Bernd Hofmann

Ks Bernd Hofmann studierte bei Ralf Döring und Ks. Walter Berry in Wien. Der Bassist war Ensemblemitglied in Würzburg und wechselte später an die Staatsoper Nürnberg, wo er große Wagner-Partien wie Pogner, Hunding, Fafner und Daland sang. Aber auch das italienische Fach mit Dulcamara in ‚Lelisir d'amore‘, Raimondo in ‚Lucia di Lammermoor‘, Philipp in ‚Don Carlos‘ und Mozart-Partien wie Sarastro, Leporello, Figaro und Don Alfonso machen die Bandbreite seines Repertoires aus. 1999 debütierte er bei den Salzburger Festspielen in Verdis ‚Don Carlos‘ unter Lorin Maazel und in ‚Doktor Faust‘ von Busoni unter Kent Nagano. Es folgten weitere Engagements in Salzburg bei den Festspielen 2001 und den Osterfestspielen 2002 in ‚Parsifal‘. Gastspiele führten Bernd Hofmann an die Hamburgische Staatsoper, die Staatsoper Unter den Linden Berlin, die Oper Leipzig, das Nationaltheater Mannheim und ans Staatstheater Stuttgart, nach Innsbruck und Graz sowie zum Edinburgh International Festival, zum Lucerne Festival, zur Ruhrtriennale und zu den Bregenzer Festspielen. Seit 2008 gehört Bernd Hofmann zum Ensemble des Staatstheaters Wiesbaden. Hier sang er Partien wie Mamma Agata in ‚Viva la Mamma‘, König Marke in ‚Tristan und Isolde‘, Schigolch in ‚Lulu‘ und Graf Walther in ‚Luisa Miller‘. Im März 2008 wurde Bernd Hofmann zum Bayerischen Kammersänger ernannt.
Vorstellungen:
Der Barbier von Sevilla (Il barbiere di Siviglia)
Die verkaufte Braut
Der fliegende Holländer
Die verkaufte Braut
Aida