Tanzfestival Rhein Main 2017
lockt mit internationalen Stars
und jungen Talenten

Das Tanzfestival Rhein-Main wächst und gedeiht: Die zweite Ausgabe findet in drei Städten statt und lockt mit internationalen Choreografie-Stars, jungen Talenten, vielen Eigenproduktionen, einem mitreißenden Rahmenprogramm und dem Tanztag Rhein-Main. Ein Busshuttle kutschiert das Publikum bequem von einem Veranstaltungsort zum anderen.
 
Schon die Premiere des Tanzfestivals Rhein-Main war 2016 ein voller Erfolg und beflügelte dazu, bei der zweiten Ausgabe noch größer zu denken: Vom 16. bis zum 31. Oktober 2017 wird deshalb nicht nur in Frankfurt und Darmstadt, sondern auch in Wiesbaden ein spannendes Programm mit Projekten von internationalen Choreografie-Stars und aufstrebenden Talenten aus der Rhein-Main Region gezeigt.
 
Eröffnet wird das Festival mit dem neuen Stück »INOAH« des brasilianischen Choreografen Bruno Beltrão, der für seinen Stil zwischen Hip-Hop und Avantgarde berühmt ist. Die französische Compagnie MAD wird mit ihrem XXL-Tanzkonzert »Music for 18 Musicians«, bei dem 150 tanzbegeisterte Menschen aus der Rhein-Main-Region mitwirken, das Publikum mitreißen. Außerdem erwartet die Festivalbesucher Antony Hamiltons und Alisdair Macindoes »Meeting«, Eyal Dadon und SOL Dance mit »Sale«, »Urban Soul Café« von Christoph Winkler, »Eine Winterreise« mit dem Hessischen Staatsballett und Emanuel Gat Dance mit »SUNNY«.

Einige Projekte wurden im Rahmen der Tanzplattform Rhein-Main am Künstlerhaus Mousonturm und/oder beim Hessischen Staatsballett produziert, wie »Makulatur« der Frankfurter Regisseurin Ksenia Ravvina und der Choreografin Kristina Veit. Die beiden haben Künstlerinnen und Künstler aufgefordert, unvollendete Projekte einzusenden und entwickelten aus dem eingesandten Material eine Ausstellung und eine Performance. Die Ausstellung wird im Festivalzeitraum in Frankfurt und in Wiesbaden präsentiert.
 
Beim Tanztag Rhein-Main am 21. Oktober können alle Tanzbegeistern in über 160 Schnuppertanzkursen und beim gemeinsamen Tanzfest am Abend sich selbst tänzerisch ausprobieren.

Um das vielfältige Vorstellungsprogramm herum erwartet die Besucherinnen und Besucher ein buntes Rahmenprogramm, das von klassischen Künstlergesprächen über »Physical Introductions«, Warm-ups zum Mitmachen und interaktiven Nachgesprächen bis zu einem Konzert, einer Party und zwei Tanztees reicht.
Zwei weitere Neuerungen: Mit der Tanzfestival Card (10 Euro / erm. 5 Euro) können Zuschauerinnen und Zuschauer bei jeder Vorstellung Eintritt sparen – und die Busshuttles (eine Hin- und Rückfahrt: 5 Euro) kutschieren das Publikum bequem und pünktlich von einem Veranstaltungsort zum anderen.

Organisiert wird das Festival von Künstlerhaus Mousonturm und Hessischem Staatsballett im Rahmen des Kooperationsprojekts Tanzplattform Rhein-Main. Spielstätten sind das Hessische Staatstheater Wiesbaden und die Wartburg Wiesbaden, das Künstlerhaus Mousonturm und das Frankfurt LAB sowie das Staatstheater Darmstadt.

Bei der Pressekonferenz am 29. September 2017 im Foyer des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden stellten Intendant Uwe Eric Laufenberg, Matthias Pees (Intendant Künstlerhaus Mousonturm), Bruno Heynderickx (Kurator Hessisches Staatsballett), Anna Wagner (Dramaturgin Künstlerhaus Mousonturm) gemeinsam mit dem französischen Choreograf Sylvain Groud und Regisseurin Ksenia Ravvina das Programm vor.