Benjamin Krämer-Jenster

Schauspieler
Foto: Kerstin Schomburg
Nach einer klassischen Tanzausbildung, einigen kleinen Rollen am Theater der städtischen Bühnen in Frankfurt am Main, am damaligen Stadttheater in Mainz, bei den Festspielen in Bad Hersfeld und der Ausbildung als Schauspieler an der Folkwang Hochschule in Essen-Werden, wurde Benjamin Krämer-Jenster 1982 von dem damaligen Schauspieldirektor Alois Heigl an das Hessische Staatstheater Wiesbaden engagiert. Schon in einem Vorvertrag erhielt er die Rolle des Brackenburg im »Egmont«. Hier eine Auswahl seiner bisher gespielten Rollen: Fitz Oblong in »Der kleine dicke Ritter«; Hans in »Nepal«; Lucky in »Warten auf Godot«; Orgon in »Tartüffe«; Paulet in »Maria Stuart«; Domingo in »Don Karlos«; Arthur in »Hangman«; Gunderloch in »Der fröhliche Weinberg« den. Neben vielen Leseveranstaltungen in den Jahren 1983-2008 war Krämer-Jenster bei den Festspielen in Eltville, im Funk und beim Film beschäftigt. Spätestens mit der Spielzeit 2022.2023 wird er das Staatstheater verlassen; bis dahin ist er noch u. a. als Rodé in Tschechows »Drei Schwestern« und Mr. Oldfield in der Uraufführung von Tracy Letts »The Minutes« zu sehen.

Produktionen

Krause in »Michael Kramer«
Wladimir Karlowitsch Rodé in »Drei Schwestern«
Veit Tümpel in »Der zerbrochne Krug«