Die Wurstfrau:
Theaterstück von Aurélie Feucht:
Sa 17 10 2026:
Foto: Marc Krause
In Kooperation mit der HfMDK Frankfurt
Inhalt:
Sibylle isst jeden Tag Wurst, denkt an Wurst und spricht über Wurst. Manchmal aber auch über ihre Mutter. Die, die immer ein Mädchen haben wollte. Deswegen auch dieser weibliche Name. Damit alle merken, dass das ein Mädchen ist. Sie-Bulle. Der Name klingt wie ein Bulle, findet Sibylle. Wurst besteht aber aus Schwein, nicht aus Bullen. Und dann gibt es ja auch noch Michael: Will er gemeinsam mit ihr Wurst essen – vielleicht für immer? Mit „Die Wurstfrau“ lädt Autor*in und Regisseur*in Aurélie Feucht ein, in die rosarote Welt von Sibylle einzutauchen und zu fragen: Wer ist Sibylle ohne Wurst?