JUST | 14+

Der Glöckner von Notre Dame

Von Ulrich Zaum nach Victor Hugo
Koproduktion mit dem Theater Rayo

Foto: Christine Tritschler
Foto: Christine Tritschler
Foto: Christine Tritschler
Foto: Christine Tritschler
Klaus Krückemeyer
Foto: Christine Tritschler
Foto: Christine Tritschler
Klaus Krückemeyer
Foto: Christine Tritschler
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Klaus Krückemeyer
Foto: Christine Tritschler
Foto: Christine Tritschler
Foto: Christine Tritschler
Klaus Krückemeyer, Sebastian Muskalla
Foto: Christine Tritschler

»Ich hab mein Leben vor mir liegen sehen, ausgeschüttet wie ein Nachttopf. Ich habe der Erde unter die Haut gesehen und die Würmer, die auf ihr Festmahl warten.«

Victor Hugos »Notre Dame de Paris«, zugleich Meisterwerk und Schauerdrama, ist ein überwältigender Aufriss des Menschen in seinen edelsten und niedrigsten Zügen. Der vermeintlich Edle fällt. Claude Frollo, der sittenstrenge Kirchenmann, verfolgt das Zigeunermädchen Esmeralda mit maßloser Leidenschaft und Hass. Der Niedrige hingegen, der abgrundtief hässliche Quasimodo, das Monster, das man im Bauch der Kathedrale versteckt, erweist sich als eine Kreatur von grenzenloser Einsamkeit, Herzensgüte, aufopfernder Liebe. Und durch alle Intrigen und Schlachten, durch Blut und Gewalt, wandelt unbeschadet der verkrachte Poet Pierre Gringoire.

Eine phantastische Moritat von Liebe, Monstern, Tod und Teufeln, als groteskes Spektakel mit Puppen so schön und schrecklich als hätte Victor Hugo sie selbst skizziert.


Diese Produktion wird theaterpädagogisch betreut.

Besetzung

Regie Ulrich Zaum
Bühne Jaime Olivares
Puppenbau Michel Klein
Musik Martin Krähe
Dramaturgie Sophie Pompe
Bellevigne de l'Etoile Michel Klein
Pierre Gringoire Klaus Krückemeyer
Clopin Trouillefou Sebastian Muskalla

Pressestimmen

Von Michael Klein, Klaus Krückemeyer und Sebastian Muskalla werden [die Puppen] zum Leben erweckt, ohne dass man die schwarz gekleideten Puppenführer noch als solche wahrnähme.
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Katharina Deschka, 11.09.2018
 […] ein leichtfüßiger, durch Schauder beflügelnder Albtraum.
Wiesbadener Kurier, Manuel Wenda, 11.09.2018
[…] mitreißende Passagen, die durch sichere Artistik im Umgang auch mit Nebenpuppen, durch Komik und Stimmkunst schlichtweg begeistern, […]
Frankfurter Neue Presse, Marcus Hladek, 13.09.2018