karl und Monika Forster
Erik Biegel, Željko Lučić, Darcy Carroll, Michael Pflumm
Foto: Karl und Monika Forster
Romina Boscolo, Željko Lučić, Fleuranne Brockway
Foto: Karl und Monika Forster
Aluda Todua
Foto: Karl und Monika Forster
Anastasiya Taratorkina, Romina Boscolo, Fleuranne Brockway
Foto: Karl und Monika Forster
Anastasiya Taratorkina
Foto: Karl und Monika Forster
Alyona Rostovskaya
Foto: Karl und Monika Forster
Aluda Todua, Željko Lučić
Foto: Karl und Monika Forster
Željko Lučić
Foto: Karl und Monika Forster
Fleuranne Brockway, Aluda Todua, Alyona Rostovskaya, Anastasiya Taratorkina
Foto: Karl und Monika Forster
Anastasiya Taratorkina, Chor
Foto: Karl und Monika Forster
Aluda Todua
Foto: Karl und Monika Forster

»Es gibt nur eine Möglichkeit, einen noch schöneren Abschluss zu finden als mit ›Otello‹: mit einem siegreichen ›Falstaff‹«, schrieb der Librettist Arrigo Boito 1889 an Verdi. »Nach allen Klagen und Schmerzensrufen des menschlichen Herzens mit einem gewaltigen Ausbruch der Heiterkeit Abschied zu nehmen – das wäre etwas Staunenswertes!« »Amen. So soll es sein«, antwortete der Komponist. Und Staunenswertes gelang Verdi dann tatsächlich mit seinem letzten Werk: Er übertraf Shakespeare, dessen Gelegenheitsarbeit »Die lustigen Weiber von Windsor« erst im »Falstaff« zur wahrhaft großen, tief ins Menschliche greifenden Komödie wurde. Die wunderbar philosophische Pointe des Stücks: Dass der gelackmeierte dicke Ritter Sir John Falstaff, der auf seinen Freiersfüßen mehrfach übel ausrutscht, sich die Laune nicht verderben lässt und auch im Ungemach noch ausruft: »Tutto nel mondo è burla – Alles ist Spaß auf Erden.« Bravo, Sir John!

PREMIERE: 1. Mai 2024

Interview

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Željko Lučić
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Noah L. Perktold
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Silvia Gatto

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Besetzung

Musikalische Leitung Antonello Allemandi
Inszenierung Noah L. Perktold
Co-Regie Silvia Gatto
Bühne Rolf Glittenberg
Kostüme Marianne Glittenberg
Licht Andreas Frank
Video Gérard Naziri
Chor Albert Horne
Dramaturgie Wolfgang Behrens

Pressestimmen

Marianne Glittenberg belebt diesen Rahmen mit Kostümen, die eine wahre Augenweide sind und die weibliche Seite mit ihren delikaten Farben energetisch aufladen […].
Wiesbadener Kurier, Volker Milch, 02.05.2024
[Željko Lučić] schwimmt in der Rolle wie ein Fisch im Wasser […].
Hessischer Rundfunk (hr2), 03.05.2024
»Falstaff« in Wiesbaden garantiert höchste Vergnüglichkeit.
Klassik.com, Christiane Franke, 02.05.2024
Als Erzkomödiant versteht er [Željko Lučić als Falstaff] es, mit souveränem Einsatz von Gestik und Mimik auf dem schmalen Grad zwischen feinsinnigem Humor und derber Klamotte traumwandlerisch sicher zu balancieren.
Der Opernfreund, Michael Demel, 03.05.2024

Termine

GROSSES HAUS19:30 - 22:10
Zum letzten Mal in dieser Spielzeit!GROSSES HAUS19:00 - 21:40
* Bitte beachten Sie die neue Anfangszeit (19:00) *