Nina Torborg-Hunck

Viola
Nina Torborg-Hunck wuchs in Hamburg auf und erhielt ab dem Alter von sechs Jahren Geigenunterricht. Mit zehn Jahren spielte sie das erste Mal im Orchester. Mit 15 Jahren wurde sie Mitglied des Landesjugendorchesters der Hansestadt Hamburg, in dem sie später auch zwei Jahre lang als Konzertmeisterin mitwirkte. Ihre Liebe zum Bratschenklang entdeckte sie mit 17 Jahren, als sie der Bratschengruppe des Ahrensburger Jugendorchesters auf mehreren Konzertreisen aushalf. Nach dem Abitur studierte sie zunächst vier Jahre lang Sozial- und Wirtschaftswissenschaften an der Universität Hamburg. Im Anschluss absolvierte sie ein Musikstudium an der Musikhochschule Lübeck mit dem Hauptfach Bratsche bei Klaus-Dieter Dassow, NDR-Sinfonieorchester Hamburg, das sie mit dem Diplom mit Auszeichnung abschloss. Während des Studiums war sie Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie und eine Spielzeit Aushilfe im Odense Symfoniorkester (Dänemark). 1989 erhielt sie eine Festanstellung bei der Nordwestdeutschen Philharmonie Herford, im April 1992 wechselte sie zum Hessischen Staatsorchester Wiesbaden. Mit dem NDR-Sinfonieorchester nahm sie an zwei Japan-Tourneen teil. Nina Torborg-Hunck engagiert sich in der Kammermusik und spielt Viola d’Amore.

Produktionen

Viola in »8. Kammerkonzert«
Viola in »Der Froschkönig«
Viola in »2. Kammerkonzert«