JUST | 15-25
Theaterclub 15+

»Ad Astra – The Quest«

Videoprojekt des Theaterclubs 15+
Spielzeit 2020.2021

Online-Video-Präsentation
»Das Leben auf der Erde erscheint dir hoffnungslos? Wäre es nicht wunderbar, wenn du dein Leben – vielleicht sogar die Geschichte der Menschheit – auf einem fernen Planeten noch einmal ganz neu beginnen könntest? « Diesem Versprechen folgen die Teilnehmer:innen von »Ad Astra – The Quest« und begeben sich an Bord eines Raumschiffes. Trotz ihrer unterschiedlichen Charaktere verbindet sie die Hoffnung auf einen Neuanfang.

Initiiert und begleitet wird das Projekt von einem mysteriösen Produktions-Team. Es handelt sich bei »Ad Astra – The Quest« nämlich nicht nur um eine Weltraummission, sondern auch um eine Unterhaltungssendung, in der das Publikum die Reise der Crew mitverfolgen und sogar mit gestalten kann.

Doch welche Art von »Neuanfang« haben die Produzent:innen wirklich vorgesehen? Und welche Rolle spielt »Hoffnung« in dem Projekt?

Im interaktiven Videoprojekt, das der Theaterclub 15+ in den letzten Monaten erarbeitet hat, könnt Ihr diese besondere Mission begleiten.
WEITERE INFOS
Weitere Infos und Hintergründe gibt es außerdem auf der Webseite von »Ad Astra – The Quest« und auf Instagram.

Theaterclub 15+
Du probierst dich gerne aus und suchst einen Ort, um mit Gleichgesinnten Theater zu machen? Bei uns kannst du dich unter professioneller Anleitung auf »den Brettern, die die Welt bedeuten« ausprobieren und in der Gruppe gemeinsam ein eigenes Theaterprojekt zum Thema »Hoffnung« erarbeiten. Egal, ob Theaterneuling oder alter Theaterhase, wir freuen uns auf dich!
  • Alter: 15 – 25 Jahre
  • Kick-Off-Termin: 19. Okt. 2020
  • Zeitraum: jeden Montag, 19. Okt. 2020 – 28. Juni 2021
  • Uhrzeit: 17 – 19 Uhr (außer in den Schulferien)

Das Projekt der Spielzeit 2020.2021 ist bereits abgeschlossen. Weitere Informationen zu den kommenden Projekten erhalten Sie unter theaterpaedagogik@staatstheater-wiesbaden.de.

Besetzung

Von und mit dem Theaterclub 15+ der Spielzeit 2020.2021
Leitung Anne Tysiak
Dramaturgie Dirk Schirdewahn