Hunter:
Neuköllner Oper, Berlin:
Di 19 05 2026:
Foto: Peter van Heesen
Inspiriert von Björks Album „Homogenic" – Musiktheater am Puls der Zeit von Liesa van der Aa
Ein Projekt der Neuköllner Oper in Kooperation mit One Trick Pony.
Dauer:
1 Stunde 15 Minuten
Sprache:
in englischer Sprache mit deutschen ÜbertitelnInhalt:
Eine Gruppe von acht Spielerinnen trifft sich auf einem Basketballplatz. Die Schiedsrichterin pfeift das Spiel an. Es beginnt. Etwas prallt auf. Es könnte ein Ball sein. Oder aber ein Musikbeat. Oder ein Herz. Sind wir Zeugen eines unverfänglichen Spiels? Oder sind wir Teil einer Jagd nach Menschlichkeit? Für „Hunter“ trifft sich die flämische Regisseurin, Komponistin und multidisziplinäre Ausnahmekünstlerin Liesa Van der Aa mit dem Berliner Vokalensemble B O D I E S zum Basketballspiel. Für ein Stück über Regeln und über eines der meist behandelten Topoi der Oper: den Zustand des Herzens. Inspiriert von einem der ikonischsten Werke der Popmusik, „Homogenic“ von der isländischen Sängerin Björk. Musikalisch treffen die lyrischen Pop-Stimmen von B O D I E S auf Eigenkompositionen von Liesa Van der Aa, Songs von Björk und elektronische Sounds.
Gefördert vom Hauptstadtkulturfonds, eine Kooperation mit dem Musicboard Berlin.
Termine:
Di
19 05 2026
19.30 Uhr
Internationale Maifestspiele: Musiktheater: Kleines Haus:
Hunter:
Neuköllner Oper, Berlin
Besetzung:
Inszenierung, Komposition und Libretto / Musikalische Leitung / Arrangements:
Liesa Van der Aa
Arrangements:
Boris Van Overschee/Rocco Segers
Bewegungsregie:
Jacquelyn Elder
Dramaturgie:
Naomi Beeldens/Anne van de Wetering
Bühne:
Bert Depuydt
Kostüme:
Wim Muyllaert
Sounddesign:
Christian Döpping
Technische Leitung, Licht:
Moritz Schick
Regieassistenz & Produktionsleitung:
Cara Freitag
Mit:
B O D I E S Ensemble
Pressestimmen:
„Ein Abend zwischen Musical, Sound-Performance und Pop-Märchen.“
Mediathek:

Szene aus "Hunter"
Foto: Peter van Heesen

Szene aus "Hunter"
Foto: Peter van Heesen

Szene aus "Hunter"
Foto: Peter van Heesen

Szene aus "Hunter"
Foto: Peter van Heesen