Schneeflöckchen:
Oper von Nikolai Rimski-Korsakow:
Sa 24 01 2026:
Foto: Oleg Mikhailov
Libretto: vom Komponisten, nach Alexander N. Ostrowski
14+
Sprache:
In russischer Sprache mit deutschen ÜbertitelnInhalt:
Sie wuchs im Ewigen Eis auf und ist damit immun gegen Kälte. Aber Rimski-Korsakows Titelfigur Schneeflöckchen wünscht sich nichts sehnlicher, als Menschen kennenzulernen. Auf der Suche nach der Liebe muss sie lernen, dass dieses Gefühl nicht nur überwältigend, sondern auch lebensgefährlich für sie ist …
Regisseur Maxim Didenko, aufgewachsen in Sibirien, hat selbst erlebt, wie extreme Kälte das Verhalten von Menschen beeinflussen kann. Zusammen mit seinem Team zeigt er eine Welt über dem Klimakipppunkt – eine Eiswüste, deren Bevölkerung ums nackte Überleben kämpft. Um mit den lebensfeindlichen Bedingungen umzugehen, haben die Bewohner*innen verschiedene Strategien entwickelt: Während die Polarforscher um Vater Frost und die Biologinnen um Mutter Frühling der Kälte mit Hilfe der Wissenschaft überwinden wollen und um die letzten grünen Pflanzen dieser Landschaft ringen, ist die Mehrheit zu archaischen Ritualen zurückgekehrt. Angeführt vom charismatischen Schamanen Lel, wird alles beschworen, was irgendwie wärmt – ob thermische Energie oder Alkohol. Wer kann, verteidigt seine Interessen mit bewaffneten Sicherheitskräften. Und nicht alle haben dieselben Chancen: Zar Berendey lebt und regiert mit einer kleinen Elite in einem unterirdischen Schutzraum. Für sein Volk an der Oberfläche hingegen wird der ganz private Alltag wichtiger denn je – allen voran die Spielarten der Liebe. Bildstark und immer wieder choreografisch erzählt die Inszenierung von einem Märchen im modernen Gewand einer Science-Fiction-Serie. Rimski-Korsakows Musik entfacht mit betörenden Melodien, eingängigen Chören und reichen Orchesterfarben dazu pure Magie.
Regisseur Maxim Didenko, aufgewachsen in Sibirien, hat selbst erlebt, wie extreme Kälte das Verhalten von Menschen beeinflussen kann. Zusammen mit seinem Team zeigt er eine Welt über dem Klimakipppunkt – eine Eiswüste, deren Bevölkerung ums nackte Überleben kämpft. Um mit den lebensfeindlichen Bedingungen umzugehen, haben die Bewohner*innen verschiedene Strategien entwickelt: Während die Polarforscher um Vater Frost und die Biologinnen um Mutter Frühling der Kälte mit Hilfe der Wissenschaft überwinden wollen und um die letzten grünen Pflanzen dieser Landschaft ringen, ist die Mehrheit zu archaischen Ritualen zurückgekehrt. Angeführt vom charismatischen Schamanen Lel, wird alles beschworen, was irgendwie wärmt – ob thermische Energie oder Alkohol. Wer kann, verteidigt seine Interessen mit bewaffneten Sicherheitskräften. Und nicht alle haben dieselben Chancen: Zar Berendey lebt und regiert mit einer kleinen Elite in einem unterirdischen Schutzraum. Für sein Volk an der Oberfläche hingegen wird der ganz private Alltag wichtiger denn je – allen voran die Spielarten der Liebe. Bildstark und immer wieder choreografisch erzählt die Inszenierung von einem Märchen im modernen Gewand einer Science-Fiction-Serie. Rimski-Korsakows Musik entfacht mit betörenden Melodien, eingängigen Chören und reichen Orchesterfarben dazu pure Magie.
Diese Inszenierung wird theaterpädagogisch betreut.
Für Vor- und Nachbereitungsworkshops sowie andere Angebote wenden Sie sich gerne an die Vermittlungsabteilung.
Termine:
Sa
24 01 2026
19.30 Uhr
Premiere: Musiktheater: Großes Haus:
Libretto: vom Komponisten, nach Alexander N. Ostrowski
14+
Premierenfeier im Anschluss
19 Uhr Einführung
Fr
30 01 2026
19.30 Uhr
Musiktheater: Großes Haus:
Sa
14 02 2026
19.30 Uhr
Musiktheater: Großes Haus:
Libretto: vom Komponisten, nach Alexander N. Ostrowski
14+
19 Uhr Einführung
Do
26 02 2026
19.30 Uhr
Musiktheater: Großes Haus:
Libretto: vom Komponisten, nach Alexander N. Ostrowski
14+
19 Uhr Einführung
So
22 03 2026
18 Uhr
Musiktheater: Großes Haus:
Mi
29 04 2026
19.30 Uhr
Musiktheater: Großes Haus:
Besetzung:
Musikalische Leitung:
Inszenierung:
Maxim Didenko
Bühne und Kostüme:
Galya Solodovnikova
Choreografie:
Sofia Pintzou/Alexander Fend
Video:
Oleg Mikhailov
Licht:
Oliver Porst
Chor:
Dramaturgie:
Vermittlung:
Musikalische Assistenz:
Musikalische Einstudierung:
Abendspielleitung:
Marvin Mohrhardt
Bühnenbildassistenz:
Kostümassistenz:
Annika Kuchnowski
Inspizienz:
Kenneth Pettitt
Schneeflöckchen:
Josefine Mindus
Mutter Frühling:
Camille Sherman
Vater Frost | Bermjata:
Young Doo Park
Kupawa:
Alyona Rostovskaya
Lel:
Fleuranne Brockway
Misgir:
Jaeyoung Ha
Zar Berendej:
Richard Trey Smagur
Bobyl:
Sascha Zarrabi
Bobylicka:
Aistė Benkauskaitė
Leshy:
Nathan Bryon
1. Ausrufer:
Kyoung-Soon Kim
2. Ausrufer:
Yoontaek Rhim
Kupawas Mutter:
Shirli Polena
Tanz:
Saskia Lehm
Tanz:
Valentina Ávila Hurtado
Tanzstatisterie:
Feras Zarka
Tanzstatisterie:
Frederick Brandes
Tanzstatisterie:
Duy Sandro Preuß-Feldweg
Tanzstatisterie:
Huy Duc Tran
Chor:
Chor des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden
Chor:
Extrachor des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden
Orchester:
Hessisches Staatsorchester Wiesbaden