InterEuroVision:

Boys* in Sync:
Sa 16 05 2026:
vom Performance-Kollektiv BOYS* IN SYNC aus u. a. Frankfurt, Kopenhagen und Oslo Eingeladen zu den Autor:innentheatertagen 2025 am Deutschen Theater Berlin
Eine Koproduktion mit Residenz Schauspiel Leipzig in Zusammenarbeit mit der Kaserne Basel. Gefördert durch FFUK Norway und den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
12+
Dauer:
1 Stunde 30 Minuten, keine Pause
Sprache:
in englischer Sprache

Inhalt:

1968 öffnet sich der Eiserne Vorhang einen Spaltbreit: Auf dem Musikfest „Intervision“ in der Tschechoslowakei stehen
erstmals Stars aus Ost- und Westeuropa auf der Bühne. Erst nach dem Fall der Berliner Mauer kommt es zu einem
erneuten gesamteuropäischen Musikwettbewerb: dem Eurovision Song Contest. Die europäische Performancegruppe BOYS* IN SYNC hat eine Leidenschaft für Liederwettbewerbe und große Showmomente! In InterEuroVision beleuchten sie den vergessenen Intervision Wettbewerb, performen die Hits aus Ost und West in ihren Muttersprachen und hinterfragen die politischen Dimensionen beider Songcontests. Denn so unpolitisch internationale Gesangswettbewerbe auch erscheinen sollen, sie sind immer auch politisch motiviert. Die Showeinlagen, Kommentare und Songs der Shows von 1968 erzählen von diesem Zusammenhang.

Gefördert durch FFUK Norway und den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Termine:

https://www.staatstheater-wiesbaden.de/ Hessisches Staatstheater Wiesbaden Christian-Zais-Str. 3, 65189 Wiesbaden
Sa
16 05 2026
19 Uhr
Internationale Maifestspiele: Schauspiel: Kleines Haus:

InterEuroVision:

Boys* in Sync
12+
35 €

Besetzung:

Dramaturgie:

Markéta Hrehorová

Bühnen und Kostüme:

Johanna Ralser

Musik:

Tobias Orzeszko

Tonkonzept:

Dominik Kaiser

Lichtkonzept:

Sebastian Elster

Technische Leitung:

Isaak Künzel

Gastspielleitung:

Frithjof Gawenda
Mit:
Ragni Halle
Mit:
Markéta Hrehorová
Mit:
Livia Hiselius
Mit:
Jakob Schnack Krog
Mit:
Gregers Hansen
Mit:
Simon David Zeller

Mediathek: