Heute


Aufgrund einer Erkrankung im Ensemble muss die Premiere von »Kalldewey, Farce« am 2.7.2022 im Kleinen Haus ersatzlos entfallen. Die Premiere wird auf Mittwoch, den 6.7.22 um 19.30 verschoben.

  • Inhaber:innen eines Premierenabonnements sowie Karteninhaber:innen für den Premierentermin am 2.7.22 können gegen Vorlage des Premierenaboausweises bzw. der Premierenkarte mit Datum 2.7.22 die Generalprobe am 5.7.22 um 19.30 Uhr besuchen.
  • Zusätzlich werden gegen Vorlage des Premierenaboausweises bzw. der Karten mit Datum 2.7.22 an der Kasse ein Umtauschgutschein ausgegeben.
  • Alternativ können bereits gekaufte Karten gegen eine andere Vorstellung getauscht oder zurückgegeben werden.

Besucher:innen können sich telefonisch unter 0611.132 325 oder per Mail unter vorverkauf@staatstheater-wiesbaden.de an die Theaterkasse, oder an die entsprechende Vorverkaufsstelle wenden.

Aktuelles | 17.06.2022

Vorstellungsausfälle

»Extension«
Aufgrund von anhaltenden Quarantänemaßnahmen im Ballettensemble gibt es folgende Vorstellungsausfälle:

  • Die Vorstellungen von »Extension« am 24.6., 25.6. & 3.7. im Kleinen Haus entfallen ersatzlos.
  • Ein neuer Premierentermin steht noch nicht fest.

Bereits gekaufte Karten können gegen eine andere Vorstellung getauscht oder zurückgegeben werden. Besucher:innen können sich telefonisch unter 0611.132 325 oder per Mail unter vorverkauf@staatstheater-wiesbaden.de an die Theaterkasse wenden.

Großes Schauspiel im Großen Haus

Schiller, Shakespeare und Kehlmann
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Schiller, Shakespeare und Kehlmann! In den kommenden Wochen können Sie drei herausragende Inszenierungen von »Wallenstein«, »König Lear« und »Tyll« auf der Bühne des Großen Hauses erleben.

Lassen Sie sich nicht die letzte Vorstellung von »Wallenstein« am 23.6 entgehen und damit die Möglichkeit, das Große Haus mit einer eindrucksvollen Inszenierung des Schiller-Dramas aus einer neuen Perspektive kennenzulernen. Shakespeares großer Klassiker »König Lear« feiert am Freitag, den 17.6., seine Wiederaufnahme und gesellt sich neben Daniel Kehlmanns »Tyll« zu den großen Wiederaufnahmen im Schauspiel, die auch beim zweiten Besuch so begeistern wie beim Ersten.

»Autodafé« (Ausschnitt) aus Giuseppe Verdis Oper »Don Carlo«
Video: Theater TV – Ullrich Bohn
VIdeo-Besetzung & Stab
Musikalische Leitung: Antonello Allemandi
Inszenierung: Uwe Eric Laufenberg
Bühne: Rolf Glittenberg
Kostüme: Marianne Glittenberg
Chor: Albert Horne
Licht: Andreas Frank
Dramaturgie: Daniel C. Schindler

Filippo II: Timo Riihonen
Don Carlo: Rodrigo Porras Garulo
Rodrigo: Aluda Todua
Großinquisitor: Young Doo Park
Elisabeth: Cristina Pasaroiu
Prinzessin Eboli: Alessandra Volpe
Tebaldo: Fleuranne Brockway
Der Graf von Lerma: Julian Habermann
Stimme vom Himmel: Sumi Hwang
Mönch Carlo V: Gabriele Ascani
Flämische Deputati: Josua Bernbeck, Leon Tchakachow, Christopher Jähnig, Tim-Lukas Reuter, Agostino Subacchi, Seongbeom Gu, (Studenten der HfMDK Frankfurt)
Chor
, Chorsolisten & Extrachor des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden, Hessisches Staatsorchester Wiesbaden
In Giuseppe Verdis Oper »Don Carlo«, zu der Friedrich Schiller mit seinem Ideendrama »Don Karlos« die Vorlage lieferte, wird der Bruch zwischen Freiheitsdenken und Demokratie auf der einen Seite und dem brutalen Festhalten an der Macht auf der anderen Seite offengelegt. Parallelen zu Putins Krieg gegen die Ukraine drängen sich auf. Eine Gesellschaft muss dazu Stellung beziehen, und erst recht die Kunst muss hier das Wort ergreifen. Daneben geht es auch um Unterstützung für jene, die sich für die Menschenrechte einsetzen und dafür einen hohen Preis zahlen, indem sie ihre eigene Freiheit aufs Spiel setzen.

Politischer Terror gegen Freiheitskämpfer:innen
Unabhängige, freiheitsliebende Politiker:innen, Blogger:innen und Aktivist:innen wurden in Russland und Belarus von der Staatsmacht verfolgt, drangsaliert und inhaftiert. Gemeinsam mit Amnesty International beteiligt sich das Hessische Staatstheater Wiesbaden an einer Unterschriftsaktion für die Freilassung dieser zu Unrecht Inhaftierten.

Solidarität mit der Ukraine

Unterstützung aus Wiesbaden
#StandWithUkraine #NoMoreWar
Grafik: Pixabay
Fassungslos mussten wir zusehen, wie Russland unter der Regierung von Wladimir Putin die Ukraine angegriffen hat. Dieser Krieg in Europa bringt unendliches Leid über viele Menschen, denn Krieg lässt keine Gewinner übrig. Die Geschichte lehrt uns diese Wahrheit, die eine allgemeingültige ist und leider nicht an Aktualität verliert.