12+
Filmprogramm in der Caligari FilmBühne

Nosferatu –
Eine Symphonie des Grauens

Mit Live-Musik von Ensemble L’Arsenale
Regie Friedrich Wilhelm Murnau
Ein Film aus dem Bestand der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung
Deutschland, 1921
95 Min.
FSK ab 12
Mo, 02.05.2022
Film | Internationale MaifestspieleCaligari FilmBühne19:00 - 20:35
Tickets sind im Kino erhältlich
Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens
Foto: NonStop Entertainment, Johan Brosow
Ensemble L’Arsenale di Treviso
Foto: Matteo de Mayda
Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens
Foto: Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung
Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens
Foto: Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung
Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens
Foto: Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung
Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens
Foto: Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung
Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens
Foto: Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung

Der zeitloseste aller Vampirfilme feierte im März 1922 seine Premiere. Zum 100. Geburtstag des Meisterwerks des expressionistischen Films wird im Caligari in Kooperation mit dem Italienischen Kulturinstitut Köln eine Aufführung der restaurierten Fassung präsentiert mit der Begleitung des Ensembles L’Arsenale di Treviso (Italien).

Ein junges Paar lebt glücklich in der kleinen Stadt Wisborg. Als der Mann beruflich nach Transsylvanien zum Grafen Orloc reisen muss, bricht das Unglück in das Leben der beiden ein – und bedroht bald auch Wisborg.

Ein düster-poetischer Film, der als Meilenstein der Filmgeschichte auch heute noch auf der großen Kinoleinwand seine Wirkung entfacht und viele Nachfolgewerke in den gruseligen Schatten stellt.

  • Filmeinführung: Christiane von Wahlert (Vorstand, Friedrich- Wilhelm-Murnau-Stiftung).

Besetzung

Regie Friedrich Wilhelm Murnau
Buch Bram Stoker, Henrik Galeen
Kamera Fritz Arno Wagner, Gunther Krampf
Live-Musik Ensemble L’Arsenale di Treviso
Komposition Filippo Perocco
Mit Max Schreck, Gustav Botz, Karl Etlinger, John Gottowt, Alexander Granach
Ensemble L’Arsenale di Treviso
Leitung Filippo Perocco
Sopran Anna Piroli
Sax Danilo Perticaro
Guitarre Carlo Siega
Akkordeon Igor Zobin
Klavier, Keyboard Roberto Durante

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