Florian Küppers

Florian Küppers wurde in Paris geboren. Seine Gesangsausbildung erhielt er beim langjährigen Ensemblemitglied des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden, Wolfgang Vater, sowie an der Schola Cantorum Basel und bis 2015 an der Hochschule für Musik Mainz. Florian Küppers debütierte 2011 als Sprecher und Erster Priester in »Die Zauberflöte« am Thüringer Landestheater Rudolstadt. 2012 bis 2015 war er Mitglied im Jungen Ensemble und ständiger Gast am Staatstheater Mainz und übernahm dort zuletzt die Partien des Mago in Händels »Rinaldo«, Marquis d’Obignyin »La Traviata« und Cesare Angelotti in »Tosca«. Im Rahmenseiner Beschäftigung mit Alter Musik arbeitete er mit Dirigenten wie Ton Koopman, Reinhard Goebel, Wolfgang Katschner, Andreas Scholl, Andrea Marcon, Alessandro De Marchi, Alfredo Bernadini und Martin Gester zusammen. 2017.2018 debütierte Florian Küppers in Wiesbaden als Omid in der Uraufführungvon Søren Nils Eichbergs Oper »Schönerland. In der Spielzeit 2018.2019 singt er u. a. Melisso in »Alcina« sowie die Mutter in Kurt Weills »Die sieben Todsünden«.

Produktionen