Young Doo Park

Bass
Foto: Won Kyu
Der koreanische Bass Young Doo Park studierte in Seoul und Berlin. Ab 2010 war er Mitglied des Opernstudios der Oper Köln und ab 2012 Ensemblemitglied. Dort sang er u. a. Titurel (»Parsifal«), Angelotti (»Tosca«), Melisso (»Alcina«) und Padre Guardiano (»Die Macht des Schicksals«). 2013 war der Bass Finalist des Francisco Viñas-Wettbewerbs in Barcelona. In Wiesbaden sang er seit 2014 zahlreiche wichtige Basspartien, u. a. Angelotti, Padre Guardiano, Basilio (»Der Barbier von Sevilla«), Oroveso (»Norma«), Lodovico (»Otello«), Sparafucile (»Rigoletto«), Onkel Bonzo (»Madama Butterfly«), Komtur (»Don Giovanni«), Samuel (»Ein Maskenball«), Pimen (»Boris Godunow«), Sarastro (»Die Zauberflöte«), Fafner (»Das Rheingold« und »Siegfried«), Hunding (»Die Walküre«), Landgraf (»Tannhäuser«), Veit Pogner (»Die Meistersinger von Nürnberg«), Orest (»Elektra«) und Colline (»La Bohème«). Zudem gastierte er als Orest in Kassel und als Gremin in »Eugen Onegin« in Darmstadt. In der Spielzeit 2019.2020 war er in Wiesbaden neu u. a. als Ferrando in »Il Trovatore« zu erleben. In der folgenden Spielzeit singt er Basilio in der Neuproduktion von »Der Barbier von Sevilla«, Banco in Verdis »Macbeth« und kehrt u. a. in den Partien Colline, Hunding und Fafner, Publio (»Titus«) und Sparafucile auf die Bühne zurück.

Produktionen

Bass in »WIR 7«
Banco, Arzt in »Macbeth«
Basilio in »Der Barbier von Sevilla«
Publio in »Titus«
Sparafucile in »Rigoletto«
Fafner in »Siegfried«
Hunding in »Die Walküre«
Fafner in »Das Rheingold«
Colline in »La Bohème«