Streaming-Premiere
»Il trittico«

Puccinis »Triptychon«
Sonntag, 9. Mai 2021 um 19.00 Uhr
Video: Andreas J. Etter – hüben und drüben Mainz
  • Vorstellungsbeginn: Sonntag, 9. Mai 2021 um 19.00
  • Der Stream wird erst zu der angegebenen Uhrzeit gestartet. Vorher kann die Wiedergabe des Videos nicht aktiviert werden.
  • Den Vollbildmodus für den Stream wählen Sie über das Quadrat rechts unten in der Leiste.
  • Die Untertitel aktivieren Sie in der Leiste unten mit Klick auf das Untertitel / CC-Symbol.

Aufzeichnung der Premiere am 1. Mai 2021 (ohne Publikum)
Dauer ca. 3 Stunden

Aktuelles | 30.04.2021

Online-Premieren im Stream

Puccinis »Triptychon« (»Il trittico«) & Ballett »Le sacre du printemps«
Foto: Unsplash
Am Hessischen Staatstheater Wiesbaden feiern im Mai zwei Produktionen aus Oper und Ballett Premiere im doppelten Sinn: Puccinis »Triptychon« (»Il trittico«) und der zweiteilige Ballettabend »Le sacre du printemps« von Bryan Arias und Edward Clug.

Die Neuinszenierungen sind erstmals als Stream zu erleben. Statt der sonst rund 1000 Augenpaare folgen diesmal mehrere Kameralinsen dem Bühnengeschehen und zeichnen auf. Interessierte können sich die Online-Premieren als kostenlosen Stream in die eigenen Wohnzimmer holen. Nach den Premieren stehen weitere kostenpflichtige Vorstellungen auf dem digitalen Spielplan.

Startbahn 2021

Choreografien von Tänzer*innen des Hessischen Staatsballetts
Das Hessische Staatsballett geht wieder mit Kurzchoreografien von Tänzer*innen seines Ensembles an den Start. In »Startbahn 2021« erobern dieses Mal 10 Produktionen von 11 Choreograf*innen die Große Bühne des Staatstheaters Darmstadt.

  • Streaming-Premiere: 30. April um 20.00 Uhr
    Hinweis: ab 19.30 startet ein Countdown

Aktuelles | 28.04.2021

Corona-Virus

Aktuelle Informationen
Der Spielbetrieb wird pandemiebedingt und im Sinne der Planungssicherheit bis einschließlich Montag, den 31. Mai 2021 in allen Spielstätten ausgesetzt.

Der Juni-Spielplan und der nächste Vorverkaufstermin werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

»Lockdown Sessions«

Kammermusik aus allen Theaterwinkeln
»Lockdown Sessions« – Gesamtfilm
Video © 2021 hüben und drüben
In den vergangenen Wochen tönte aus allen Ecken und Winkeln des Theaters Kammermusik. Ob Flöten-Duo mit Klavier, Streichtrio mit Oboe, Bratschenquartett oder Vokalensemble mit Flöte und Klavierbegleitung, die Besetzungen waren so vielfältig wie die Plätze, an denen Musiker*innen anzutreffen waren. Kammermusik auf der kleinen Bühne im Foyer? Verstaubt und antiquiert! Als Kulisse dienten Orte, die selbst Theatermitarbeiter*innen nicht immer ohne Weiteres betreten dürfen. Das Ergebnis: Die neunteilige Musikvideoreihe »Lockdown Sessions – Kammermusik aus allen Theaterwinkeln«, entstanden in Zusammenarbeit mit der »kammermusikvereinigung hessisches staatsorchester wiesbaden«.

  • Alle neun Teile zu einem kompletten Musikfilm vereint stehen hier zum Stream bereit.
  • In den kommenden Wochen erscheinen die einzelnen Teile nach und nach auf unseren Social Media-Kanälen und in der Videosammlung.

Aktuelles | 13.04.2021

Die Metropolitan Opera zu Gast

im Hessischen Staatstheater Wiesbaden
Die New Yorker Metropolitan Opera führt ihre »Met Stars Live in Concert«-Reihe am Hessischen Staatstheater Wiesbaden fort. In dem Livestream-Konzert am Samstag, den 8. Mai 2021 aus dem Foyer des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden präsentieren die Sopranistinnen Christine Goerke und Elza van den Heever, der Tenor Andreas Schager und der Bariton Michael Volle ein besonderes Programm unter dem Motto »Wagnerians in Concert«.

Aktuelles | 02.04.2021

Letzter »Solo-Diskurs«
zu Ostern 2021

Uwe Eric Laufenberg
Zu Ostern beendet Uwe Eric Laufenberg die Serie seiner »Solo-Diskurse«. Mit Goethes »Faust« fragt Laufenberg nach der Kraft der Osterbotschaft in Corona-Zeiten. Und er fordert nach Monaten des Lockdowns, in der die Gesellschaft stetig auseinanderdriftet, mehr denn je das offene Gespräch.

Dieser »Solo-Diskurs« ist ein künstlerischer Beitrag und keine Ansprache des Intendanten.

Aktuelles | 18.03.2021

Holger von Berg wechselt ans Hessische Staatstheater Wiesbaden

Erfahrener Theatermanager übernimmt Funktion des Geschäftsführenden Direktors
Der bisherige Geschäftsführer der Bayreuther Festspiele, Holger von Berg, übernimmt am 1. April die Funktion des Geschäftsführenden Direktors des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden. Von Berg ist Beschäftigter des Freistaates Bayern und wird die Funktion bis auf Weiteres im Rahmen einer Zuweisung des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst an das Land Hessen wahrnehmen. Der bisherige Geschäftsführende Direktor Bernd Fülle war im Oktober in den Ruhestand getreten.

Wir verwahren uns gegen die tendenziöse Berichterstattung des Wiesbadener Kuriers. Der Redakteur Volker Milch versucht, interne Diskussionen nach außen zu treiben, bevor diese intern überhaupt stattgefunden haben.

Deswegen stellt die Leitung des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden folgendes klar:

  1. Uwe Eric Laufenberg antwortet nicht auf Fragen, die mit Unterstellungen, Falschbehauptungen und Stimmungsmache gestellt werden.
  2. Sachlich ist festzustellen, dass momentan der Probenbetrieb weitestgehend ruht und der Vorstellungsbetrieb ausgesetzt ist. Wann der Vorstellungsbetrieb wieder aufgenommen werden kann, ist zur Zeit völlig ungewiss.
  3. Von diesem Zeitpunkt ist es abhängig, ab wann wieder Proben stattfinden können. Viele Produktionen sind – bis auf einige, noch nötige Endproben – fertig probiert und könnten mit einer gewissen Vorlaufzeit gezeigt werden. Das gilt auch für die Stücke, die im Repertoire sind und im Herbst gezeigt wurden, wie z.B. »Der Barbier von Sevilla«, »Die Hochzeit des Figaro« und »Lady Macbeth von Mzensk«, oder im Schauspiel z.B. »Die Küste Utopias« »Die Pest« und »Szenen einer Ehe«. Viele Stücke sind dann wieder aufführungsbereit und könnten auf den Spielplan gesetzt werden. Die vier Stücke des »Der Ring des Nibelungen« von Richard Wagner nehmen unter diesen Stücken keine Sonderstellung ein, sondern sie sind, wie alle anderen Werke, aus ihren Spezifika und ihren dann möglichen Bedingungen zu betrachten und werden, je nach Lage der Pandemie und den öffentlichen Verordnungen, gespielt, wenn dieses möglich ist.
  4. Diskussionen über Proben und Spielpläne, die es zur Zeit nicht gibt, gehen vollkommen an jeder Sachlage vorbei.


Aktuelles | 17.02.2021

»Licht ins Dunkle«

Vorerst keine Fortsetzung der Kunstinstallation
Die Landeshauptstadt Wiesbaden hat aufgrund des aktuellen Pandemiegeschehens die Fortsetzung der Kunstinstallation »Licht ins Dunkle – Wir kommen wieder!« nicht gestattet. Das Hessische Staatstheater Wiesbaden wartet nun die weiteren Verordnungen ab, ob die Kunstinstallation ab dem 7. März wieder gezeigt werden kann.
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Foto: Karl & Monika Forster