Sabina Cvilak

Sopran
Geboren in Slowenien, Gesangsausbildung in Graz. Debüt 2003 an der Hamburgischen Staatsoper als Liù (»Turandot«), an der Wiener Staatsoper seit 2004 lyrische Fachpartien wie Pamina in »Die Zauberflöte«, Adina in »Der Liebestrank«, Gilda in »Rigoletto«, Blumenmädchen in »Parsifal« sowie Rheintochter im »Ring«. 2007 Debüt an der National Opera Washington als Mimì (»Bohème«), hier auch Micaela („Carmen“) und Liu. Weitere Gastengagements an Opernhäusern wie Köln, Hamburg, Bologna, Malmö, Helsinki, Hong Kong, bei Festivals in Aix-en-Provence, Savonlinna und den Wiener Festwochen, Desdemona in »Otello« in Palm Beach, Marie in »Die verkaufte Braut“ in Valencia. In Wiesbaden Rollendebüt in der Titelpartie von Janáčeks »Katja Kabanowa«. 2016.2017 hier Mimì, Sieglinde (»Walküre«) und Gutrune (»Götterdämmerung«).
 


Produktionen

Arabella in »Arabella«
Elisabeth in »Tannhäuser«
Gutrune, Dritte Norn in »Götterdämmerung«
Sieglinde in »Die Walküre«
Katja in »Katja Kabanowa«

Galerie

Foto: Paul Leclaire
Katja Kabanowa
Sabina Cvilak, Silvia Hauer, Chor
Foto: Paul Leclaire
Katja Kabanowa
Sabina Cvilak
Foto: Paul Leclaire
Katja Kabanowa
Sabina Cvilak, Dalia Schaechter, Silvia Hauer

Pressestimmen

Die Slowenin Sabina Cvilak ist eine herausragende Katja-Stimme, souverän, lyrisch, mühelos und ohne jede Spitzigkeit, dabei eine sehr bewegliche, die Figur der durch ihre Heirat in unfrohe Umstände geratenen jungen Frau wahrhaftig verkörpernde Katja-Darstellerin.
Frankfurter Rundschau, Judith von Sternberg, 20.01.2016
Die junge Slowenin Sabina Cvilak ist eine Idealbesetzung für die Titelpartie. Sie gewinnt ihrem lyrischen Sopran ein geradezu unendliche Fülle an Nuancen ab, lässt einen wunderbaren Sehnsuchtston erklingen und leise Töne zart schweben, verfügt aber zugleich über geradezu dramatische Wucht und markerschütternde Intensität in ihren Verzweiflungsmomenten. Kurz: diese Sängerin ist ein Ereignis.
Der Opernfreund.de, Michael Demel, 19.01.2016
Im Mittelpunkt steht Sabina Cvilaks Katja. Sie spielt eine emotional gefasste, depressive junge Frau, sensibel nach innen gewandt und selbst in Liebeswallungen sich selbst zernagend. Ihr runder lyrischer Sopran kommt an keine Klanggrenzen und besonders im Pianissimo kann sie in dem großen Wiesbadener Haus weit leuchten und ihre Seele wie unter einem Brennglas vergrößern. Eine große Leistung.
Der Neue Merker, Christian Konz, 17.01.2016

Termine

Der Ring des Nibelungen
NeuinszenierungGROSSES HAUS17:00 - 22:30
und der Sängerkrieg auf Wartburg
Neuinszenierung | PremiereGROSSES HAUS16:00
und der Sängerkrieg auf Wartburg
NeuinszenierungGROSSES HAUS18:00
und der Sängerkrieg auf Wartburg
NeuinszenierungGROSSES HAUS17:00
und der Sängerkrieg auf Wartburg
NeuinszenierungGROSSES HAUS17:00
und der Sängerkrieg auf Wartburg
NeuinszenierungGROSSES HAUS18:30
Der Ring des Nibelungen
NeuinszenierungGROSSES HAUS17:00 - 22:30
und der Sängerkrieg auf Wartburg
NeuinszenierungGROSSES HAUS17:00
Neuinszenierung | PremiereGROSSES HAUS19:30
NeuinszenierungGROSSES HAUS19:30
NeuinszenierungGROSSES HAUS19:30
NeuinszenierungGROSSES HAUS19:30
Der Ring des Nibelungen
NeuinszenierungGROSSES HAUS17:00 - 22:30
NeuinszenierungGROSSES HAUS19:30
und der Sängerkrieg auf Wartburg
NeuinszenierungGROSSES HAUS17:00
NeuinszenierungGROSSES HAUS19:30
WiederaufnahmeGROSSES HAUS19:30 - 21:10
NeuinszenierungGROSSES HAUS19:30
WiederaufnahmeGROSSES HAUS19:30 - 21:10
WiederaufnahmeGROSSES HAUS19:30 - 21:10
Der Ring des Nibelungen
NeuinszenierungGROSSES HAUS17:00 - 22:30
und der Sängerkrieg auf Wartburg
NeuinszenierungGROSSES HAUS17:00
WiederaufnahmeGROSSES HAUS19:30 - 21:10
WiederaufnahmeGROSSES HAUS19:30 - 21:10
und der Sängerkrieg auf Wartburg
NeuinszenierungGROSSES HAUS18:00