Così fan tutte:

Oper von Wolfgang Amadeus Mozart:
Mi 17 06 2026:
Libretto von Lorenzo Da Ponte
Eine Produktion der Opéra national de Lyon
16+
Dauer:
ca. 3 Std., 30 Min. / eine Pause nach ca. 1 Std., 30 Min.

Sprache:
In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

Inhalt:

Für die letzte Musiktheaterpremiere der Saison verwandelt die Regisseurin Marie-Ève Signeyrole Mozarts Opernklassiker „Così fan tutte“ in ein immersives Experiment über Liebe, Treue und Beziehungen, das die Grenzen zwischen Bühne und Zuschauerraum auflöst. In dieser Inszenierung sind zu jeder Vorstellung junge Paare eingeladen, als Bühnenpublikum gemeinsam mit dem Ensemble Teil der Szene werden.
Così fan tutte" – „So machen es alle" – ist vielleicht Mozarts radikalstes Werk: eine Versuchsanordnung über das, was Menschen in Liebesbeziehungen sehen – und was sie sich einbilden. Der Zyniker Don Alfonso, der die Wette auf die Untreue zweier befreundeter Paare inszeniert, beweist am Ende nicht, dass Frauen schwach sind, sondern dass Liebe immer auf Projektionen gebaut ist. Wer liebt wen – oder das Bild, das man sich voneinander gemacht hat? Mozart und Da Ponte stellen in ihrer „Schule der Liebenden“ diese Frage mit spielerischer Leichtigkeit und beantworten sie nicht. Das macht „Così fan tutte" zu einem denkbar aktuellen Werk in einer Zeit, in der Identitäten fluide sind und Beziehungsmodelle in alle Richtungen offen sind. Die Arbeiten der im deutsch- und französischsprachigen Raum gefragten Film- und Opernregisseurin Marie-Eve Signeyrole zeichnen sich durch starken Gegenwartsbezug aus. Sie verlegt die Oper in ein heutiges studentisches Umfeld und rückt damit die Handlung an die gegenwärtige Erfahrungswelt junger Menschen. Das Bühnenbild von Fabien Teigné zeigt verschiedene Räume auf dem Campus einer modernen Kunsthochschule, auf dem der Philosophieprofessor Don Alfonso die Beziehungen seiner Studierenden in einem Experiment auf die Probe stellt. Dargestellt werden diese Studierenden von jungen Paaren zwischen 18 und 35 Jahren, die als Bühnenpublikum zum integralen Bestandteil der Szene werden. Mozarts „Schule der Liebenden“ als unmittelbare, immersive Opernerfahrung zu zweit. Vorkenntnisse und Probenbesuche sind nicht erforderlich, die Doppeltickets für 10 Euro pro Paar sind online und an der Kasse erhältlich.
Diese Inszenierung wird theaterpädagogisch betreut.
Für Vor- und Nachbereitungsworkshops sowie andere Angebote wenden Sie sich gerne an die Vermittlungsabteilung.

2:1: Hier ist Liebe doppelt schön:

Erhalten Sie mit dem Code "Cosi 2 für 1" ein Ticket kostenlos!
Gilt für alle Così-Vorstellungen ab dem 19 06 2026

Termine:

https://www.staatstheater-wiesbaden.de/ Hessisches Staatstheater Wiesbaden Christian-Zais-Str. 3, 65189 Wiesbaden
So
21 06 2026
18 Uhr
Musiktheater: Großes Haus:

Così fan tutte:

Oper von Wolfgang Amadeus Mozart
Libretto von Lorenzo Da Ponte
16+
17.30 Uhr Einführung
9 – 60 €
Erhalten Sie mit dem Code "Cosi 2 für 1" ein Ticket kostenlos!
https://www.staatstheater-wiesbaden.de/ Hessisches Staatstheater Wiesbaden Christian-Zais-Str. 3, 65189 Wiesbaden
Di
23 06 2026
19.30 Uhr
Musiktheater: Großes Haus:

Così fan tutte:

Oper von Wolfgang Amadeus Mozart
Libretto von Lorenzo Da Ponte
16+
18.45 Uhr Einführung
9 – 60 €
Erhalten Sie mit dem Code "Cosi 2 für 1" ein Ticket kostenlos!
https://www.staatstheater-wiesbaden.de/ Hessisches Staatstheater Wiesbaden Christian-Zais-Str. 3, 65189 Wiesbaden
Do
25 06 2026
19.30 Uhr
Musiktheater: Großes Haus:

Così fan tutte:

Oper von Wolfgang Amadeus Mozart
Libretto von Lorenzo Da Ponte
16+
18.45 Uhr Einführung
9 – 60 €
Erhalten Sie mit dem Code "Cosi 2 für 1" ein Ticket kostenlos!
https://www.staatstheater-wiesbaden.de/ Hessisches Staatstheater Wiesbaden Christian-Zais-Str. 3, 65189 Wiesbaden
Sa
27 06 2026
19.30 Uhr
Zum letzten Mal: Musiktheater: Großes Haus:

Così fan tutte:

Oper von Wolfgang Amadeus Mozart
Libretto von Lorenzo Da Ponte
16+
18.45 Uhr Einführung
9 – 60 €
Erhalten Sie mit dem Code "Cosi 2 für 1" ein Ticket kostenlos!

Trailer:

Publikumsstimmen:

Ein Experiment schlägt fehl:

Zur Handlung und Regie

„Così fan tutte“, die dritte und letzte gemeinsame Oper von Wolfgang Amadeus Mozart und Lorenzo Da Ponte, erzählt von der Kühnheit zweier junger Männer, die sich von einem erfahreneren Mann zu einem riskanten Beziehungsexperiment verleiten lassen. Geblendet von ihrer eigenen Selbstsicherheit, glauben Guglielmo und Ferrando, ihre Freundinnen Fiordiligi und Dorabella würden jeden Annäherungsversuch anderer Männer zurückweisen und damit ihre Treue zweifelsfrei unter Beweis stellen. Don Alfonso startet daraufhin das Experiment einer „Schule der Liebenden“ und schmiedet mit den Freunden einen Plan: Verkleidet sollen sie jeweils die Geliebte des anderen verführen. Was keiner bedenkt: welche Folgen das Spiel für alle Beteiligten haben wird. Despina, Don Alfonsos Assistentin, wird in den Plan eingeweiht – aber nicht in seine eigentliche Absicht.

Auf den ersten Blick scheint die Konstellation einem Geschlechterkampf zu entsprechen: Männer gegen Frauen, the boys against the girls. Die Beziehungen zwischen den Liebenden wirken noch nicht besonders tief verwurzelt, denn sowohl Guglielmo und Ferrando als auch Fiordiligi und Dorabella orientieren sich zunächst stark an ihrer jeweiligen Peergroup. Die Bindung innerhalb der gleichgeschlechtlichen Gruppen erscheint enger und selbstverständlicher als jene zu den Partnern. Daneben zeichnet sich eine zweite Konfliktlinie ab: die Kluft zwischen den Älteren und den Jüngeren. Don Alfonso und Despina nehmen für sich die Rolle der Aufklärer*innen in Anspruch und versuchen, den anderen Figuren vermeintliche Wahrheiten über Liebe, Treue und menschliches Verhalten beizubringen. Ausgeblendet bleiben ihre eigenen verborgenen Beweggründe. Im Laufe der Oper entstehen neue Beziehungen – geprägt von Begehren und Sinnlichkeit, die die ursprünglichen Partner* innen noch gar nicht ahnten. Alle Beteiligten werden mit ihren eigenen Abgründen und Sehnsüchten konfrontiert und überschreiten ihre anfänglich gesetzten Grenzen. Schließlich, als die Maskerade auffliegt, zerbrechen sämtliche Beziehungen – die romantischen ebenso wie die freundschaftlichen. Wie sollen die Figuren nun weiter miteinander leben? Wie können die Paare – in welcher Konstellation auch immer – nach diesen Erfahrungen wieder Vertrauen fassen? Was bleibt von der Beziehung der beiden Schwestern, die ungewollt in ein tückisches Experiment hineingerieten? Und was von der Freundschaft zwischen Guglielmo und Ferrando? Am Ende wurden alle Beteiligten hinters Licht geführt – durch sich selbst und durch ihre vertrautesten Freunde. Zurück bleiben sie in einer Dunkelheit, die sich als Aufklärung ausgibt, deren Erkenntnisse jedoch vor allem Zerstörung hinterlassen. Das Experiment der Vernunft entpuppt sich als Desaster. Die vermeintliche Überlegenheit Don Alfonsos erweist sich als ebenso fragwürdig wie die Naivität der Jüngeren: Am Ende hat niemand gewonnen.

Die Gegenwart als Bühne

Die Inszenierungen von Marie-Ève Signeyrole verbinden historische Stoffe konsequent mit der Gegenwart. Die Regisseurin fragt nach aktuellen gesellschaftlichen, machtpolitischen und ökologischen Themen und verbindet klassische Mittel mit neuen Medien. Mit Witz und emotionaler Tiefe nutzt sie popkulturelle Symbole und Ikonen, um kanonische Werke aus ungewohnten Perspektiven zu deuten.

In ihrer Inszenierung von Giacomo Puccinis „Turandot“ an der Dresdner Semperoper verlegt Signeyrole die Handlung aus dem märchenhaften China in eine dystopische Endzeitwelt am Vorabend des ökologischen und gesellschaftlichen Kollapses. Die letzte Hoffnung der Menschheit richtet sich dabei auf die Titelfigur, Prinzessin Turandot. Als letzte fruchtbare Frau der Welt hängt das Überleben der Menschheit von ihr ab. Auch Giuseppe Verdis „Macbeth“ deutete Signeyrole an der Deutschen Oper Berlin als Gegenwartsdiagnose: Shakespeares Machttragödie als Science-Fiction-Thriller, geprägt von KI-gestützten Überwachungssystemen, psychischer Desintegration und allgegenwärtiger Gewalt. In ihrer Inszenierung von Mozarts Dramma giocoso „Così fan tutte“ geht Signeyrole einen ähnlichen Weg. Sie siedelt die Handlung in einem studentischen Milieu an und rückt sie damit näher an die Erfahrungswelt der Gegenwart. Die Bildsprache der Inszenierung greift auf die Ästhetik populärer Highschool- und Coming-of-Age-Filme zurück: So tauscht sie das bürgerliche Kaffeehaus des 18. Jahrhunderts gegen den Hörsaal einer Kunsthochschule, ein Symbol künstlerischer und intellektueller Freiheit. Das nächtliche Rendezvous findet in einem Studierendenwohnheim statt, eine weitere Szene in den gemeinschaftlich genutzten Duschräumen. Der Auslöser der Handlung nimmt die Form eines mehrstufigen empirischen Experiments an, dessen Proband*innen die Studierenden selbst sind. Dadurch gewinnt die Handlung an Plausibilität: Die im Libretto nur bedingt glaubhafte Entwicklung der Ereignisse an einem einzigen Tag wird auf den Zeitraum einer knappen Woche ausgedehnt – genug Zeit, damit die emotionalen Verwicklungen sich glaubwürdig entfalten können.

Wer beobachtet wen?

Das Experiment bildet nicht nur den dramaturgischen Kern der Handlung. Für jede Vorstellung werden mehrere Paare aus dem Publikum eingeladen, eine Funktion innerhalb der Inszenierung zu übernehmen. Sichtbar auf der Bühne platziert, verkörpern sie die Kommiliton*innen der Hauptfiguren an der Kunsthochschule und werden so selbst zu „Probanden-Schauspielern-Studierenden“. Es sind keine Profis, sondern Laien aus dem Publikum, die aktiv in das Bühnengeschehen eingebunden sind. So wird jede Aufführung zum theatralen Experiment, denn je mehr „freie Radikale“ auf der Bühne mitwirken, desto weniger ist der Verlauf des Abends kontrollierbar. Die Besucher*innen auf der Bühne werden in eine ambivalente Position gebracht, gefangen zwischen dem Bühnengeschehen und dem Publikum im Saal. Sie sind zugleich Beobachtende und Beobachtete, Untersuchende und Untersuchungsgegenstände. Der Blick des Experiments richtet sich nicht allein auf die Figuren der Handlung, sondern ebenso auf das Bühnenpublikum, dessen Verhalten und Reaktionen wiederum vom Publikum im Zuschauerraum beobachtet werden. Es entsteht ein Geflecht wechselseitiger Blickrichtungen, in dem die Grenzen zwischen Subjekt und Objekt verschwimmen. Die Inszenierung ruft damit zwei der bekanntesten sozialpsychologischen Experimente des 20. Jahrhunderts ins Gedächtnis: Das „Third- Wave-Experiment“ und das „Stanford Prison Experiment“. Beide zielten darauf ab, Mechanismen von Konformität, Gruppendruck und Autoritätsgehorsam sichtbar zu machen, entwickelten jedoch eine Eigendynamik, die zu ihrem vorzeitigen Abbruch führte. Die Inszenierung knüpft an diese Versuchsanordnungen an, indem sie die Teilnehmenden in ein kontrolliertes soziales Setting versetzt, dessen Auswirkungen auf ihr Verhalten und ihre zwischenmenschlichen Beziehungen fortlaufend beobachtet werden.

Mozarts erste Liebe(n):

Das Libretto zu „Cosi fan tutte“ war ursprünglich nicht für Mozart bestimmt: Hofkapellmeister Antonio Salieri hatte den Kompositionsauftrag, gab ihn aber auf – das Sujet sagte ihm zu wenig. Einige Parallelen aus Mozarts Biografie und den Ereignissen in „Così fan tutte“ legen die Vermutung nahe, dass er persönliche Gründe mitbrachte. Dass der Partnerwechsel unter den beiden Schwestern wohl erst im Verlauf der Zusammenarbeit mit Da Ponte seine endgültige Form erhielt, spricht dafür, dass Mozart an der Umarbeitung des Librettos maßgeblich beteiligt war.

In jungen Jahren sah sich Mozart oft mit den Eingriffen seines Vaters konfrontiert. Mit großer Fürsorge, aber auch erheblichem Kontrollbedürfnis lenkte Leopold Mozart die Schritte des heranwachsenden Komponisten. Selbst Herzensangelegenheiten behandelte er als wesentlichen Teil seiner Karriereplanung, die dem beruflichen Aufstieg und gesellschaftlichen Erfolg zu dienen hatte.

Während seines Aufenthalts in Augsburg im Oktober 1777 begegnete Mozart der jungen Maria Anna Thekla, seiner Cousine, genannt „Bäsle“. Die erhaltenen Briefe wurden lange Zeit unter Verschluss gehalten und erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts vollständig veröffentlicht. Vor allem die sexuellen Anspielungen, derben Scherze und Fäkalhumor der sogenannten „Bäsle-Briefe“ schienen mit dem Bild des göttlich inspirierten Genies unvereinbar. Sie zeigen einen Menschen, dessen Verhältnis zu Sexualität und Körperlichkeit deutlich sinnlicher war, als Biografen es wahrhaben wollten.

Doch die Affäre endete rasch. Bereits an der nächsten Station seiner Reise durch Europa begegnete Mozart der jungen Sängerin Aloysia Weber. Von ihrer musikalischen Begabung ebenso beeindruckt wie von ihrer Persönlichkeit, entwickelte Mozart bald eine tiefe Zuneigung zu ihr, die den Charakter einer beinahe ritterlichen Verehrung annahm.

Auch die Schwärmerei für Aloysia Weber endete abrupt, als Mozart seinem Vater Leopold von dem Plan berichtete, gemeinsam mit der Familie Weber nach Italien weiterzureisen. Leopold reagierte entsetzt. Den zweiundzwanzigjährigen „Wolferl“ mahnte er, seinen Verpflichtungen gegenüber dem Vater nachzukommen. Mozart fügte sich und brach zur Reise nach Paris auf. In Paris erkrankte Mozarts Mutter schwer und starb dort im Juli 1778. Dieses tragische Ereignis belastete das Verhältnis zum Vater dauerhaft.

Als Mozart einige Jahre später Salzburg endgültig verließ und nach Wien übersiedelte, fand er Unterkunft ausgerechnet bei Familie Weber, die inzwischen ebenfalls in die Kaiserstadt gezogen war. Dort lernte er Aloysias jüngere Schwester, Constanze, näher kennen und verliebte sich Hals über Kopf in sie. Diesmal setzte er sich gegen den Vater durch und heiratete sie am 4. August 1782. Mit Aloysia, die inzwischen den Schauspieler Joseph Lange geheiratet hatte, blieb Mozart jedoch weiterhin verbunden. Als gefeierte Sopranistin wirkte sie mehrfach in Aufführungen seiner Werke mit. Einen Höhepunkt ihrer Karriere erreichte sie 1788 bei der Wiener Erstaufführung von „Don Giovanni“, in der sie die Rolle der Donna Anna sang.

Pressestimmen

"Der Abend liefert keine Antworten, stellt aber die richtigen Fragen: Wie gut kennen wir uns selbst, wie stabil sind unsere Beziehungen? Und was ist das mit dieser Treue, wenn sie unter Beobachtung gerät? So entsteht eine Art Labor der Liebe mit Zuschauenden auf der Bühne, Live-Kamera und einem Experiment - das funktioniert und bringt einen neuen Blick auf Mozarts "Così". Der Clou der Inszenierung: auf der Bühne sitzen Zuschauer*innen mit Kostümen, die keine Probe besucht haben und nicht wissen, was auf sie zukommt. Trotzdem wirkt das Bühnenpublikum nie fremd und ist Teil der Inszenierung. Wer Mut hat, sollte hingehen und mitspielen: dann ist das Erlebnis komplett!

Dirigent Leo McFall dirigiert Mozart schnell und frisch, die fünf Sängerinnen und Sänger sind stimmlich das perfekt Mozart-Team und auch als Spieler*innen sehr dynamisch auf der Bühne. Eine Ohren- und Augenweide, witzig und unterhaltsam."
hr2 Frühkritik
Das Ergebnis kann sich durchaus sehen und noch mehr hören lassen. Leo McFall dirigiert einen spritzigen, lebensfroh-prallen Mozart ohne Hintergedanken. Die beiden Paare spielen und singen mit großer Leidenschaft, werden von Signeyrole so gut und individuell geführt, dass sich vier ganz eigene Rollenbilder ergeben. Josefine Mindus singt die Despina mit schönem hellem Sopran, mit Leichtigkeit, Witz und heiterer Laune, der wunderbare Tenor Katleho Mokhoabane singt den Ferrando ganz fein und zart.
Die deutsche Bühne

Besetzung:

Musikalische Leitung:

Inszenierung & Video:

Marie-Ève Signeyrole

Regie-Associate:

Co-Videodesign:

Ruth Tromboukis

Bühne & Kostüme:

Fabien Teigné

Licht:

Philippe Berthomé

Dramaturgie:

Louis Geisler/Tal Soker

Vermittlung:

Intimitäts Koordinatorin:

Magz Barrawasser

Abendspielleitung:

Regieassistenz:

Regiehospitanz:

Anna Konvicka

Bühnenbildassistenz:

Kostümassistenz:

Dongjin Park
Fiordiligi:
Lena Geiger
Dorabella:
Camille Sherman
Guglielmo:
Jack Lee
Ferrando:
Katleho Mokhoabane
Despina:
Josefine Mindus
Don Alfonso:
Hovhannes Karapetyan
Zeichnerinnen:
Candela Reynes Calle
Zeichnerinnen:
Sofiya Usach
Zeichnerinnen:
Dinda Puji Lestari
Zeichnerinnen:
Stefanie Jung
Chor:
Chor des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden
Orchester:
Hessisches Staatsorchester Wiesbaden
Statisterie:
Statisterie des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden

Mediathek: