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Ente, Tod und Tulpe

Von Nora Dirisamer nach dem Bilderbuch von Wolf Erlbruch

Elke Opitz, Sophie Pompe
Foto: Christine Tritschler
Elke Opitz
Foto: Christine Tritschler
Elke Opitz, Sophie Pompe
Foto: Christine Tritschler
Elke Opitz, Sophie Pompe
Foto: Christine Tritschler
Elke Opitz, Sophie Pompe
Foto: Christine Tritschler
Elke Opitz, Sophie Pompe
Foto: Christine Tritschler
Elke Opitz
Foto: Christine Tritschler
Sophie Pompe
Foto: Christine Tritschler
Elke Opitz, Sophie Pompe
Foto: Christine Tritschler

»Ich hab mir dich immer ganz anders vorgestellt. Mehr so … rot, mit langem Schwanz und spitzen Zähnen. Mehr so als Fuchs.«

Ente – Single, Sternzeichen Fisch – lebt zufrieden am Teich. Sie liebt die Freiheit und die Natur und hat einen geregelten Tagesablauf. Ihr Hobby ist es, zu gründeln und dabei Dinge zu finden, die Menschen im Wasser verloren haben.

Doch eines Tages ist etwas anders als sonst. Ente fühlt sich beobachtet und verfolgt. Und tatsächlich! Kaum dreht sie sich um, sieht sie eine fremde Gestalt vor sich stehen, die sich als der Tod vorstellt. Erst erschrickt Ente sehr, doch dann findet sie Tod eigentlich ganz nett. Und so beginnt eine ungewöhnliche Freundschaft zwischen Ente, die noch ganz viel erleben will und Tod, der feststellen muss, dass Ente ein ungewöhnliches und eigensinniges Wesen ist.


Diese Produktion wird theaterpädagogisch betreut.

Besetzung

Regie Sophie Pompe
Ausstattung Nina Wronka
Dramaturgie Carsten Kochan

Pressestimmen

Traurig stimmt das Stück nicht, sondern regt vielmehr zum Nachdenken, Reflektieren und Erzählen zwischen kleinen und großen Besuchern zu einem ungeliebten, aber elementaren Thema an.
Wiesbadener-Kurier, Julia Anderton, 09.10.2018
Liebevolle Inszenierung, die ihr junges Publikum zwar ernst nimmt, es aber dank klarer Figurenzeichnung und unprätentiöser Spielweise zu keinem Zeitpunkt überfordert.
Wiesbadener Kurier, Julia Anderton, 09.10.2018