Sonja Gornik

Sopran
Die Sopranistin Sonja Gornik wuchs im Saarland auf und studierte an der Universität Mainz Gesang. Seit der Spielzeit 2015.2016 ist sie regelmäßiger Gast am Hessischen Staatstheater Wiesbaden. Im Sommer 2016 debütierte sie in der Partie der Alice Ford in „Falstaff“ von Guiseppe Verdi. Außerdem sang sie mit großem Erfolg die Titelrolle in Puccinis „Madama Butterfly“. Ihr derzeit bevorzugtes Repertoire reicht von Beethoven (Leonore) über Verdi und Puccini zu Richard Wagner. In dieser Spielzeit debütiert sie am Staatstheater Wiesbaden in der Partie der Brünnhilde in Wagners „Die Walküre“ und „Siegfried“. Außerdem wird sie als Tosca in der gleichnamigen Oper von Giacomo Puccini zu hören sein, die derzeit zu ihren gefragtesten Partien zählt.
Ihre Laufbahn als Wagnersängerin begann am Teatre del Liceu Barcelona und setzte sich in Linz, wo sie von 2013.2014 bis 2015.2016 Ensemblemitglied war, fort. In Linz sang sie unter anderem in der Regie von Erik Uwe Laufenberg in Wagners „Der Ring des Nibelungen“  die Partien der Sieglinde und der Gutrune. 2016 debütierte Sonja Gornik am Teatro Real Madrid als Isabella in Wagners früher Oper „Das Liebesverbot“  unter dem Dirigenten Ivor Bolton und in der Regie von Kasper Holten. 

Produktionen

Brünnhilde in »Götterdämmerung«
Brünnhilde in »Siegfried«
Brünnhilde in »Die Walküre«