So, 03.01.2021
GROSSES HAUS14:00 - 16:20
Trailer: Johannes Kulz
Daniel Myers, Ensemble
Foto: Regina Brocke
Vanessa Shield, Ensemble
Foto: Regina Brocke
Vanessa Shield, Daniel Myers, Ensemble
Foto: Regina Brocke
Ramon John, Margaret Howard
Foto: Regina Brocke
Masayoshi Katori, Margaret Howard, Taulant Shehu, Vanessa Shield, Nicolas Frau, Jorge Moro Argote, Jiyoung Lee, Sayaka Kado, Ramon John
Foto: Regina Brocke
Ensemble
Foto: Regina Brocke
Vanessa Shield, Daniel Myers
Foto: Regina Brocke
Sayaka Kado, Taulant Shehu, Vanessa Shield, Ramon John, Jiyoung Lee, Jorge Moro Argote, Margaret Howard, Nicolas Frau
Foto: Regina Brocke
Masayoshi Katori, Daniel Myers
Foto: Regina Brocke
Vanessa Shield, Daniel Myers
Foto: Regina Brocke
Ensemble
Foto: Regina Brocke
Ensemble
Foto: Regina Brocke

Mit »Der Nussknacker« eröffnete Hauschoreograf Tim Plegge die Spielzeit 2019.2020 am Hessischen Staatsballett und landete damit bei Publikum wie Kritik gleichermaßen einen Erfolg. Plegges Choreografie verschmilzt den Weihnachtsalltag im Hause der Familie Silberhaus mit der Fantasiewelt der zehnjährigen Marie, die mit dem von ihrem Patenonkel Drosselmeier geschenkten und zum Leben erwachten Nussknacker einige Abenteuer zu bestehen hat. Der Kampf gegen das Rattenheer unter der bösen Rattenkönigin und die Reise in das verheißungsvolle Zuckerland sind nur zwei Stationen auf Maries Weg der persönlichen Entwicklung. Die Ballettversion des Hessischen Staatsballetts wagt einen neuen Blick auf die Musik Tschaikowskys und auf das Libretto des berühmten Handlungsballetts Marius Petipas und nimmt Bezüge zur Märchen-Vorlage »Nussknacker und Mäusekönig« von E. T. A. Hoffmann. Zwischen skurrilem Spielwitz und vielerlei überraschenden Momenten besticht das Ensemble des Hessischen Staatsballetts in der mitreißenden Choreografie von Tim Plegge. Der großen Nachfrage folgend, wird der Weihnachtsklassiker auch in der Spielzeit 2020.2021 in beiden Staatstheatern wiederaufgenommen.

Besetzung

Hessisches Staatsballett

Pressestimmen

Nach all den verrückten Finessen, die das Stück durchwirken, gleitet es am Ende leise aus. Nicht ohne die Überzeugung zu hinterlassen, dass selbst ein »Nussknacker« noch überraschen kann.
Frankfurter Neue Presse, Katja Sturm, 21.10.2019
Ein Muss für den Tanzliebhaber und Kenner.
hboscaiolo.blogspot.com, Helmut Wäldele, 21.10.2019
Ein Traumtheater, dem das Hessische Staatsballett vielgestaltig Form verleiht, während das Staatsorchester unter der Leitung von Generalmusikdirektor Patrick Lange seinen Tschaikowsky filigran, flirrend und frisch hinzaubert.
Jubel nach der Premiere im Großen Haus des Wiesbadener Staatstheaters für einen Klassiker, der so maßvoll modernisiert ist, dass er seinen Zauber nicht verliert.
Wiesbadener Kurier, Stefan Benz, 21.10.2019
Plegge geht dabei strikt nach dem, was ihm erzählerisch plausibel erscheint in der Musik, hört man nicht nur alles an anderen Stellen, sondern auch, wo in Tschaikowskys Musik der Showtanz, die Hymne, der Stehblues verborgen sind, die Plegge im munteren Stilmix zeigt - und wo sich das Brüchige in der Walzerseligkeit versteckt. Das ist schon eine Art Drosselmeier-Theaterzauber. Er wirkt: Der Beifall war riesig.
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Eva Maria Magel, 21.10.2019
Es ist ein Märchenballett zur Weihnachtszeit, das man hier in einer ungetrübten Schönheit zu sehen bekommt.
Offenbach Post, Stefan Michalzik, 21.10.2019

Termine

WiederaufnahmeGROSSES HAUS19:30 - 21:50
GROSSES HAUS19:30 - 21:50
GROSSES HAUS14:00 - 16:20
GROSSES HAUS18:00 - 20:20
GROSSES HAUS19:30 - 21:50