Aktuelles | 16.04.2021

Corona-Virus

Aktuelle Informationen
Aufgrund der Entwicklung des Pandemiegeschehens muss das Hessische Staatstheater Wiesbaden die geplanten Vorstellungen ab Montag, den 19. April 2021 bis einschließlich Dienstag, den 18. Mai 2021 in allen Spielstätten absagen.

Der Spielplan ab Mittwoch, den 19. Mai und der nächste Vorverkaufstermin werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

Aktuelles | 13.04.2021

Die Metropolitan Opera zu Gast

im Hessischen Staatstheater Wiesbaden
Die New Yorker Metropolitan Opera führt ihre »Met Stars Live in Concert«-Reihe am Hessischen Staatstheater Wiesbaden fort. In dem Livestream-Konzert am Samstag, den 8. Mai 2021 aus dem Foyer des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden präsentieren die Sopranistinnen Christine Goerke und Elza van den Heever, der Tenor Andreas Schager und der Bariton Michael Volle ein besonderes Programm unter dem Motto »Wagnerians in Concert«.

»Lockdown Sessions«

Kammermusik aus allen Theaterwinkeln
»Lockdown Sessions« – Gesamtfilm
Video © 2021 hüben und drüben
In den vergangenen Wochen tönte aus allen Ecken und Winkeln des Theaters Kammermusik. Ob Flöten-Duo mit Klavier, Streichtrio mit Oboe, Bratschenquartett oder Vokalensemble mit Flöte und Klavierbegleitung, die Besetzungen waren so vielfältig wie die Plätze, an denen Musiker*innen anzutreffen waren. Kammermusik auf der kleinen Bühne im Foyer? Verstaubt und antiquiert! Als Kulisse dienten Orte, die selbst Theatermitarbeiter*innen nicht immer ohne Weiteres betreten dürfen. Das Ergebnis: Die neunteilige Musikvideoreihe »Lockdown Sessions – Kammermusik aus allen Theaterwinkeln«, entstanden in Zusammenarbeit mit der »kammermusikvereinigung hessisches staatsorchester wiesbaden«.

  • Alle neun Teile zu einem kompletten Musikfilm vereint stehen hier zum Stream bereit.
  • In den kommenden Wochen erscheinen die einzelnen Teile nach und nach auf unseren Social Media-Kanälen und in der Videosammlung.

Aktuelles | 02.04.2021

Letzter »Solo-Diskurs«
zu Ostern 2021

Uwe Eric Laufenberg
Zu Ostern beendet Uwe Eric Laufenberg die Serie seiner »Solo-Diskurse«. Mit Goethes »Faust« fragt Laufenberg nach der Kraft der Osterbotschaft in Corona-Zeiten. Und er fordert nach Monaten des Lockdowns, in der die Gesellschaft stetig auseinanderdriftet, mehr denn je das offene Gespräch.

Dieser »Solo-Diskurs« ist ein künstlerischer Beitrag und keine Ansprache des Intendanten.

Aktuelles | 18.03.2021

Holger von Berg wechselt ans Hessische Staatstheater Wiesbaden

Erfahrener Theatermanager übernimmt Funktion des Geschäftsführenden Direktors
Der bisherige Geschäftsführer der Bayreuther Festspiele, Holger von Berg, übernimmt am 1. April die Funktion des Geschäftsführenden Direktors des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden. Von Berg ist Beschäftigter des Freistaates Bayern und wird die Funktion bis auf Weiteres im Rahmen einer Zuweisung des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst an das Land Hessen wahrnehmen. Der bisherige Geschäftsführende Direktor Bernd Fülle war im Oktober in den Ruhestand getreten.

Wir verwahren uns gegen die tendenziöse Berichterstattung des Wiesbadener Kuriers. Der Redakteur Volker Milch versucht, interne Diskussionen nach außen zu treiben, bevor diese intern überhaupt stattgefunden haben.

Deswegen stellt die Leitung des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden folgendes klar:

  1. Uwe Eric Laufenberg antwortet nicht auf Fragen, die mit Unterstellungen, Falschbehauptungen und Stimmungsmache gestellt werden.
  2. Sachlich ist festzustellen, dass momentan der Probenbetrieb weitestgehend ruht und der Vorstellungsbetrieb ausgesetzt ist. Wann der Vorstellungsbetrieb wieder aufgenommen werden kann, ist zur Zeit völlig ungewiss.
  3. Von diesem Zeitpunkt ist es abhängig, ab wann wieder Proben stattfinden können. Viele Produktionen sind – bis auf einige, noch nötige Endproben – fertig probiert und könnten mit einer gewissen Vorlaufzeit gezeigt werden. Das gilt auch für die Stücke, die im Repertoire sind und im Herbst gezeigt wurden, wie z.B. »Der Barbier von Sevilla«, »Die Hochzeit des Figaro« und »Lady Macbeth von Mzensk«, oder im Schauspiel z.B. »Die Küste Utopias« »Die Pest« und »Szenen einer Ehe«. Viele Stücke sind dann wieder aufführungsbereit und könnten auf den Spielplan gesetzt werden. Die vier Stücke des »Der Ring des Nibelungen« von Richard Wagner nehmen unter diesen Stücken keine Sonderstellung ein, sondern sie sind, wie alle anderen Werke, aus ihren Spezifika und ihren dann möglichen Bedingungen zu betrachten und werden, je nach Lage der Pandemie und den öffentlichen Verordnungen, gespielt, wenn dieses möglich ist.
  4. Diskussionen über Proben und Spielpläne, die es zur Zeit nicht gibt, gehen vollkommen an jeder Sachlage vorbei.


Aktuelles | 17.02.2021

»Licht ins Dunkle«

Vorerst keine Fortsetzung der Kunstinstallation
Die Landeshauptstadt Wiesbaden hat aufgrund des aktuellen Pandemiegeschehens die Fortsetzung der Kunstinstallation »Licht ins Dunkle – Wir kommen wieder!« nicht gestattet. Das Hessische Staatstheater Wiesbaden wartet nun die weiteren Verordnungen ab, ob die Kunstinstallation ab dem 7. März wieder gezeigt werden kann.
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Foto: Karl & Monika Forster

Kilian Engels wird ab der Spielzeit 2021.2022 neuer Kurator der WIESBADEN BIENNALE. Er wird gemeinsam mit Uwe Eric Laufenberg, Intendant des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden, die nächste Ausgabe des Festivals realisieren. Mit einem neuen Konzept wird sich die WIESBADEN BIENNALE neu erfinden und neue Wege gehen.

Aktuelles | 06.12.2020

Theater im Wohnzimmer

Online-Angebote in Zeiten von Corona
Während der Corona-bedingten Theaterpause müssen Sie nicht ganz aufs Hessische Staatstheater Wiesbaden verzichten! Auf unseren Social Media-Kanälen, unserer Homepage und auch in der Welt der Podcasts bieten wir ein vielfältiges digitales Angebot für Klein und Groß.
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Aktuelles | 16.12.2020

Laufenberg. »Solo-Diskurse«
Weihnachten 2020

Uwe Eric Laufenberg
Zum zweiten Mal ist Deutschland in einem strengen Lockdown. Die Kunst im Theater ist eingestellt, die Kunst darf jedoch nicht stillstehen: Uwe Eric Laufenberg möchte hiermit einen Anstoß zu einer unerlässlichen, hoffentlich kontroversen Diskussion geben und setzt im Dezember seine »Solo-Diskurse« mit weiteren fünf Teilen zuzüglich eines Vorworts fort.

»Solo-Diskurse« sind ein künstlerischer Beitrag und keine Ansprache des Intendanten.