Alejandro Cerrudo: Daniel Alwell, Gaetano Vestris Terrana, Kristin Bjerkestrand, Masayoshi Katori
Foto: Bettina Stöß
Alejandro Cerrudo: Daniel Alwell, Gaetano Vestris Terrana, Kristin Bjerkestrand, Masayoshi Katori
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Alejandro Cerrudo: Martin Angiuli, Greta Dato, Ensemble
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Alejandro Cerrudo: Masayoshi Katori, Sayaka Kado, James Nix, Martin Angiuli
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Alejandro Cerrudo: Ramon John, Daniel Alwell
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Alejandro Cerrudo: Daniel Alwell, Ensemble
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Jeroen Verbruggen: Ensemble
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Jeroen Verbruggen: Jiyoung Lee, Taulant Shehu
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Jeroen Verbruggen: Jorge Moro Argote, Clémentine Herveux
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Jeroen Verbruggen: Ludmila Komkova, Pablo Girolami
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Jeroen Verbruggen: Mirko de Campi, Ensemble
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Jeroen Verbruggen: Pablo Girolami, Livia Gil, Ensemble
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Jeroen Verbruggen: Pablo Girolami (mitte), Ensemble
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Den zweiteiligen Ballettabend dieser Spielzeit widmet das Hessische Staatsballett dem Schaffen zweier junger Choreografen, die noch am Beginn ihrer internationalen Karrieren stehen. Nachdem in der Spielzeit 2015.16 in »Grenzgänger« die Grenzen des Tanzes aus-gelotet und erforscht wurden, begeben sich nun Alejandro Cerrudo und Jeroen Verbruggen auf die Suche nach Neu- und Wiederanfang und nach etwas, das so noch nicht dagewesen ist, aber vielleicht schon immer im Werden begriffen war.

Alejandro Cerrudo, aufgewachsen und ausgebildet in Madrid, Spanien, arbeitete zunächst als Tänzer in Europa und den USA, bevor er 2009 Hauschoreograf bei Hubbard Street Dance in Chicago wurde. Seine Arbeiten, in denen es stets um die Bereitschaft zum Träumen und die Vergegenwärtigung dieser inneren Bildwelten auf der Bühne geht, wurden in den USA, aber auch in Dänemark, Deutschland und den Niederlanden gezeigt.

Der Belgier Jeroen Verbruggen konzentriert sich im Anschluss an seine Karriere als Tänzer seit 2014 ausschließlich auf seine Arbeit als Choreograf. So schuf er u. a. 2014 seine Version des Ballettklassikers »Der Nussknacker« in Genf und 2016 »L’enfant et les Sortilèges« in Monaco. Seine Arbeiten bewegen sich stets im Spannungsfeld zwischen Klassik und Avantgarde, zwischen Altem und Neuem und suchen dabei Antworten auf die Frage nach der Vereinbarkeit von Tradition und Neuanfang.

PREMIERE 28. März 2018

Besetzung

Now and Then

Choreografie Alejandro Cerrudo
Musik Rob Kolar, Jonathan Bengta, Matthew Bourne, Ólafur Arnalds & Alice Sara Ott, Chad Lawson, Judy Kang & Rubin Kodheli, Nils Frahm, Antonio Sanchez, Frank Vigroux, Charlie Chaplin, Hans Zimmer
Bühne & Kostüme Thomas Mika
Licht-Design Tanja Rühl
Dramaturgie Lisanne Wiegand

Pressestimmen

Ein ästhetisch immens ansprechendes und abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm, auf das sich das Ensemble des Staatsballetts auf ebenso charmante wie fitte Weise einlässt.
Frankfurter Rundschau, Judith von Sternburg, 21.02.2018