Oper
Hessisches Staatstheater Wiesbaden | DE

Die Entführung aus dem Serail

Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791)
Singspiel in drei Akten
In deutscher Sprache.
Libretto: Johann Gottlieb Stephanie d. J.
Uraufführung: 1782 in Wien
So, 15.05.2022
Internationale Maifestspiele | Mozart-ZyklusGROSSES HAUS18:00 - 20:50
Mirko Roschkowski, Wolf Matthias Friedrich, Gloria Rehm, Ihsan Othmann, Statisterie
Foto: Karl Forster
Ihsan Othmann, Mirko Roschkowski, Statisterie
Foto: Karl Forster
Wolf Matthias Friedrich, Heather Engebretson, Statist, Ihsan Othmann
Foto: Karl Forster
Heather Engebretson
Foto: Karl Forster
Mirko Roschkowski, Heather Engebretson
Foto: Karl Forster
Ihsan Othmann
Foto: Karl Forster
Mirko Roschkowski, Ihsan Othmann
Foto: Karl Forster
Wolf Matthias Friedrich, Benedikt Nawrath, Gloria Rehm
Foto: Karl Forster
Mirko Roschkowski, Gloria Rehm, Wolf Matthias Friedrich, Benedikt Nawrath, Heather Engebretson, Statisterie
Foto: Karl Forster

Mit seinem Singspiel »Die Entführung aus dem Serail« schuf Mozart einen wesentlichen Beitrag zur Etablierung einer eigenständigen deutschen Operntradition. Die Partie der Konstanze wird von Gloria Rehm interpretiert, deren »außerordentliche stimmliche und szenische Präsenz« (Die Deutsche Bühne) dem Publikum ein besonderes Vergnügen verspricht. Die Inszenierung stammt von Uwe Eric Laufenberg. Die Musikalische Leitung übernimmt Konrad Junghänel.

Besetzung

Musikalische Leitung Konrad Junghänel
Inszenierung Uwe Eric Laufenberg
Bühne Matthias Schaller
Kostüme Antje Sternberg
Licht Andreas Frank
Chor Albert Horne
Dramaturgie Regine Palmai
Konstanze Gloria Rehm
Belmonte John Irvin
Blonde Katerina von Bennigsen
Osmin Wolf Matthias Friedrich
Pedrillo Julian Habermann
Bassa Selim Ihsan Othmann
Chor & Chorsolist:innen des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden, Statisterie des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden, Hessisches Staatsorchester Wiesbaden

Pressestimmen

Laufenbergs Inszenierung dieses deutschen Singspiels […] balanciert
zwischen der einst etwas naiv getexteten Komödie und dem hart-genauen
Blick auf die wahren Verhältnisse von heute mit erstaunlicher Sicherheit.
Und: Besser als unter Junghänels Leitung spielten die Wiesbadener
noch nie Mozart.
Frankfurter Rundschau, Stefan Schickhaus, 30.03.2015