Oper
Fondazione Teatro Petruzzelli di Bari | IT

Aida

Giuseppe Verdi (1813 – 1901)
Oper in vier Akten
In italienischer Sprache. Mit Übertiteln.
Libretto: Antonio Ghislanzoni
Uraufführung: 24. Dezember 1871 in Kairo

Foto: Clarissa Lapolla
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Das Teatro Petruzzelli in Bari zählt zu den größten und angesehensten Theatern Italiens. Bei den diesjährigen Maifestspielen ist das Opernhaus mit gleich zwei absoluten »Dauerbrennern« des italienischen Repertoires zu Gast, nämlich mit der mitreißenden Oper »Aida« sowie der monumentalen »Messa da Requiem« von Giuseppe Verdi.

Seit ihrer Uraufführung im Jahr 1871 ist Verdis »Aida« ein absoluter Welterfolg auf allen Opernbühnen. Seine anhaltende Beliebtheit verdankt das Werk nicht zuletzt dem legendären Triumphmarsch mit den eigens dafür entwickelten, sogenannten »Aida-Trompeten«. Doch auch die Handlung, von Textdichter Antonio Ghislanzoni in einem fiktiven, alten Ägypten verortet, ist voll von Tragik und herzzerreißenden Emotionen: Radamès, der frisch ernannte ägyptische Feldherr, und die äthiopische Königstochter Aida, die in Ägypten als Sklavin gefangen gehalten wird, sind unsterblich ineinander verliebt. Da sich ihre beiden Heimatländer im Krieg befinden, müssen sie ihre Liebe jedoch geheim halten. Durch eine Verkettung unglückseliger Umstände nimmt die Geschichte schon bald einen dramatischen Verlauf und sorgt dafür, dass am Ende beim Publikum kein Auge trocken bleiben dürfte.

Die Musikalische Leitung für beide Werke liegt in den Händen von Giampaolo Bisanti, seit 2016 Generalmusikdirektor am Teatro Petruzzelli in Bari. Der in Mailand geborene Dirigent studierte am Verdi-Konservatorium seiner Heimatstadt und ist seitdem nicht nur regelmäßig an nahezu allen wichtigen Opernhäusern und großen Festivals in Italien zu Gast (u. a. Teatro La Fenice in Venedig, Maggio Musicale in Florenz, Teatro Lirico in Cagliari, Teatro Regio in Turin, Teatro Carlo Felice in Genua), sondern zählt auch international zu den gefragtesten Dirigenten seiner Generation, wie Gastengagements von Seoul über Stockholm, Tel Aviv, Strasbourg, Berlin, Wien, Lissabon, Barcelona, Dresden und München bis nach Tokio eindrucksvoll veranschaulichen.

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Besetzung

Musikalische Leitung Giampaolo Bisanti
Inszenierung Mariano Bauduin
Bühne Pier Paolo Bisleri
Kostüm Marianna Carbone
Chor Fabrizio Cassi
Aida Saioa Hernández, Maria Teresa Leva
Radames Roberto Aronica
Amneris Carmen Topciu, Rossana Rinaldi
Amonasro Vladimir Stoyanov, Elia Fabbian
Ramfis Alessandro Spina, Ramaz Chikviladze
Il Re Romano Dal Zovo
Oberpriesterin Nikolina Janevska
Ein Bote Saverio Fiore
Chor & Orchester Fondazione Teatro Petruzzelli di Bari