Heute

Theaterwerkstatt15:00

Let's Fetz

Zweitägiger Tanzworkshop für Grundschulkinder
JUST, Junges Staatsmusical19:30

Frühlings Erwachen

(Spring Awakening)

Verkehrsbehinderungen

Ball des Sports am 6. Februar 2016
Auf Grund des am 6. Februar im Kurhaus stattfindenden »Ball des Sports« wird an diesem Tag mit erheblichen Verkehrsbehinderungen gerechnet. Besucherinnen und Besucher der Aufführungen »Elektra« im Großen Haus, »Dr. med. Hiob Prätorius« im Kleinen Haus und »Kabarett der rote Stuhl« im Studio wird empfohlen, die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen.

»Kaspar Hauser«

Fotostrecke von den Proben des Hessischen Staatsballets
Einblicke in die neue Produktion des Hessischen Staatstsballets gibt eine Fotostrecke direkt von den Proben. Ballettdirektor Tim Plegges zweites Handlungsballett nach dem großen Erfolg von »Aschenputtel« erzählt die Geschichte des mysteriösen Kriminalfalls »Kaspar Hauser«. Der Ballettabend für alle ab 12 ist ab dem 13. Februar im Großen Haus zu erleben.

In Zusammenarbeit mit der Gesellschaft der Freunde des Staatstheaters e. V. findet am 14. Februar ein vormittagliches Gespräch mit Ensemble-Mitgliedern der Schauspielproduktion »Mutter Courage und ihre Kinder« statt. Zu Gast ist der evangelische Stadtdekan Dr. Martin Mencke.

Stillgestanden!

Visualisierte Musik zu »Die Soldaten« am 13. Februar
Nachdem im Programm des Musik-Theater-Labor in der laufenden Spielzeit »Die Soldaten« in der Komposition von Bernd Alois Zimmermann im Zentrum stehen, widmet sich die Produktion »Visualisierte Musik« der literarischen Vorlage, nämlich dem bürgerlichen Trauerspiel »Die Soldaten« von Jakob Michael Reinhold Lenz. 16 Komponisten und Interpreten und 13 Computerkünstler schaffen eine Wechselwirkung zwischen live gespielter und elektronischer Musik mit Bildwelten, die in der Wartburg projiziert werden.

Elektra und die Psychoanalyse

»Einführung Extra« mit Dr. Claudia Nagel (Psychoanalytikerin) & Katja Leclerc (Produktionsdramaturgin)
Richard Strauss' Oper »Elektra« und die Entstehung der Psychoanalyse fallen beide auf die Wende zum 20. Jahrhundert. Wenige Jahre nachdem Siegmund Freud seine »Traumdeutung« veröffentlichte und C. G. Jung mit seiner Habilitationsschrift internationale Aufmerksamkeit erregte, schuf Richard Strauss in seinem Meisterwerk »Elektra« das Portrait einer tief traumatisierten Frau. Psychoanalytikerin und Unternehmensberaterin Dr. Claudia Nagel und Dramaturgin Katja Leclerc gehen im Gespräch vor ausgewählten Vorstellungen den Spuren der Psychoanalyse in Strauss' Werk nach.