Oper
Hessisches Staatstheater Wiesbaden | Deutschland

Der fliegende Holländer

Richard Wagner (1813 – 1883)
Romantische Oper in drei Aufzügen
In deutscher Sprache. Mit Übertiteln.
Libretto: vom Komponisten, nach »Aus den Memoiren des Herren von Schnabelewopski« von Heinrich Heine
Uraufführung: 1843 in Dresden
Sa, 23.05.2020
Internationale Maifestspiele 2020GROSSES HAUS19:30 - 21:50
Statisterie
Foto: Lena Obst
Bjarni Thor Kristinsson
Foto: Lena Obst
Romina Boscolo, Erika Sunnegårdh, Chor
Foto: Lena Obst
Gerd Grochowski, Statisterie
Foto: Lena Obst
Erika Sunnegårdh
Foto: Lena Obst
Erika Sunnegårdh, Gerd Grochowski
Foto: Lena Obst
Erika Sunnegårdh, Gerd Grochowski
Foto: Lena Obst
Erika Sunnegårdh
Foto: Lena Obst
Erika Sunnegårdh, Marco Jentzsch
Foto: Lena Obst
Erika Sunnegårdh, Marco Jentzsch
Foto: Lena Obst
Marco Jentzsch, Gerd Grochowski, Erika Sunnegårdh
Foto: Lena Obst
Romina Boscolo, Erika Sunnegårdh, Bjarni Thor Kristinsson, Marco Jentzsch
Foto: Lena Obst

Richard Wagners Fliegender Holländer ist eine faszinierende Figur der schwarzen Romantik. Bariton Michael Volle singt diese facettenreiche Partie in der gefeierten Wiesbadener Geisterschiff-Inszenierung. Einen Vorgeschmack darauf, wie ein Wagner-Fest mit vorzüglichen Stimmen und ausgereifter Rolleninterpretation beschaffen sein kann, gab der Bariton bei den Internationalen Maifestspielen bereits 2019 in den »Meistersingern von Nürnberg«. Mit seiner Ehefrau Gabriela Scherer stehen sie zum ersten Mal  gemeinsam in diesen Rollen auf der Bühne. Wieder dirigiert Generalmusikdirektor Patrick Lange.

Besetzung

Musikalische Leitung GMD Patrick Lange
Inszenierung & Bühne nach Michiel Dijkema
Spielleitung Christa Pasch
Kostüme Claudia Damm
Licht Andreas Frank
Chor Albert Horne
Video Gérard Naziri
Dramaturgie Karin Dietrich
Der Holländer Michael Volle
Senta Gabriela Scherer
Daland Timo Riihonen
Erik Thomas Blondelle
Mary Romina Boscolo
Steuermann Julian Habermann
Chor, Extrachor & Statisterie des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden, Hessisches Staatsorchester Wiesbaden

Pressestimmen

Anlass zum neuerlichen Hören und Schauen gibt namentlich Erika Sunnegårdh als erschreckend engagierte, stimmlich hochdramatische und sich und ihre Umgebung keinesfalls schonende, ideale Senta. Die Ballade fällt ihr so leicht, dass sie einen herrlich glasklaren Erzählduktus bietet. (...) Wie bei der Premiere 2013 dirigiert Zsolt Hamar, er bietet mit dem Orchester einen Leidenschaft, Lautstärke und Schärfe nicht scheuenden Wagner. Solide ist Bjarni Thor Kristinssons Daland, überzeugend sind Marco Jentzschs Erik und Jeongki Chos Steuermann, eine starke Überraschung am Rande ist Romina Boscolos Mary.
Frankfurter Rundschau, ith, 28.09.2015

Termine

GROSSES HAUS19:30 - 21:50
GROSSES HAUS19:30 - 21:50
Internationale Maifestspiele 2020GROSSES HAUS19:30 - 21:50
Internationale Maifestspiele 2020GROSSES HAUS19:30 - 21:50