Mezzosopran:
Dorottya Láng:
Foto: Zsofia Palyi
Die Mezzosopranistin Dorottya Láng tritt regelmäßig auf den großen Opern- und Konzertbühnen Europas auf. In der Spielzeit 2024 25 gab sie ihr Debüt bei den Berliner Philharmonikern unter der Leitung von Daniel Barenboim mit Mahlers „Das Lied von der Erde“. Außerdem debütierte sie zuletzt als Komponistin in „Ariadne auf Naxos“ mit der Nederlandse Reisopera sowie als Venus in „Tannhäuser“ im Palast der Künste Budapest und trat als Judit in „Herzog Blaubarts Burg“ an der Norwegischen Oper Oslo, als Waltraute in Wagners „Götterdämmerung“ sowie mit Wagners „Wesendonck-Liedern“ in Stockholm auf. Nach ihrem Engagement im Ensemble der Hamburger Staatsoper ist sie freischaffend tätig. Ihr Opernrepertoire umfasst u. a. die Titelpartien in „La Cenerentola“ sowie „Hänsel und Gretel“, Marguerite in „La Damnation de Faust“, Adriano in „Rienzi“, Octavian in „Der Rosenkavalier“, Rosina in „Il barbiere di Siviglia“ und Dorabella in „Così fan tutte“. Sie arbeitete mit renommierten Orchestern wie dem RSO Berlin und Wien, den Wienern und Düsseldorfer Symphonikern oder dem Ungarischen Rundfunk-Sinfonieorchester. Gastengagements führten sie u. a. zu den Bregenzer Festspielen und ins Festspielhaus Baden-Baden. Eine künstlerische Zusammenarbeit verbindet sie mit Dirigenten wie Ádám Fischer, Kirill Petrenko, Teodor Currentzis, Ingo Metzmacher, Kent Nagano, Leopold Hager und Andrés Orozco-Estrada sowie Regisseuren wie Romeo Castellucci, Willy Decker, Stefan Herheim und Hans Schüler. Als hochgeschätzte Liedsängerin trat Dorottya Láng u. a. in der Wigmore Hall, bei der Schubertiade, im Wiener Konzerthaus und beim Oxford Lieder Festival auf. Ihr erstes Soloalbum mit Werken ungarischer Komponisten, aufgenommen mit dem Pianisten Daniel Heide, erschien 2025.
Aktuelle Produktionen:
7. Sinfoniekonzert: Mezzosopran
Nächste Termine:
Do
20 05 2027
19.30 Uhr
Internationale Maifestspiele: Konzert: Kurhaus: