Sopran:
Mari Eriksmoen:
Foto: Francisco Munoz
Ihre beeindruckende Vielseitigkeit bescherte Mari Eriksmoen eine Karriere auf den führenden Bühnen Europas. Zu ihren Erfolgen der letzten Jahre zählen besonders Partien in selten gehörten Werken wie Anne Trulove („The Rake’s Progress“) an der Den Norske Opera, Zabelle in George Benjamins „Picture a Day like This“ bei den Tiroler Festspielen Erl, Costanza in „Griselda“ am Königlichen Dänischen Theater, Gerda in Hans Abrahamsens „The Snow Queen“ im Amsterdamer Concertgebouw unter Kent Nagano, Isacco in Mysliveceks „Abramo ed Isacco“ bei den Salzburger Festspielen sowie Asteria in Händels „Tamerlano“ unter der Leitung von René Jacobs. Darunter sind zahlreiche Rollendebüts. Aber auch bekanntere Rollen wie Cleopatra in „Giulio Cesare“, Donna Anna („Don Giovanni“), Blanche („Dialogues des Carmélites“), die Titelpartie in „L’incoronazione di Poppea“, Sophie („Der Rosenkavalier“) oder der Waldvogel in Daniel Barenboims „Ring“-Zyklen am Teatro alla Scala brachten ihr breite Anerkennung ein. Eine langjährige Zusammenarbeit verbindet sie mit dem Theater an der Wien, wo sie als Zerbinetta debütierte und seitdem u.a. Olympia („Les Contes d’Hoffmann“), Euridice („L’Orfeo“) sowie Susanna, Zerlina und Fiordiligi in der Da-Ponte-Trilogie unter Nikolaus Harnoncourt sang. Ihr Durchbruch als Mélisande in „Pelléas et Mélisande“ an der Opera Vlaanderen führte zu gefeierten Auftritten mit dieser Partie am Grand Théâtre de Luxembourg, Teatro de la Maestranza in Sevilla und am Grand Théâtre de Genève in einer Inszenierung von Sidi Larbi Cherkaouis.
Zu den Höhepunkten ihrer Konzerttätigkeit zählten zuletzt eine Europatournee sowie eine Aufnahme von Mahlers 2. Sinfonie mit dem Tonhalle-Orchester Zürich unter Paavo Järvi, Brittens „Les Illuminations“ unter Edward Gardne, Mendelssohns „Sommernachtstraum“ mit den Berliner Philharmonikern unter Ivan Fischer, Irgen-Jensens „Japanischer Frühling“ und Mahlers 8. Sinfonie – jeweils mit dem Osloer Philharmonischen Orchester unter Jukka-Pekka Saraste. Dabei war sie u.a. beim Edinburgh International Festival und den BBC Proms zu Gast und arbeitete mit Klangkörpern und Dirigenten wie dem Kammerorchester Basel, Gewandhausorchester Leipzig, Chicago Symphony Orchestra, Klaus Mäkelä, Philipp Herreweghe und Elias Grandy. Mari Eriksmoens umfangreiche Diskografie umfasst CDs und DVDs mit Musik von Händel bis Joseph Canteloube.
Zu den Höhepunkten ihrer Konzerttätigkeit zählten zuletzt eine Europatournee sowie eine Aufnahme von Mahlers 2. Sinfonie mit dem Tonhalle-Orchester Zürich unter Paavo Järvi, Brittens „Les Illuminations“ unter Edward Gardne, Mendelssohns „Sommernachtstraum“ mit den Berliner Philharmonikern unter Ivan Fischer, Irgen-Jensens „Japanischer Frühling“ und Mahlers 8. Sinfonie – jeweils mit dem Osloer Philharmonischen Orchester unter Jukka-Pekka Saraste. Dabei war sie u.a. beim Edinburgh International Festival und den BBC Proms zu Gast und arbeitete mit Klangkörpern und Dirigenten wie dem Kammerorchester Basel, Gewandhausorchester Leipzig, Chicago Symphony Orchestra, Klaus Mäkelä, Philipp Herreweghe und Elias Grandy. Mari Eriksmoens umfangreiche Diskografie umfasst CDs und DVDs mit Musik von Händel bis Joseph Canteloube.
Aktuelle Produktionen:
Pelléas et Mélisande: Mélisande
Nächste Termine:
Sa
01 05 2027
18 Uhr
Internationale Maifestspiele: Premiere: Musiktheater: Großes Haus:
Pelléas et Mélisande:
Drame lyrique von Claude Debussy
Mo
10 05 2027
19 Uhr
Internationale Maifestspiele: Musiktheater: Großes Haus:
Pelléas et Mélisande:
Drame lyrique von Claude Debussy
Mo
17 05 2027
18 Uhr
Internationale Maifestspiele: Musiktheater: Großes Haus:
Pelléas et Mélisande:
Drame lyrique von Claude Debussy