Schauspiel

Der Vater

Von August Strindberg
Aus dem Schwedischen von Christine Richter Nilsson und Bo Magnus Nilsson

Trailer: Andreas J. Etter – Hüben und Drüben Mainz
Rainer Kühn, Maria Wördemann, Anne Lebinsky
Foto: Karl und Monika Forster
Anne Lebinsky
Foto: Karl und Monika Forster
Rainer Kühn
Foto: Karl und Monika Forster
Maria Wördemann
Foto: Karl und Monika Forster
Ingrid Domann
Foto: Karl und Monika Forster
Peter Clös, Rainer Kühn
Foto: Karl und Monika Forster
Tobias Gondolf, Maria Wördemann, Ingrid Domann
Foto: Karl und Monika Forster
Anne Lebinsky, Rainer Kühn
Foto: Karl und Monika Forster
Rainer Kühn, Maria Wördemann
Foto: Karl und Monika Forster
Maria Wördemann
Foto: Karl und Monika Forster
Maria Wördemann, Rainer Kühn
Foto: Karl und Monika Forster
Maria Wördemann, Ingrid Domann, Rainer Kühn
Foto: Karl und Monika Forster
Anne Lebinsky, Rainer Kühn
Foto: Karl und Monika Forster
Anne Lebinsky
Foto: Karl und Monika Forster
Anne Lebinsky, Rainer Kühn
Foto: Karl und Monika Forster

In August Strindbergs »Der Vater« können sich der titelgebende Charakter, der Rittmeister, und seine Frau Laura über den künftigen Gang der Erziehung ihrer Tochter Bertha nicht einigen. Laura ergeht sich daraufhin plötzlich in Andeutungen: Ist der Rittmeister gar nicht der leibliche Vater von Bertha? Ist letztere ein Kuckuckskind? Zwischen dem Rittmeister und Laura beginnt ein epischer Kampf. In dessen Verlauf versucht sich der Rittmeister auf jede erdenkliche Weise Gewissheit zu verschaffen. Nach dem »Eingebildeten Kranken« und »Wassa Schelesnowa« unternimmt Regisseur Evgeny Titov mit dem Wiesbadener Schauspielensemble seine dritte Reise in die Abgründe der menschlichen Psyche.

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Pressestimmen

Eine plakative Eskalation, die Titov diesem Strindbergschen Horrortrip hinzufügt. Seine dritte Regiearbeit in Wiesbaden nach »Der eingebildete Kranke« und »Wassa Schelesnowa« ist eine betonte Provokation, über die man trefflich diskutieren kann.
Wiesbadener Kurier, Birgitta Lamparth, 21.02.2022
Viel Beifall für Evgeny Titov und sein Team, die mit körperbetontem Spiel Geschlechterkampf und Irrewerden minutiös durchexerzieren…
Frankfurter Neue Presse, Bettina Boyens, 21.02.2022