Evelyn M. Faber

Schauspielerin
Evelyn M. Faber, geboren in Fulda, absolvierte ihre Schauspielausbildung an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Hamburg. Im Anschluss war sie während der Intendanz von Claus Peymann vier Jahre am Schauspielhaus Bochum engagiert. Darauf kam sie ans Staatstheater Wiesbaden, wo sie in den letzten 20 Jahren in zahlreichen Rollen zu sehen war, u. a. als Virginia in »Das Leben des Galilei«, als Julie in »Liliom«, als Marie Steuber in »Die Zeit und das Zimmer«, als Claire in »Die Zofen«, als Doris in »Das kunstseidene Mädchen« sowie als Prinzessin Eboli in »Don Carlos« und Gräfin Almaviva in »Figaro! Der tolle Tag« von Beaumarchais. Außerdem spielte sie in zahlreichen zeitgenössischen Stücken wie zuletzt »Die Kinder bleiben« nach Kurzgeschichten von Alice Munro.


Produktionen

Der eine Narr in »Es begab sich aber zu der Zeit«
Hure, Schauspielerin in »Reigen«
Alice in »Hangmen«
Machiavell / Mutter in »Egmont!«
Margot Markby in »Der ideale Ehemann«

Galerie

Foto: Karl & Monika Forster
Hangmen
Evelyn M. Faber
Foto: Karl & Monika Forster
Hangmen
Evelyn M. Faber
Foto: Andreas Etter
Egmont!
Evelyn M. Faber
Foto: Bettina Müller
Puppenstube
Lassana Justin Yao, Evelyn M. Faber
Foto: Andreas Etter
Sechs Jahre – Der Abschied von meiner Schwester
Evelyn M. Faber, Kruna Savić
Foto: Andreas Etter
Sechs Jahre – Der Abschied von meiner Schwester
Evelyn M. Faber, Kruna Savić, Judith Bohle
Foto: Bettina Müller
Eine Familie
Michael Birnbaum, Evelyn M. Faber, Monika Kroll
Foto: Bettina Müller
Die Kinder bleiben
Evelyn M. Faber, Janning Kahnert, Judith Bohle, Uwe Kraus
Foto: Lena Obst
Der Geizige
Michael Birnbaum, Evelyn M. Faber

Pressestimmen

Im Pub, das er mit Frau Alice (Evelyn. M. Faber steht die 60er-Jahre-Frisur ausnehmend gut) unterhält, treffen sich die Saufkumpane Charlie (treuherzig: Rainer Will), Bill (rothaarig wild: Konstantin Bühler), Arthur (mit wunderbarer Mischung zwischen schwer- und hellhörig: Benjamin Krämer-Jenster) und Inspektor Fry (bequem-lässig: Uwe Kraus). Da mischt eine fremde, charmante, aber auch bedrohliche Gestalt die alte-Zeiten-beschwörende Trinkerrunde auf. Stefan Graf in seiner so schön leicht outrierten Sprechweise schlüpft, katzengleich in diese changierende Rolle. Da ist des Pubwirts Tochter Shirley doch sehr angetan - und Llewellyn Reichman kann ihr Kleinmädchengehabe erweitern. Auf der Bühne herausragend eigenwillig: Benjamin Krämer-Jensters Tanzeinlage mit Szenenapplaus (...) und schließlich Syd, der frühere Henker-Assi, mit Ulrich Rechenbach die eines schlotternd stotternden armen Würstchens.
Wiesbadener Kurier, Viola Bolduan, 21.11.2016

Termine

Zum letzten Mal in dieser Spielzeit!Kleines Haus19:30 - 22:15