Oper

Jephtha

Oratorium in drei Teilen von Georg Friedrich Händel (1685 – 1759) | Libretto: Thomas Morell
Uraufführung: 1752 in London
In englischer Sprache.
Mit Übertiteln.
So, 04.02.2018
PremiereGROSSES HAUS19:30 - 22:00
Anna Alàs i Jové
Foto: Karl & Monika Forster
Gloria Rehm
Foto: Karl & Monika Forster
Anna Alàs i Jové, Gloria Rehm, Mirko Roschkowski, Wolf Matthias Friedrich, Chor des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden
Foto: Karl & Monika Forster
Chor des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden
Foto: Karl & Monika Forster
Gloria Rehm
Foto: Karl & Monika Forster
Terry Wey, Anna Alàs i Jové, Gloria Rehm, Chor des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden
Foto: Karl & Monika Forster
Terry Wey, Chor des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden
Foto: Karl & Monika Forster
Terry Wey, Mirko Roschkowski, Wolf Matthias Friedrich
Foto: Karl & Monika Forster
Terry Wey, Anna Alàs i Jové, Gloria Rehm, Mirko Roschkowski, Wolf Matthias Friedrich, Chor des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden
Foto: Karl & Monika Forster
Anna Alàs i Jové
Foto: Karl & Monika Forster
Terry Wey, Anna Alàs i Jové, Mirko Roschkowski, Wolf Matthias Friedrich, Chor des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden
Foto: Karl & Monika Forster
Terry Wey, Anna Alàs i Jové, Mirko Roschkowski, Wolf Matthias Friedrich, Chor des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden
Foto: Karl & Monika Forster
Terry Wey, Anna Alàs i Jové, Mirko Roschkowski, Gloria Rehm, Wolf Matthias Friedrich
Foto: Karl & Monika Forster
Anna Alàs i Jové, Terry Wey, Mirko Roschkowski, Wolf Matthias Friedrich
Foto: Karl & Monika Forster
Terry Wey, Anna Alàs i Jové, Gloria Rehm, Mirko Roschkowski, Wolf Matthias Friedrich
Foto: Karl & Monika Forster

Eine archaische Geschichte über Liebe und Krieg, Macht und fatalen Gottesglauben: Georg Friedrich Händel zeichnete in seinem dramatischen letzten Oratorium den altestamentarischen Stoff um den Kriegsherrn Jephtha nach. Um siegreich aus einem Feldzug hervorzugehen gelobt dieser, den ersten Menschen zu opfern, der ihn bei seiner Heimkehr begrüßen wird. Es trifft seine Tochter, und Jephtha steht vor der Entscheidung: Religion oder Menschlichkeit? Am Ende seines Lebens schuf Händel noch einmal eindringliche, tief berührende Musik mit gewaltigen Chören.

PREMIERE 04. Februar 2018

Besetzung

Musikalische Leitung Konrad Junghänel
Inszenierung Achim Freyer
Bühne, Kostüme Achim Freyer
Mitarbeit Inszenierung Sebastian Sommer
Mitarbeit Ausstattung Petra Weikert
Chor Albert Horne
Licht Andreas Frank
Dramaturgie Klaus-Peter Kehr, Katja Leclerc
Jephtha Mirko Roschkowski
Storgè Anna Alàs i Jové
Iphis Gloria Rehm
Hamor Terry Wey
Zebul Wolf Matthias Friedrich
Chor & Statisterie des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden, Hessisches Staatsorchester Wiesbaden

Pressestimmen

»Ein Coup für das Haus.«
Frankfurter Rundschau, Judith von Sternburg, 06.02.2018
»Sie haben dem Premierenpublikum gründlich den Kopf verdreht: es applaudiert so anhaltend enthusiastisch wie selten.«
Wiesbadener Kurier, Volker Milch, 06.02.2018
»Die Solisten: Sie leisten, ebenso wie der von Albert Horne einstudierte Chor, Großartiges.«
Offenbach Post, Jörg Sander, 06.02.2018