Schauspiel, JUST | 14+

Der Mensch ist ein Anderer

Eine Stückentwicklung mit den CyberRäubern und Neuronalen Netzwerken
Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Trailer: De-Da Productions
Vera Hannah Schmidtke, Sophie Pompe, Philipp Steinheuser
Foto: Christine Tritschler
Philipp Steinheuser, Vera Hannah Schmidtke
Foto: Christine Tritschler
Philipp Steinheuser, Vera Hannah Schmidtke, Sophie Pompe
Foto: Christine Tritschler
Philipp Steinheuser, Sophie Pompe, Vera Hannah Schmidtke
Foto: Christine Tritschler
Philipp Steinheuser
Foto: Christine Tritschler
Vera Hannah Schmidtke
Foto: Christine Tritschler
Vera Hannah Schmidtke, Philipp Steinheuser, Sophie Pompe
Foto: Christine Tritschler
Sophie Pompe, Philipp Steinheuser
Foto: Christine Tritschler
Vera Hannah Schmidtke, Sophie Pompe
Foto: Christine Tritschler
Sophie Pompe, Vera Hannah Schmidtke, Philipp Steinheuser
Foto: Christine Tritschler
Sophie Pompe, Vera Hannah Schmidtke, Philipp Steinheuser
Foto: Christine Tritschler
Vera Hannah Schmidtke, Philipp Steinheuser, Sophie Pompe
Foto: Christine Tritschler
Vera Hannah Schmidtke, Philipp Steinheuser
Foto: Christine Tritschler
Sophie Pompe, Vera Hannah Schmidtke, Philipp Steinheuser
Foto: Christine Tritschler

Die Maschinerie des Theaters erweitert um die Fähigkeiten der neuronalen Netzwerke, das ist die Grundlage dieser experimentellen Reise, auf die sich das JUST mit den Cyberräubern begibt. Die CyberRäuber sind ein Künstlerkollektiv, das neuartige Erzählmöglichkeiten erforscht und digitale und virtuelle Realitäten ins Theater bringt.

In »Der Mensch ist ein Anderer« lassen die CyberRäuber den Theaterabend von einer Künstlichen Intelligenz (KI) steuern. Das wohl größte künstliche neuronale Netz, das Generative Pretrained Transformer 3 (GPT-3), übernimmt die Live-Autorenschaft und Regie.

Die KI gibt per In-Ear Kopfhörer den drei Spieler:innen die Texte und Spielanweisungen live ins Ohr, entwirft die passenden Lichtkonzepte, kreiert auf Grundlage des Textes die Visuals und komponiert die jeweils passende Musik. So entsteht bei jeder Vorstellung ein einzigartiger unwiederholbarer Theaterabend.

Die CyberRäuber bündeln ihre bisherigen Erkenntnisse aus dem Umgang mit der KI und gehen sogar einen Schritt weiter: Welche Geschichte erzählt die KI, welche Emotionen kann sie erzeugen? Gibt es den perfekten Theaterabend, maschinell produziert? Und wenn nicht, warum und was können wir daraus ziehen? Oder um es mit den Worten von GPT-3 zu sagen: »Wie wahrscheinlich ist es, dass Maschinen ihre eigenen Werke als Kunst präsentieren - ohne dass du tatsächlich weißt, ob das nun Kunst ist oder nicht?«

Termine

Junges SchauspielWartburg19:30 - 21:05