Schauspiel

Endspiel

Von Samuel Beckett
Sa, 04.07.2020
Beckett-TrilogieGROSSES HAUS19:30 - 21:10
Trailer: Andreas J. Etter
Christian Klischat
Foto: Karl und Monika Forster
Bernd Ripken
Foto: Karl und Monika Forster
Christian Klischat, Philipp Appel
Foto: Karl und Monika Forster
Christian Klischat, Philipp Appel
Foto: Karl und Monika Forster
Philipp Appel (Hintergrund), Christian Klischat
Foto: Karl und Monika Forster
Bernd Ripken, Christian Klischat, Philipp Appel
Foto: Karl und Monika Forster
Evelyn M. Faber, Bernd Ripken
Foto: Karl und Monika Forster
Christian Klischat, Philipp Appel
Foto: Karl und Monika Forster
Philipp Appel (Hintergrund), Christian Klischat
Foto: Karl und Monika Forster
Philipp Appel
Foto: Karl und Monika Forster

Viele der Theatertexte von Samuel Beckett drehen sich um das Bemühen, dem Absurden einen Sinn abzugewinnen. »Glückliche Tage« zeigt den Versuch, ungeachtet stetig gleicher Abläufe dennoch einen glücklichen Tag zu erleben. »Warten auf Godot« veranschaulicht das Warten auf irgendeine Form von Rettung. »Endspiel« entwirft schließlich eine untergegangene Welt, in der es keine Hoffnung auf Erlösung mehr geben kann. In seiner szenischen Gegenüberstellung der drei Stücke entdeckt Regisseur Uwe Eric Laufenberg die überraschende Modernität von Becketts Sicht auf eine aus den Fugen geratenen Welt. »Immer versucht. Immer gescheitert. Einerlei. Wieder versuchen. Wieder scheitern. Besser scheitern.«
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Pressestimmen

Das Projekt, inszeniert von Intendant Uwe Eric Laufenberg, verfehle seine Wirkung nicht: gegenwärtig vor allem als Spiegel einer bedrängenden und zugleich vereinzelnden Lage, eines familiären Aufeinanderhockens, eines Nicht-Wegkommens, einer ausgedehnten Warterei.
Frankfurter Rundschau, Judith von Sternburg, 08.06.2020