Pelléas et Mélisande:
Drame lyrique von Claude Debussy:
Sa 01 05 2027:
Foto: Marc Krause
Eine Produktion der Bayerischen Staatsoper und The Dallas Opera
Sprache:
In französischer Sprache mit deutschen und englischen ÜbertitelnInhalt:
Poetisch, rätselhaft und zum Verlieben schön: Mit „Pelléas et Mélisande“ schuf Claude Debussy eine Tragödie der Innenwelten. Wie der Symbolist Maurice Maeterlinck in seinem gleichnamigen Drama, lotet Debussy das Seelenleben seiner Figuren in allen Tiefenschichten musikalisch aus. Ein düsteres Schloss und seine schweigsamen Bewohner*innen werden zum Schauplatz und Sinnbild für die Dreiecksgeschichte um die Halbbrüder Golaud und Pelléas sowie die geheimnisvolle Mélisande. Wie Jetske Mijnssens Inszenierung deren Menschlichkeit freilegt, wurde an den Opernhäusern München wie Dallas gefeiert. Leo McFall dirigiert die subtile Musik, die erstmals seit 50 Jahren am Hessischen Staatstheater erklingt.
Für die großen Rollen Mélisande, Pelléas und Golaud sind drei Sänger*innen zu Gast, die mit diesen Partien bereits international Aufsehen erregten und derzeit Karriere an den wichtigsten Opernbühnen Europas und Nordamerikas machen. Unter den Erfolgen, die Mari Eriksmoen besonders im Koloraturfach von Olympia bis zur Titelpartie in „Abramo ed Isacco“ feierte, ragt ihre Mélisande in Antwerpen, Luxembourg, Sevilla und Genève heraus. Theo Hoffmann ist besonders für das Repertoire des 20. und 21. Jahrhunderts ein gefragter Gast von Los Angeles bis Hamburg, wo er als Opern- wie als Konzertsänger reüssiert. Nicolas Courjal war Ensemblemitglied am Staatstheater Wiesbaden, eher er mit vor allem mit französischem Repertoire an Häuser wie die Opéra-Bastille, das Royal Opera House Covent Garden oder das Teatro alla Scala engagiert wurde.
Für die großen Rollen Mélisande, Pelléas und Golaud sind drei Sänger*innen zu Gast, die mit diesen Partien bereits international Aufsehen erregten und derzeit Karriere an den wichtigsten Opernbühnen Europas und Nordamerikas machen. Unter den Erfolgen, die Mari Eriksmoen besonders im Koloraturfach von Olympia bis zur Titelpartie in „Abramo ed Isacco“ feierte, ragt ihre Mélisande in Antwerpen, Luxembourg, Sevilla und Genève heraus. Theo Hoffmann ist besonders für das Repertoire des 20. und 21. Jahrhunderts ein gefragter Gast von Los Angeles bis Hamburg, wo er als Opern- wie als Konzertsänger reüssiert. Nicolas Courjal war Ensemblemitglied am Staatstheater Wiesbaden, eher er mit vor allem mit französischem Repertoire an Häuser wie die Opéra-Bastille, das Royal Opera House Covent Garden oder das Teatro alla Scala engagiert wurde.
Termine:
Sa
01 05 2027
18 Uhr
Internationale Maifestspiele: Premiere: Musiktheater: Großes Haus:
Pelléas et Mélisande:
Drame lyrique von Claude Debussy
Mo
10 05 2027
19 Uhr
Internationale Maifestspiele: Musiktheater: Großes Haus:
Pelléas et Mélisande:
Drame lyrique von Claude Debussy
Mo
17 05 2027
18 Uhr
Internationale Maifestspiele: Musiktheater: Großes Haus:
Pelléas et Mélisande:
Drame lyrique von Claude Debussy
Besetzung:
Musikalische Leitung:
Inszenierung:
Jetske Mijnssen
Szenische Einstudierung:
Esteban Muñoz Herrera
Bühne & Kostüme:
Ben Baur
Lichtdesign:
Bernd Purkrabek
Licht:
Oliver Porst
Choreografie:
Dustin Klein
Musikalische Assistenz:
Musikalische Einstudierung:
Abendspielleitung:
Dramaturgie:
Bühnenbildassistenz:
Kostümassistenz:
Ivet Duran Murillo