Am Samstag, den 13. Januar 2018 und Sonntag, den 14. Januar 2018, jeweils um 20 Uhr, ist die Companie Nicole Seiler im Kleinen Haus des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden zu erleben.
 
Das Ballett-Gastspiel »The Wanderers Peace« wirft einen Blick in die Vergangenheit der legendären deutschen Tänzerin Beatrice Cordua und untersucht mit tänzerischen, sprachlichen und bildlichen Elementen die Veränderungen ihres gealterten Körpers, aber auch diejenigen in der Tanzgeschichte des 20. Jahrhunderts, geprägt von frühen Arbeiten John Neumeiers und Johann Kresniks. Aus biografisch-dokumentarischem Material komponierte Nicole Seiler das feinfühlige Porträt einer Frau, die zwischen Damals und Heute, zwischen Nostalgie und Fortschritt durch Erinnerungen wandelt und diese so für das Publikum nicht nur erfahrbar macht, sondern es geradezu zu Zeugen ihrer Erinnerungschronik werden lässt.
 
Im Anschluss an die Vorstellung am Samstag, den 13. Januar 2018 findet ein Nachgespräch mit Beteiligten der Produktion statt.
 
Choreografie Nicole Seiler
Mit Beatrice Cordua
 
Companie Nicole Seiler mit »The Wanderers Peace«
Samstag, 13. Januar 2018 und Sonntag, 14. November 2018, jeweils 20 Uhr
Kleines Haus
Eintritt 19,80 Euro

Karten sind telefonisch unter 0611.132 325, an der Theaterkasse oder auf www.staatstheater-wiesbaden.de erhältlich.

Im ersten Quartal des neuen Jahres 2018 wird das Hessische Staatstheater Wiesbaden auf besondere Weise Theatergeschichte atmen: Drei Altmeister des deutschsprachigen Theaters – Manfred Karge, Achim Freyer und Nicolas Brieger – inszenieren Stoffe, die tief in die Vergangenheit zurückgreifen, deren staats- und religionskritische Botschaften indes heutiger kaum sein könnten. Wir erleben in den gegenwärtigen Machtkonstellationen und Kriegen eine erneute Wiederkehr der immer gleichen, ewigen Konflikte, die in den alten Texten und Stücken gültig und mit kaum wiederholbarer Wucht aufgehoben sind und in den eigenwilligen Zugriffen der drei Regielegenden in ihrer Zeitlosigkeit erfahrbar werden.
 
Den Auftakt macht im Januar der Regisseur, Schauspieler und Autor Manfred Karge, dessen Regiekarriere vor einem halben Jahrhundert am Berliner Ensemble u.a. mit Brecht-Stücken und den »Sieben gegen Theben« des Aischylos begann. Karges Wiesbadener Neuinszenierung der »Antigone des Sophokles« in der Bearbeitung Brechts erscheint nun wie eine Synthese der Anfänge des Regisseurs. In der hochkonzentrierten Fassung Karges zeigt sich das alte Stück als Absage an jede wahnwitzige oder diktatorische Herrschaftsallüre, es liefert ein exemplarisches Beispiel für zivilen Ungehorsam, wendet sich gegen jede Diskriminierung und fordert auf zum Widerstand gegen Unrecht und alle Gewalt. Das Schauspiel feiert am Samstag, den 20. Januar 2018, um 19.30 Uhr, Premiere im Kleinen Haus.
 
Im Februar folgt der weltweit für seine bildgewaltigen Inszenierungen gefeierte Regisseur, Bildende Künstler und Bühnenbildner Achim Freyer – einst ein Meisterschüler Brechts – mit seiner Bühnenversion des »Jephtha«-Oratoriums von Georg Friedrich Händel. In einer spektakulären, von ihm selbst entworfenen und gemalten Ausstattung erzählt Freyer von den Gefahren des religiösen Fundamentalismus, denen der alttestamentarische Feldherr Jephtha ausgesetzt ist: Soll er für einen siegreich abgeschlossenen Feldzug seine eigene Tochter dem helfenden Gott zum Opfer darbringen? Wie in der »Antigone« Menschlichkeit gegen Staatsräson steht, so stehen sich in »Jephtha« Menschlichkeit und die Zumutungen einer sich autoritär gebärdenden Religion gegenüber. Premiere ist am Sonntag, den 4. Februar 2018, um 19.30 Uhr, im Großen Haus.
 
Das paradigmatische Drama schlechthin, in dem die mit absolutem Anspruch auftretenden Religionen als solche entzaubert werden, ist Lessings »Nathan der Weise«. Nicolas Brieger – dem Wiesbadener Publikum sowohl als Schauspieler als auch als Regisseur des »Hamlet« und von »La Traviata« bekannt – wird den »Nathan« im März in einer Neuinszenierung vorstellen. Lessings Stück mit der berühmten Ringparabel zeigt, dass in den alten Texten nicht nur die Konflikte mustergültig abgebildet werden, sondern auch bereits Lösungen aufgezeigt werden: Ein eindringlicheres Plädoyer für Toleranz und Gesprächsbereitschaft ist nie geschrieben worden.
»Antigone«, »Jephtha«, »Nathan«, inszeniert von Karge, Freyer und Brieger: eine Trias, in der das Theater all seine in ihm gespeicherte Erfahrung aufbietet, um der heutigen Welt einen Spiegel vorzuhalten. Ab Samstag, den 17. März 2018, um 19.30 Uhr ist das Schauspiel im Kleinen Haus zu erleben.

Karten sind telefonisch unter 0611.132 325, an der Theaterkasse oder auf www.staatstheater-wiesbaden.de erhältlich.

Wiederaufnahme am 21. Januar 2018
 
Ab Sonntag, den 21. Januar 2018, um 19.30 Uhr ist Mozarts Oper »Così fan tutte«, in der Inszenierung von Uwe Eric Laufenberg und unter der Musikalischen Leitung von Konrad Junghänel, wieder im Großen Haus des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden zu sehen.

Mozarts musikalisches Meisterwerk wird in Wiesbaden aus einer ungewöhnlichen Perspektive gezeigt: Bei dieser Produktion haben die Zuschauerinnen und Zuschauer auch die Gelegenheit, das Bühnengeschehen aus einem ungewohnten Blickwinkel zu verfolgen. Sie sitzen direkt gegenüber den Zuschauerrängen im hinteren Bereich der Bühne und schauen, den schönen Saal im Hintergrund, auf ein ganz besonderes Bühnenbild. Karten für die Tribüne sind im Saalplan online mit einem Klick auf »Weitere Plätze« erhältlich.
 
Die Partie der Fiordiligi übernimmt Cristina Pasaroiu, die zuletzt große Erfolge in der Titelpartie von »Manon« feierte, alternierend mit Heather Engebretson, die bereits als Violetta (»La Traviata«), Konstanze (»Die Entführung aus dem Serail«) und in der Titelpartie von »Alcina« auf der Wiesbadener Bühne stand. Ioan Hotea, zuletzt als Chevalier Des Grieux in »Manon«, übernimmt wieder die Partie des Ferrando und Silvia Hauer ist wieder Dorabella. Neu zeigt Alexander Knight sein Rollendebüt als Guglielmo alternierend mit Christopher Bolduc. Stella An übernimmt die Partie der Despina, Thomas de Vries feiert sein Rollendebüt als Don Alfonso.
 
Musikalische Leitung Konrad Junghänel Inszenierung Uwe Eric Laufenberg Bühne Matthias Schaller Kostüme Antje Sternberg Licht Andreas Frank Chor Albert Horne Dramaturgie Regine Palmai
 
Fiordiligi Cristina Pasaroiu / Heather Engebretson Dorabella Silvia Hauer Ferrando Ioan Hotea Guglielmo Alexander Knight / Christopher Bolduc Despina Stella An Don Alfonso Thomas de Vries

Chor des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden
Hessisches Staatsorchester Wiesbaden

Karten sind an der Theaterkasse im Großen Haus, telefonisch unter 0611.132 325 oder auf www.staatstheater-wiesbaden.de erhältlich.

Das Jahr 2017 am Hessischen Staatstheater Wiesbaden unter der Intendanz von Uwe Eric Laufenberg war das mit den höchsten Auslastungs- und Einnahmezahlen seit acht Jahren.
 
Die durchschnittliche Gesamtauslastung in 2017 beträgt 85,5 Prozent, im Großen Haus 85,4 Prozent. Das bedeutet einen Anstieg um knapp 5,2 Prozentpunkte gegenüber dem Jahr 2016. Die Einnahmen haben sich um 4,2 Prozentpunkte gegenüber dem Jahr 2016 gesteigert.
305.039 Zuschauerinnen und Zuschauer besuchten die Vorstellungen des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden im Jahr 2017. Es sind rund 10.000 mehr Zuschauerinnen und Zuschauer als 2016, obwohl weniger Vorstellungen angeboten wurden.
 
»Die Zauberflöte«, »Die Walküre«, »Siegfried«, »Götterdämmerung« und »La Bohème« waren in der Oper die meistverkauften Vorstellungen des vergangenen Jahres. Im Schauspiel waren es »Biedermann und die Brandstifter«, »Unterwerfung«, »Mein Kampf« und »Arsen und Spitzenhäubchen«. »Ein Sommernachtstraum«, »Aschenputtel« und »Rough Lines« waren die Publikumslieblinge im Ballett. Im JUST zählten »Väterchen Frost«, »Patrick Anderthalb«, »Der kleine Prinz« und »Faust 1« zu den Favoriten. Im Musical waren es »Jesus Christ Superstar«, »Saturday Night Fever« und »The Addams Family«.

Wiederaufnahme am 12. Januar 2018
 
Ab Freitag, den 12. Januar 2018, um 19.30 Uhr ist die Oper »Norma« von Vincenzo Bellini wieder im Großen Haus des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden zu sehen.
 
»Norma« ist das Portrait einer starken Frau, deren privates Glück und politische Aufgabe gegeneinander stehen. Bellini wob in die Geschichte um die Anführerin ihres Volkes die Lage seiner eigenen, gespaltenen Nation ein.
 
Die amerikanische Sopranistin Adina Aaron gibt ihr Rollendebüt in der Titelpartie von »Norma«. In Wiesbaden stand sie bereits bei den Internationalen Maifestspielen als Tosca auf der Bühne. In der Eröffnungsproduktion der Internationalen Maifestspiele 2018 »Ein Maskenball« ist sie ebenfalls in der Titelpartie zu erleben. Tamara Gura singt die Partie der Adalgisa. Ihre bisherige Karriere führte die junge Mezzosopranistin an einige der renommiertesten europäischen Theater, u.a. nach London, Barcelona und Dresden. Richard Furman singt die Partie des Pollione. Mit Young Doo Park als Oroveso, Stella An als Clotilde und Joel Scott als Flavio sind die weiteren Rollen besetzt. Die Musikalische Leitung hat Daniela Musca, die in dieser Spielzeit auch bei den Wiederaufnahmen von »Der Liebestrank« und »Otello« am Pult steht.
 
Musikalische Leitung Daniela Musca Inszenierung Gabriele Rech Bühne Matthias Schaller, Susanne Füller Kostüme Susanne Füller Licht Andreas Frank Chor Albert Horne Dramaturgie Katja Leclerc
 
Norma Adina Aaron Adalgisa Tamara Gura Pollione Richard Furman Oroveso Young Doo Park Clotilde Stella An Flavio Joel Scott

Chor & Statisterie des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden
Hessisches Staatsorchester Wiesbaden

Karten sind an der Theaterkasse im Großen Haus, telefonisch unter 0611.132 325 oder auf www.staatstheater-wiesbaden.de erhältlich.

Das Abonnementbüro des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden hat zu Weihnachten Sonderöffnungszeiten eingerichtet und ist am Freitag, den 22. Dezember 2017, von 10 Uhr bis 17 Uhr und am Samstag, den 23. Dezember 2017, von 10 Uhr bis 14 Uhr geöffnet.
 
Die Vorverkaufskasse im Großen Haus des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden hat am Montag, den 25. Dezember 2017, von 10 Uhr bis 13 Uhr und 18.30 Uhr bis 19.30 Uhr sowie am Dienstag, den 26. Dezember 2017, von 10 Uhr bis 13.30 Uhr und 18.30 Uhr bis 19.30 Uhr geöffnet.
 
Die Vorverkaufskasse im Kleinen Haus des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden hat am Montag, den 25. Dezember 2017, von 18.30 Uhr bis 19.30 Uhr und am Dienstag, den 26. Dezember 2017, von 17 Uhr bis 18 Uhr geöffnet.

Am Sonntag, den 24. Dezember 2017 bleiben das Abonnementbüro und die Vorverkaufskassen geschlossen.

Am Montag, den 1. Januar 2018, um 17 Uhr findet das Neujahrskonzert unter dem Motto »Strauß trifft Strauss« im Großen Haus des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden statt.
 
Auf dem Programm des Neujahrskonzerts im Großen Haus stehen die Meister des Wiener Walzers Johann Strauß Vater und Sohn sowie der große, jedoch nicht verwandte Namensvetter Richard Strauss, der den Walzer in die Moderne Musik überführte.
 
Das Hessische Staatstheater Wiesbaden begrüßt das neue Jahr mit dem traditionellen Neujahrskonzert unter dem Dirigat von GMD Patrick Lange. Intendant Uwe Eric Laufenberg, der in dieser Spielzeit »Arabella« von Richard Strauss zusammen mit dem GMD Patrick Lange zur Aufführung bringt, moderiert.
 
Moderation Uwe Eric Laufenberg Dirigent GMD Patrick Lange
Hessisches Staatsorchester Wiesbaden
 
Montag, 1. Januar 2018
17 Uhr
Großes Haus

Karten sind erhältlich an der Theaterkasse, telefonisch unter 0611.132 325 oder auf www.staatstheater-wiesbaden.de

Wiederaufnahme am 30. Dezember 2017
 
Ab Samstag, den 30. Dezember 2017, um 19.30 Uhr ist Oscar Wildes »Der ideale Ehemann« wieder im Kleinen Haus des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden zu sehen.

Regisseur Tilo Nest verlegt Oscar Wildes Gesellschaftskomödie »Der ideale Ehemann« aus dem England des ausgehenden 19. Jahrhunderts ästhetisch wie musikalisch in eine bundesrepublikanische Sphäre der späten 50er Jahre.
Bei einem Treffen der höheren Gesellschaft im Hause des populären Politikers Robert Chiltern taucht die charmante Mrs. Cheveley auf. Unter deren hübscher Schale steckt allerdings ein stahlharter Kern: Sie weiß, was der vermeintlich Untadelige sich hat zu Schulden kommen lassen und auch, wie man dieses Wissen nutzt. Die Cocktails sind kaum halb geleert, da erpresst sie den Polit-Lebemann schon, im Kongress ein dubioses Projekt zu unterstützen. Um einem Korruptionsskandal zu entgehen und Mandat wie Ruf zu retten, kontert Chiltern mit turbulenten Vertuschungsversuchen.
 
Regie Tilo Nest Bühne Stefan Heyne Kostüme Anne Buffetrille Dramaturgie Katharina Gerschler
 
Ministerialdirigent Rainer Kühn Arthur Goring, sein Sohn Janning Kahnert Robert Chiltern, Staatssekretär Michael Birnbaum Mason Phipps, Butler Tobias Lutze Tommy Trafford Tim Sellien Gertrud Chiltern Judith Bohle Margot Markby Evelyn M. Faber Olivia Basildon Christina Tzatzaraki
Margaret Marchmont Elena Packhäuser Herzogin Dana Empire Mabel Chiltern, Robert Chilterns Schwester Mira Benser Laura Cheveley Chris Pichler
 
Statisterie des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden

Karten sind an der Theaterkasse im Großen Haus, telefonisch unter 0611.132 325 oder auf www.staatstheater-wiesbaden.de erhältlich.

Am Freitag, den 29. Dezember 2017 und Dienstag, den 16. Januar 2018, jeweils um 20 Uhr, ist »Der gefährliche Duft der Liebe« von und mit Chris Pichler im Studio des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden zu erleben.
 
So komplex sie ist, so aktuell wird sie immer bleiben: die Beziehung zwischen Frau und Mann. Die Geschichten, in die Chris Pichler erzählend schlüpft und die sie mit erotischen Liebesliedern untermalt, mischen Lebenserfahrung und Ironie, blinde Verliebtheit und wilde Leidenschaft. Es geht um Sex, Crime, Eifersucht und Vernarrtheit: »Denn in Liebesdingen ist alles, wie es war: Schrecklich schön!« Mit Texten von Anton Tschechow, Heinrich Heine, Thomas Bernhard, Ingeborg Bachmann, Erich Fried, Doris Dörrie und einigen aufregenden Autoren mehr.
 
Chris Pichler ist in dieser Spielzeit als Mrs. Cheveley in »Der ideale Ehemann« zu sehen und zeigte mit »Romy Schneider – zwei Gesichter einer Frau« und »Ich – Marilyn« gefeierte Soloabende am Hessischen Staatstheater Wiesbaden.
 
Freitag, 29. Dezember 2017 und Dienstag, 16. Januar 2018
Jeweils 20 Uhr
Studio
Eintritt 19,80 Euro

Karten sind telefonisch unter 0611.132 325, an der Theaterkasse oder auf www.staatstheater-wiesbaden.de erhältlich.

Wiederaufnahme am 20. Dezember 2017
 
Ab Mittwoch, den 20. Dezember 2017, um 19.30 Uhr ist die beliebte Märchenoper »Hänsel und Gretel« von Engelbert Humperdinck nach den »Kinder- und Hausmärchen« der Brüder Grimm wieder im Großen Haus des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden zu erleben.

Seit der Uraufführung 1893 erfreut die Oper vor allem zur Weihnachtszeit viele Generationen von Kindern und Erwachsenen. »Hänsel und Gretel« ist voller Melodien und Kinderlieder, wie »Brüderchen, komm tanz mit mir«, »Ein Männlein steht im Walde« und der »Abendsegen«. Die Geschichte ist berührend und beglückend, einfach und tiefgründig zugleich.
 
Die Oper nach dem berühmten Märchen wird von der Regisseurin Beka Savić in einer Inszenierung für Jung und Alt liebevoll neu erzählt. Am Pult des Hessischen Staatsorchesters steht Christoph Stiller.
Wieder dabei sind Silvia Hauer als Hänsel und Katharina Konradi als Gretel. Erik Biegel ist die Knusperhexe und Stella An das Sandmännchen & Taumännchen. Thomas de Vries ist Peter Besenbinder und neu als Gertrud, seine Frau, ist Sharon Kempton.
 
Musikalische Leitung Christoph Stiller Inszenierung Beka Savić  Bühne Bettina Neuhaus Kostüme Susanne Füller Video Gérard Naziri Licht Andreas Frank Leitung Jugendchor Dagmar Howe Dramaturgie Katja Leclerc
 
Peter Besenbinder Thomas de Vries Gertrud, seine Frau Sharon Kempton Hänsel Silvia Hauer Gretel Katharina Konradi Knusperhexe Erik Biegel Sandmännchen & Taumännchen Stella An
 
Jugendchor des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden
Hessisches Staatsorchester Wiesbaden

Karten sind an der Theaterkasse im Großen Haus, telefonisch unter 0611.132 325 oder auf www.staatstheater-wiesbaden.de erhältlich.