Regie:
Theresa Maria Schlichtherle:
Theresa Maria Schlichtherle lebt und arbeitet zwischen dem Allgäu und Italien. Sie studierte Theaterwissenschaft, Musikwissenschaft und Italienische Philologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München sowie Theater und Performative Künste an der Iuav-Universität in Venedig. 2024 inszenierte sie für die Bayerische Staatsoper im Brainlab München die Kammeroper „Lady Magnesia“ von Mieczysław Weinberg. Eine enge Zusammenarbeit pflegte sie mit dem Regisseur Ersan Mondtag. Außerdem ist sie Mitbegründerin des Performance-Kollektivs Call Monica sowie der künstlerisch-kuratorischen Plattform Extragarbo. Mit Call Monica trat sie u. a. beim Santarcangelo Festival und im Istituto Svizzero Mailand auf und gibt regelmäßig Workshops zu den Themen Male Gaze und Selbstbestimmung, u. a. für die Peggy Guggenheim Collection in Venedig. Mit Extragarbo entwickelte sie die Performance „Wash Your Art. Wash Your City.“ für den Habibi Kiosk der Münchner Kammerspiele und co-kuratierte das Festival Divertimento per li regazzisowie die Workshop-Reihe S.A.F.E.für junge Künstler*innen in Zusammenarbeit mit der Fondazione Pinault in Venedig. 2019 gewann sie mit ihrem ersten Film „ipadriedio – Meine Väter und ich“ den Jugendpreis des Asolo Art Film Festivals. Mit der ortsspezifischen Intervention „I REALLY WHITE CUBE, DO U?“ vertiefte sie ihre künstlerische Untersuchung zu Exzellenz und Scheitern an der Triennale in Mailand und setzt diese Forschung 2025 in ihrem Film „Children of the Revolution (fucked)“ fort.
Aktuelle Produktionen:
Isithunzi: Inszenierung, Kostüme & Video
Nächste Termine:
Di
26 05 2026
19.30 Uhr
Internationale Maifestspiele: Musiktheater: Studio:
Isithunzi:
Monthati Masebe