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vom 2. bis 30. November 2020

Aktuelles | 21.11.2020

Choreograf Bryan Arias erhält
den Deutschen Theaterpreis
»DER FAUST« 2020

Für seine Produktion »29 May 1913« mit dem Hessischen Staatsballett
Das Hessische Staatstheater Wiesbaden und das Staatstheater Darmstadt freuen sich sehr über die Auszeichnung von Bryan Arias in der Kategorie »Choreografie« für seine Arbeit »29 May 1913«. Diese Choreografie über die skandalumwitterte Pariser Uraufführung von Igor Strawinskis »Frühlingsopfer« feierteim Rahmen des Doppeltanzabends »Le sacre du printemps« am 29. Februar 2020 am Staatstheater Darmstadt Premiere. Das Hessische Staatsballett war bisher viermal für den FAUST-Preis nominiert. Es ist nun die zweite Auszeichnung.
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Fotos: Bettina Stöß
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Aktuelles | 13.11.2020

Diskurs

Uwe Eric Laufenberg & Prof. Dr. med. Ursel Heudorf
Intendant Uwe Eric Laufenberg im Gespräch mit der ehemaligen Stellvertretenden Leiterin des Gesundheitsamtes Frankfurt Prof. Dr. med. Ursel Heudorf.

Die Theaterkasse des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden hat an den kommenden Sonntagen, am 15., 22. und 29. November 2020, geschlossen. Auch telefonisch ist die Theaterkasse an diesen Tagen nicht zu erreichen. Die Vorverkaufskasse ist per E-Mail unter vorverkauf@staatstheater-wiesbaden.de zu erreichen.

Aktuelles | 09.11.2020

»Wir sind das Publikum!«

Petition der Förderstiftung der Bamberger Symphoniker
Die Förderstiftung der Bamberger Symphoniker hat eine Petition gestartet, in der sie eine bundesweit einheitliche Regelung mit einer Belegung der Publikumsplätze von mindestens 50 – 70% fordert. Sie wollen die Aktion »Wir sind das Publikum!« auch unterstützen?

Mitglieder unseres Schauspielensembles haben sich mit einem Offenen Brief an die hessische Landesregierung und die Kulturverantwortlichen der Landeshauptstadt Wiesbaden gewandt.

»Wir nehmen die aktuelle Lage der Pandemie sehr ernst und können nachvollziehen, dass die rasant ansteigenden Infektionszahlen drastische Maßnahmen erfordern.
Die bundesweite Schließung aller Theater jedoch halten wir für unverhältnismäßig und ineffektiv. Wir bitten Sie inständig, diesen wichtigen öffentlichen Raum nicht aufzugeben! Wir sind nicht einfach ›nur‹ Freizeitgestaltung, sondern ein Ort des demokratischen Austauschs, der Einübung von Empathie und des Diskurses – mit konkretem Bildungsauftrag.«