The Pyjama Game (Picknick im Pyjama)
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Comedy Musical
Musik und Songtexte von Richard Adler und Jerry Ross
Buch von George Abbott und Richard Bisell
Basiert auf der Novelle ‚7 ½ Cents‘ von Richard Bisell
Deutsch von Klaus Günter Neumann und Helmut Zander
Wiederaufnahme am 04. September. 2011
Samstag, den 01.10.2011, 19.30 Uhr
Kleines Haus
Aufführungsdauer: 2 Stunden 40 Minuten. Eine Pause.

Nach 54 Jahren kehrt das Erfolgs-Musical ‚The Pyjama Game‘ an den Ort seiner deutschen Erstaufführung zurück!

Mit ‚The Pyjama Game‘ bringt das jugend-club-theater des Hessischen Staatstheaters zum Spielzeitauftakt eines der ganz großen Erfolgs-Musicals der 50er Jahre wieder zum Swingen. Großartige Tanznummern, brillante Dialoge, bewegende Liebesballaden und nicht zuletzt der wohl berühmteste Tango der Welt – ‚Hernando’s Hideaway‘ – waren die Grundlage für den Triumph der Uraufführung (New York, 1954), der nur zwei Jahre später die umjubelte deutsche Erstaufführung am Hessischen Staatstheater Wiesbaden folgte; ein Jahr danach erlangte die Verfilmung mit Doris Day geradezu Kult-Status …

Schauplatz des ‚Pyjama Game‘ ist die Nachtbekleidungsfabrik ‚Sleep Tite‘ in Cedar Rapids, Iowa. Es brodelt in der Belegschaft, denn die Gewerkschaft hat eine Lohnerhöhung von 7½ Cents pro Stunde erkämpft, die Myron Hasler, der Fabrikeigentümer, der Belegschaft vorenthalten will. Für ‚Ruhe im Laden‘ soll der smarte neue Betriebsdirektor Sid Sorokin sorgen, der sich aber ausgerechnet in die engagierte Gewerkschaftlerin Babe Williams verliebt… – Nie trafen Arbeit und Kapital mit mehr Sex- Appeal aufeinander.

‚The Pyjama Game‘ ersetzt die ursprünglich geplante ‚Grease‘-Produktion, die aus verlagsrechtlichen Gründen in dieser Spielzeit nicht realisiert werden kann.
Standing ovations, nicht enden wollender Applaus – und ein Intendant, der dem Ensemble seinen Respekt ob dessen ‚hoher Professionalität‘ bekundet. Kann eine Premiere schöner sein? (…) In der Regie von Iris Limbarth liefen die Mitglieder des Jugendclub Theaters vor allem im zweiten Akt zur Höchstform auf und heimsten verdienten Zwischenapplaus ein. Die Darsteller hatten ihren Spaß daran, die Irren und Wirren der Liebe zwischen einer gewerkschaftlich engagierten Mitarbeiterin der Nachtwäschefabrik ‚Sleep Tite‘ und dem Betriebsdirektor eben jenen Unternehmens zu erzählen. Und dieser Spaß sprang auf das Publikum über. (…) Und es gelingt dem Ensemble durchweg – den Spagat zwischen Komik und Klamauk zu meistern, Szenen nicht zur Albernheit verkommen zu lassen.

Wiesbadener Kurier/Tagblatt, 07.09.2010


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