Schauspiel

What Dreams are made of

Ein Liederabend übers Wachen und Schlafen
Von Florian Mahlberg und Vera Mohrs
Sa, 18.06.2022
Wartburg19:30 - 20:35
Änderung
Die Premiere wurde vom 18.6. auf den 19.6.2022 verschoben.
Foto: Andreas J. Etter
Lukas Schrenk
Foto: Andreas J. Etter
Vera Mohrs
Foto: Andreas J. Etter
Lukas Schrenk, Lena Hilsdorf
Foto: Andreas J. Etter
Lena Hilsdorf, Klara Wördemann
Foto: Andreas J. Etter
Lena Hilsdorf, Paul Simon, Klara Wördemann
Foto: Andreas J. Etter
Lukas Schrenk
Foto: Andreas J. Etter
Paul Simon
Foto: Andreas J. Etter
Lena Hilsdorf, Lukas Schrenk, Paul Simon, Michael Birnbaum, Klara Wördemann, Vera Mohrs
Foto: Andreas J. Etter
Lena Hilsdorf, Paul Simon, Michael Birnbaum, Klara Wördemann, Lukas Schrenk, Vera Mohrs
Foto: Andreas J. Etter
Lena Hilsdorf, Michael Birnbaum, Vera Mohrs, Klara Wördemann, Lukas Schrenk, Paul Simon
Foto: Andreas J. Etter
Paul Simon
Foto: Andreas J. Etter
Michael Birnbaum, Vera Mohrs
Foto: Andreas J. Etter
Klara Wördemann, Michael Birnbaum, Paul Simon
Foto: Andreas J. Etter
Lukas Schrenk, Klara Wördemann, Michael Birnbaum
Foto: Andreas J. Etter

Nachts, wenn wir träumen, passieren die verrücktesten Dinge: Raum und Zeit, Logik und Naturgesetze sind aufgehoben, wir reisen an andere Orte, treffen Menschen, die wir nur aus dem Fernsehen kennen – oder die schon lange nicht mehr leben. Der Zustand zwischen Wachen und Schlafen, zwischen Wunsch und Realität ist vielfach in wundervollen Melodien und Texten zu Papier gebracht worden. Regisseur Florian Mahlberg und Musikerin Vera Mohrs bringen zusammen mit Schauspieler:innen des Ensembles einen Liederabend auf die Bühne, der wahrlich zum Träumen einlädt.

Besetzung

Musikalische Leitung Vera Mohrs
Inszenierung Florian Mahlberg
Ausstattung Franziska Bornkamm
Dramaturgie Marie Johannsen

Pressestimmen

Schließlich haben Florian Mahlberg und Vera Mohrs einen Liederabend übers Wachen und Schlafen geschaffen. Einen Abend, der voller musikalischer Überraschungen und prägnanter wie humorvoller Texte ist, aber vor allem mit seiner Vielzahl an poetischen Szenen begeistert.
Wiesbadener Kurier, Hendrik Jung, 21.06.2022

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