Lina Habicht

Schauspielerin
Foto: Kerstin Schomburg
Lina Habicht wurde 1994 in Berlin geboren und wuchs hauptsächlich in Tübingen auf. Von 2014 bis 2018 studierte sie Schauspiel an der Otto Falckenberg Schule München, wo sie ein Stipendium erhielt. Noch während des Studiums begann sie, auch als Sängerin auf der Bühne zu stehen. So trat sie etwa mit Georgette Dee in der Bar jeder Vernunft in Berlin auf. 2020 realisierte sie bereits ihren eigenen Liederabend »Salon Jugendstil« am Hessischen Staatstheater Wiesbaden. Sie arbeitet außerdem als Sprecherin für den Hörfunk und als Filmschauspielerin. Im Jahr 2023 wird sie im Kinofilm »Klandestin« von Angelina Maccarone zu sehen sein.

Seit der Spielzeit 2018.2019 ist Lina Habicht festes Ensemblemitglied des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden. Sie ist in Daniel Kehlmanns »Tyll« in der Inszenierung von Tilo Nest zu sehen, die 2020 für den Deutschen Theaterpreis DER FAUST nominiert war. In Bagdad erhielt sie 2021 für ihre Darstellung der Nele die Auszeichnung als beste Schauspielerin beim International Theatre Festival. Zuletzt war sie als Irina in »Drei Schwestern«, in Tom Stoppards großer Trilogie »Die Küste Utopias«, als Gwendolen Fairfax in Oscar Wildes »Bunbury« und als Regan in Uwe Eric Laufenbergs Inszenierung von »König Lear« auf der Bühne zu sehen.

In der Spielzeit 2022.2023 spielt sie u.a. den Conférencier in »Cabaret«, Menuchim in »Hiob», die Annie in der Schauspielkomödie »Mord auf Schloss Haversham – The Play That Goes Wrong« und Mia Holl in »Corpus Delicti«. Außerdem debütiert sie in dieser Spielzeit als Regisseurin mit einer eigenen Romanadaption von »Was man sät« von Marieke Lucas Rijneveld.

Produktionen

Irina in »Drei Schwestern«
Mia Holl in »Corpus Delicti«

Termine

Ausfall / Änderung
Änderung
Die Wiederaufnahme von »Drei Schwestern« am 2.5. entfällt. Stattdessen wird die Premiere »Vernichten« angesetzt.
Ausfall / Änderung
Vorverkauf ab 14.2.
Änderung
Die Vorstellung »Drei Schwerstern« am 12. Mai entfällt. Stattdessen wird »Mord auf Schloss Haversham – The Play That Goes Wrong« um 18 Uhr im Kleinen Haus angesetzt.