Die Kunst des Archivs:
Archiv und Stadt:
Sa 30 05 2026:
mit
Dr. Peter Quadflieg (Leitung Stadtarchiv Wiesbaden), Uta Naumann (Projektleitung Stadtteil-Historiker Wiesbaden), PD Dr. Kai Hinrich Müller (Hochschule für Musik und Tanz Köln), Maja Hattesen (SWR – Moderation)
In Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Wiesbaden und den Stadtteil-Historikern Wiesbaden
Dr. Peter Quadflieg (Leitung Stadtarchiv Wiesbaden), Uta Naumann (Projektleitung Stadtteil-Historiker Wiesbaden), PD Dr. Kai Hinrich Müller (Hochschule für Musik und Tanz Köln), Maja Hattesen (SWR – Moderation)
In Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Wiesbaden und den Stadtteil-Historikern Wiesbaden
Über die Reihe:
Die diesjährigen Maifestspiele stehen im Zeichen des Archivs – ein Motiv, das Produktionen aus unterschiedlichen Richtungen aufgreifen werden: vom Bühnenbild in „Tristan und Isolde“, wo in einer riesigen Bibliothek der Tristan-Mythos aus der Gegenwart heraus befragt wird, über das „Diner en blanc“, das die 130-jährige Geschichte der Maifestspiele künstlerisch auferstehen lässt, bis hin zu den „Lebenden Archiven“ im Rahmen der Maifestspiele für alle, wenn Besucher*innen und Expert*innen aus der Stadtgesellschaft open air ihr Wissen austauschen.
Mit der Gesprächsreihe „Die Kunst des Archivs“ spüren wir dem Motiv mit Gästen aus Wissenschaft, Kultur, Politik und dem Archivwesen nach. Denn Archive sind keine staubigen Speicher, sondern pulsierende Gedächtnisse unserer Welt und öffnen Fragen an die großen Themen unserer Zeit, die weit über Sammeln und Bewahren hinausgehen: Wir denken gemeinsam nach über die politische Macht von Auswahl und Repräsentation, Zugänglichkeit, Digitalisierung und Nachhaltigkeit, Körper als Speichermedien und die Stadtgeschichte Wiesbadens.
Der Musik- und Kulturwissenschaftler Dr. Kai Hinrich Müller kuratiert die Reihe gemeinsam mit Dramaturgin Hanna Kneißler und moderiert den Großteil der Talks. Bei allen Gesprächen ist Raum für Austausch mit dem Publikum; beim letzten Termin zur Wiesbadener Stadtgeschichte gibt es außerdem die Möglichkeit, die praktisch einzubringen. Weitere Informationen hierzu folgen zeitnah auf der Seite des Gesprächs „Archiv und Stadt“.
Zu ausgewählten Veranstaltungen führt eine thematisch passende Aufführung der Festspiele den Diskurs szenisch weiter: Archiv trifft Kunst.
Mit der Gesprächsreihe „Die Kunst des Archivs“ spüren wir dem Motiv mit Gästen aus Wissenschaft, Kultur, Politik und dem Archivwesen nach. Denn Archive sind keine staubigen Speicher, sondern pulsierende Gedächtnisse unserer Welt und öffnen Fragen an die großen Themen unserer Zeit, die weit über Sammeln und Bewahren hinausgehen: Wir denken gemeinsam nach über die politische Macht von Auswahl und Repräsentation, Zugänglichkeit, Digitalisierung und Nachhaltigkeit, Körper als Speichermedien und die Stadtgeschichte Wiesbadens.
Der Musik- und Kulturwissenschaftler Dr. Kai Hinrich Müller kuratiert die Reihe gemeinsam mit Dramaturgin Hanna Kneißler und moderiert den Großteil der Talks. Bei allen Gesprächen ist Raum für Austausch mit dem Publikum; beim letzten Termin zur Wiesbadener Stadtgeschichte gibt es außerdem die Möglichkeit, die praktisch einzubringen. Weitere Informationen hierzu folgen zeitnah auf der Seite des Gesprächs „Archiv und Stadt“.
Zu ausgewählten Veranstaltungen führt eine thematisch passende Aufführung der Festspiele den Diskurs szenisch weiter: Archiv trifft Kunst.
Inhalt:
Städte sind selbst vielschichtige Archive: In ihren Straßen und Gebäuden lagert sich Vergangenheit ab. Welche Geschichten prägen den urbanen Raum Wiesbadens? Was verraten sie über die Stadt heute? Das findet Moderatorin Maja Hattesen gemeinsam mit ihren Gästen heraus. Peter Quadflieg vom hiesigen Stadtarchiv hat viele Ideen, womit Archive lokale Identität stiften können. Wie sich Ehrenamtliche auf die Spuren der Vergangenheit begeben, berichtet Uta Naumann vom Projekt der Stadtteil-Historiker, das bald in seine fünfte Staffel startet. Und auch alle Besucher*innen sind herzlich zum Mitwirken eingeladen. Ob Neu-Wiesbadener*innen oder vor Jahrzehnten hier aufgewachsen: Schreiben Sie uns bis zum 22. Mai Ihre Fragen an dramaturgie@staatstheater-wiesbaden.de; wir greifen sie gebündelt im Gespräch auf. Und auch vor Ort können Sie Ihre eindrücklichsten Erinnerungen an Wiesbadener Orte oder Personen aufschreiben und in einem temporären Archiv mit anderen teilen. Wir freuen uns auf eine gemeinsame Erkundung unserer Stadt.
Termine:
11 Uhr
Internationale Maifestspiele: Talk: Extras: Studio:
Die Kunst des Archivs:
Archiv und Zukunft
mit
Dr. Nicola Wurthmann (Leitung Hessisches Hauptstaatsarchiv Wiesbaden), Prof. Dr. Paul Klimpel (Jurist und Kulturmanager), Mali Carillo (Poetry Slam), Kai Hinrich Müller (Moderation)
Dr. Nicola Wurthmann (Leitung Hessisches Hauptstaatsarchiv Wiesbaden), Prof. Dr. Paul Klimpel (Jurist und Kulturmanager), Mali Carillo (Poetry Slam), Kai Hinrich Müller (Moderation)
18.30 Uhr
Internationale Maifestspiele: Talk: Extras: Foyer Großes Haus:
Die Kunst des Archivs:
Archiv und Körper
mit
Prof. Dr. Susanne Foellmer (Leitung Deutsches Tanzarchiv), Kollektiv People Watching („Play Dead“), Hyunjin Kim (Studentin der Hochschule für Musik Mainz, Fach Klavier), Kai Hinrich Müller (Moderation)
Prof. Dr. Susanne Foellmer (Leitung Deutsches Tanzarchiv), Kollektiv People Watching („Play Dead“), Hyunjin Kim (Studentin der Hochschule für Musik Mainz, Fach Klavier), Kai Hinrich Müller (Moderation)
17 Uhr
Internationale Maifestspiele: Extras: Foyer Großes Haus:
Die Kunst des Archivs:
Archiv und Stadt
mit
Dr. Peter Quadflieg (Leitung Stadtarchiv Wiesbaden), Uta Naumann (Stadtteilhistoriker Wiesbaden), Kai Hinrich Müller (Moderation)
Dr. Peter Quadflieg (Leitung Stadtarchiv Wiesbaden), Uta Naumann (Stadtteilhistoriker Wiesbaden), Kai Hinrich Müller (Moderation)